Aktuelle Beiträge
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Gepostet 13. Apr.
🧊 Soziale Eiszeit? Bundesregierung will Krankenstände bekämpfen Eine Meldung über ein Vorhaben der deutschen Bundesregierung sorgt aktuell im Netz für Aufregung. Denn die Koalition plant offenbar, es für die Deutschen unangenehmer zu machen, krank zu sein. Konkret soll die Bezahlung während Krankenständen drastisch eingeschränkt werden. Die bisherige Frist von sechs Wochen, in der der Arbeitgeber den Lohn eines erkrankten Mitarbeiters weiterzahlen muss, könnte verkürzt werden. Wer länger als sechs Wochen krank ist oder im Laufe des Jahres erneut erkrankt, würde dann deutlich früher in das wesentlich niedrigere Krankengeld fallen. Vor allem für Menschen ohne größere Rücklagen wäre das ein harter Schlag. 👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Gepostet 12. Apr.
Stopp mRNA!💉Dr. Dirk Seeling: Das ist ein Angriff auf die Genetik des Menschen! Ein klarer Appell: Wir müssen uns alle gemeinsam gegen die mRNA-Verbreitung wehren, jetzt! In einer seltenen Deutlichkeit erklärten Prof. Dr. Klaus Steger, über 30 Jahre Leiter eines RNA-Labors, und Dr. Dirk Seeling, warum sie das aktuelle Vorgehen der internationalen Gesundheitsbehörden für brandgefährlich halten. Die neuen Impfstoff-Plattformen für Influenza, RSV, HIV und über 100 weitere Präparate basieren auf RNA-Technologien, die laut Experten Fremd-DNA enthalten können und damit potenziell in fundamentalen biologischen Prozessen eingreifen. ➡️Die ganze Sendung AUF1.TV ansehen: https://auf1.tv/gesund-auf1/stop-mrna-dr-dirk-seeling-das-ist-ein-angiff-auf-die-genetik-des-menschen 🇨🇭Den Originalbeitrag unserer Schweizer Kollegen von QS24.tv findet ihr hier: https://youtu.be/sqq--Fiitb0 📘 Das lesenswerte Buch „Long/Post COVID und mRNA-Impfnebenwirkungen“ von Dr. Seeling finden Sie hier
Gepostet 12. Apr.
„Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000 Impftote für Deutschland“ Karl Lauterbach weigert sich bis heute, seinen „eine nebenwirkungsfreie Impfung“-Post auf X zu löschen.
Gepostet 12. Apr.
Goldstandard? Deutschland als Ingenieursnation versagt bei der Aufarbeitung 12.04.2026 “Es gibt hier nur zwei Wege: eine ingenieurmäßige, faktenbasierte Aufarbeitung – oder eine politische Erzählung mit Blendwerk.” Marcel Barz, Datenanalyst und ehemaliger Bundeswehr-Offizier, fordert von den Aufarbeitungskommissionen genau das, was in MINT-Fächern selbstverständlich ist: Primärquellen statt Meinungen, Betonzahlen statt Gummizahlen und echte Transparenz statt politischem Blendwerk. Zumal diese Primärquellen von Bürgern erkämpft wurden und nun verfügbar sind. Ein deutlicher Appell an das Selbstverständnis Deutschlands. Das Interview führte Camilla Hildebrandt. “Die Enquete-Kommission auf Bundesebene ist meines Erachtens faktisch nicht arbeitsfähig, weil sie durch politische Blockaden gelähmt wird. […] Es wird bewertet, bevor überhaupt sauber rekonstruiert wurde. So entsteht keine Aufarbeitung.” https://connections.news/justiz/deutschland-als-ingenieursnation-versagt-bei-aufarbeitung/#_ftn1
Gepostet 12. Apr.
In der Corona-Pandemie verteufelt: Anklage gegen Ärztin fallengelassen Die Staatsanwaltschaft ließ die Anklage gegen die Allgemeinmedizinerin aus der Nähe von Neubrandenburg, 35 Maskenbefreiungen ohne Untersuchung ausgestellt zu haben, fallen. Eine Allgemeinmedizinerin aus der Region Neubrandenburg, gegen die jahrelang wegen angeblich illegaler Maskenbefreiungen in der Corona-Zeit ermittelt wurde, muss dafür keine Strafe mehr befürchten. Das Amtsgericht Neubrandenburg hat die Anklage auf Antrag der Staatsanwaltschaft wieder fallengelassen. Ärztin bestreitet Vorwürfe in 35 angeklagten Fällen Ursprünglich waren 35 Fälle aufgelistet worden, für die sich die 66-Jährige jetzt vor Gericht verantworten musste. Die Allgemeinmedizinerin erklärte im Prozess dazu, dass sie entgegen der Anklage alle Patienten – auch aus anderen Bundesländern – damals in ihrer Praxis gesehen und untersucht habe. Die Staatsanwaltschaft hatte die Praxis der Frau Ende 2021 durchsuchen lassen. Ihr wurde vorgeworfen, den Patienten – darunter ganze Familien – Befreiungen von der Pflicht, einen sogenannten Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ausgestellt zu haben, ohne sie zum Teil gesehen oder genauer untersucht zu haben. Das wies die Medizinerin entschieden zurück. Sie habe in der Zeit, in der die Durchsuchung erfolgte, eine Computerumstellung gehabt, bei der teilweise frühere Diagnosen wie Asthma und andere Eintragungen zeitweise nicht sichtbar gewesen seien. Das habe sich erst später wieder normalisiert. Staatsanwaltschaft zieht Anklage nach Gespräch zurück „Auch eine spätere Betriebsprüfung der Kassenärztlichen Vereinigung blieb ohne Beanstandungen“, sagte ihr Anwalt Dieter Johannes Schadewald vor dem Amtsgericht. Nach einem Rechtsgespräch zwischen den Parteien nahm die Staatsanwaltschaft die Anklage wegen der Masken-Problematik zurück. Die Ärztin erklärte auch, dass sie damals aus Überzeugung keine Corona-Impfungen angeboten habe. Ihre Tochter habe schon früh einen Impfschaden gehabt. Sie habe sich auch deshalb über Jahre mit dem Impfsystem in Deutschland befasst und stehe diesem sehr skeptisch gegenüber. https://archive.ph/0mA0g 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 11. Apr.
RKI sagt Brandenburger Corona-Enquete ab – Kommission zeigt sich enttäuscht Die Enquete-Kommission des Brandenburger Landtags zur Aufarbeitung der Coronapandemie wollte ein Fachgespräch mit Experten des Robert Koch-Instituts und der Ständigen Impfkommission führen. Ziel war es, die wissenschaftlichen Entscheidungsgrundlagen der Pandemie und deren Bedeutung für Brandenburg zu beleuchten. Das RKI hat die Einladung jedoch generell abgelehnt. Zur Begründung hieß es, das Institut sei durch die laufende Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags bereits ausgelastet und wolle sich darauf konzentrieren. Die Kommission äußerte fraktionsübergreifend ihr Bedauern und ihre Enttäuschung über diese Absage. Sie will den Dialog mit dem RKI dennoch fortsetzen und weiter versuchen, dessen Expertise später einzubinden. 👉Quelle (23. Feb. 2026) 👇👇👇👇 Hier gibt es mehr Infos: https://t.me/bitteltv Möchtest du meine Arbeit unterstützen? 👉HIER findest du alle Infos. 🙏🙏🙏 Meine Kanäle: Webseite | Telegram |DLive Facebook|YouTube|Twitter|TikTok
Gepostet 11. Apr.
https://youtu.be/eF_Xhcn3TuQ?is=QgYr7BtClMB-Dfmp Freispruch bleibt Freispruch! Verfahren gegen Soldaten Stefan B. Gerade weil dieses Verfahren nur durch eine Einstellung nach §153 Abs. 2 StPO mangels Schuld beendet wurde, bleibt der frühere Freispruch weiterhin unwiderlegt. Das gilt besonders vor dem Hintergrund, dass frühere Einstellungsversuche der Staatsanwaltschaft wegen Geringfügigkeit der Schuld durch die Verteidigung abgelehnt wurden. Eine Gehorsamsverweigerung hat es nicht gegeben, da der Soldat, sich nicht auflehnte und der Anweisung des Dienstherrn, den Impftermin wahrzunehmen, gefolgt ist und nach der Aufklärung durch den Arzt bei "Nein" zur Impfung ein Kreuzchen machte. Diese Begründung des Freispruchs in der ersten Instanz mag für diesen Fall gelten, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Soldaten regelrecht in die Spritze getrieben wurden. Wie sonst ist der Ausdruck "Duldungspflicht" zu erklären. Selbst eine Auflehnung der Soldaten gegen einen Befehl, sich wegen der Impfung in den Sanbereich zu begeben, sollte vor diesem Hintergrund als legitime Gehorsamsverweigerung nicht sanktioniert werden. Der Verteidiger Marko Schmidt problematisiert: "Man hat aus meiner Sicht immer das Pferd verkehrt rum aufgezäumt. Man hat bedauerlicherweise in vielen Verfahren gar nicht hinterfragt, ob die zugrunde liegende Anordnung (Corona-Impfpflicht) überhaupt legitim gewesen wäre, sondern man hat sie immer für legitim angesehen, ohne konkret hinterfragt zu werden."
Gepostet 11. Apr.
https://nzdsos.com/2026/02/04/breaking-research-decodes-the-mystery-of-the-rubbery-white-clots/
Gepostet 11. Apr.
Freunde es geht wieder los!!! 🙈🐒🙊🙉 Der Coivd HOAX in neuem Gewand. Erkrankung trotz Impfung möglich 🤡🤡🤡 Da hilft nur noch mehr IMPFEN ! Berlin: Die Zahl der Mpox-Fälle steigt stärker an als in den Jahren zuvor In Berlin haben Behörden mit Stand 5. April 71 Fälle von Mpox - früher auch als Affenpocken bekannt - registriert. In Berlin steigt die Zahl der Mpox‑Infektionen in diesem Jahr deutlich stärker als in den Vorjahren. Das berichtet die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa). Demnach meldete das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) bis zum 5. April 71 Fälle. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 registrierte die Behörde 61 Infektionen. 2024 waren es 14 und 2023 lediglich 10. Männer sind häufiger betroffen Mpox – früher auch bekannt als Affenpocken – gilt weiterhin als seltene Erkrankung und verbreitet sich vorwiegend durch engen körperlichen Kontakt, insbesondere beim Sex. Weiter heißt es, dass zumeist Männer erkranken. Die meisten infizierten sich auch in der Hauptstadt. „Aufenthalte außerhalb Berlins im potenziellen Ansteckungszeitraum liegen nur für vier betroffene Personen vor“, teilt das Landesamt mit. Die ersten Symptome einer Mpox-Infektion zeigen sich fünf bis 21 Tage nach der Ansteckung, heißt es auf der Seite„gesund.bund“, dem offiziellen Gesundheitsportal der Bundesregierung. Demnach zeigen sich erste Anzeichen von Erkrankung in manchen Fällen auch schon früher, nämlich ein bis vier Tage nach der Ansteckung. Vorwiegend treten allgemeine Beschwerden wie Fieber, Schüttelfrost, Kopf- sowie Muskel- und Gelenkschmerzen auf. Häufig schwellen auch die Lymphknoten schmerzhaft an. Charakteristisch ist ein teils schmerzhafter Hautausschlag. Er tritt zunächst als Flecken auf, bis er sich Pusteln entwickelt und schließlich verkrustet und abfällt. Wo der Ausschlag entsteht, hängt oft davon ab, an welcher Körperstelle das Virus eingedrungen ist. Besonders häufig betroffen sind der Genital- und Analbereich, aber auch Gesicht, Handflächen, Fußsohlen sowie Mund- und Augenregion. Nach dem Abheilen können vereinzelt Narben zurückbleiben Erkrankung trotz Impfung möglich🤡🤡🤡 Tote gab es in Deutschland im Zusammenhang mit Mpox bisher nicht. Da sich die meisten Menschen von selbst erholen, beschränkt sich die Therapie auf die Linderung der Beschwerden. Auch ist es möglich, sich gegen die Krankheit impfen zu lassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Pockenimpfung vor allem Männern, die Sex mit anderen Männern haben und häufig die Partner wechseln. Zwei Impfungen sind dem Gesundheitsportal zufolge für einen vollständigen Impfschutz nötig. Dennoch könne man an Mpox erkranken, der Verlauf sei aber milder, zudem sei die Gefahr einer Ansteckung für andere geringer. Laut „Tagesspiegel“ wurde bei fast zwei Drittel der Erkrankten (63 Prozent) die Variante Klade IB diagnostiziert. Die ist seit 2024 vor allem in Zentralafrika nachweisbar. Der erste Berliner Fall tauchte im Dezember vergangenen Jahres auf. Das Bundesgesundheitsministerium schreibt auf seiner Internetseite, dass alle bisher registrierten Erkrankungen mit der Klade lb mild verlaufen sind. Der erste gemeldete menschliche Fall von Mpox war ein 1970 ein neun Monate alter Junge in der Demokratischen Republik Kongo. Das schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ihrer Internetseite. Im Mai 2022 kam es plötzlich zu einem Ausbruch von Mpox, der sich rasch über Europa, Amerika und anschließend alle sechs WHO-Regionen ausbreitete. Zwischen 1. Januar 2022 und 29. Januar 2023 wurden weltweit 85.473 bestätigte Mpox‑Fälle gemeldet, heißt es in einem Artikel des Fachmagazins „The Lancet“. Darunter befanden sich demnach auch 89 Todesfälle. Die Daten dazu hatte die WHO aus 110 Ländern gemeldet bekommen. Bereits am 23. Juli 2022 hatte Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus die gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite ausgerufen. Am 11. Mai 2023 hob er sie wieder auf. https://archive.ph/qo8TV 💵🐒🦠https://t.me/moneypox2024
Gepostet 10. Apr.
Corona-Impfung: Verfahren gegen Bundeswehrsoldaten eingestellt Vorwurf der Befehlsverweigerung Impfung gegen Corona verweigert: Verfahren gegen Soldaten eingestellt Das Verfahren gegen einen Bundeswehrsoldaten wegen Befehlsverweigerung ist am Donnerstag vom Landgericht Frankfurt (Oder) eingestellt worden. Es war die zweite Verhandlung in dem Fall. Das Landgericht stellte das Berufungsverfahren ohne weitere Begründung wegen Geringfügigkeit ein. Ursprünglich angeklagt war ein 37 Jahre alter Bundeswehrsoldat aus Oder-Spree, der 2022 den Befehl verweigert haben soll, sich gegen das Coronavirus (Covid 19) impfen zu lassen. Zwischen November 2021 und Mai 2024 galt bei der Bundeswehr eine Corona-Impfpflicht. Mann bereits freigesprochen Das Amtsgericht Fürstenwalde hatte den Mann bereits vor mehr als zwei Jahren freigesprochen. Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Am Donnerstag hat sie jedoch einer Einstellung des Verfahrens zugestimmt. Gegen den Bundeswehrsoldaten läuft aktuell noch ein Disziplinarverfahren bei der Bundeswehr. https://archive.ph/33n7t 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 9. Apr.
Einstellungen nach § 153a StPO - das höchste der Gefühle! Dass ein den Corona-Impfstoff verweigernder Soldat aus Gründen der Gewissensfreiheit sogar von der Staatsanwaltschaft freigesprochen wird, sollte sofort rückgängig gemacht werden. Ein Sonderdezernat der Staatsanwaltschaft legte daher Berufung ein. Drei Jahre musste der Soldat Stefan B. warten, um heute nach 5 Minuten eine Einstellung des Verfahrens gegen Kostenübernahme durch die Staatskasse mit nach Hause zu nehmen. Der Soldat aus Beeskow, der vorhergehende Versuche des Gerichts, das Verfahren gegen Geldauflage einstellen zu lassen, ablehnte, ist erleichtert, weil er damit nicht unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen wird. Der Verteidiger Marko Schmidt hat keine Hoffnung, dass Soldaten einen verdienten Freispruch erhalten, gar rehabilitiert werden. Es wäre interessant zu erfahren, warum die den Freispruch sabotierende Sonderdezernentin nicht persönlich erschien, sondern sich von einem Staatsanwalt vertreten lassen hat. 🎬Gerichtsreportage folgt in Kürze
Gepostet 9. Apr.
Enquete-Kommission im Landtag Brandenburg mit Marcel Barz - 8.4.2026 https://www.youtube.com/live/XaZdpV_jXIk? 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv