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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Тег: #kinder · 2 жазуу
Жарыяланган 15-дек.
Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“ • Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer. • Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen. • Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten. • Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen. • So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden. • Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige. • Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt. • Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte. • Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht). • Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten. • Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position. Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung. @RusBotschaft #Russland#Kinder
Жарыяланган 10-дек.
📢 Erklärung des russischen Außenministeriums zur Abstimmung bei der UN-Generalversammlung über den Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder” 💬 Am 3. Dezember 2025 wurde im Rahmen der wieder aufgenommenen 11. Sondersitzung der UN-Generalversammlung der Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder“ debattiert Das vom Kiewer Regime vorbereitete Dokument ist von Lügen und Heuchelei durchdrungen und stellt die tatsächliche Lage auf den Kopf. Es basiert auf haltlosen Anschuldigungen gegen Russland wegen angeblicher „Deportation“, „gewaltsamer Adoption“ und „Auslöschung der Identität“ ukrainischer Kinder. Solche Unterstellungen sind durch keinerlei Beweise gestützt. Mit keinem Wort wird das Schicksal jener ukrainischen Minderjährigen erwähnt, die nach Europa verbracht wurden und dort den Kontakt zu ihren Familien verloren haben. Die Diskussion über den Entwurf hat eine klare Spaltung zwischen den UN-Mitgliedstaaten in dieser Frage offenbart. Die westlichen Delegationen beharrten auf der Erzählung von einer „Deportation“ ukrainischer Kinder. Die Vertreter der globalen Mehrheit sprachen sich dagegen aus, das Thema Kinder zu instrumentalisieren, und plädierten stattdessen für politische und diplomatische Mittel. Bei der Abstimmung erhielt die Resolution 91 Stimmen dafür, 12 dagegen sowie 57 Enthaltungen; 33 Vertreter waren abwesend. Mit anderen Worten: Mehr als die Hälfte – 102 von 193 – der Mitgliedstaaten haben dem Dokument in der einen oder anderen Form keine Unterstützung bekundet. Damit erhielt dieser Entwurf von allen Resolutionen der 11. Sondersitzung die geringste Zustimmung. Die russische Seite betont erneut, dass alle Vorwürfe gegen Russland bezüglich der angeblichen „Entführung“ ukrainischer Kinder völlig unbegründet und verlogen sind. Es handelte sich ausschließlich um die Evakuierung von Minderjährigen aus Kampfgebieten, in denen ihr Leben unmittelbar gefährdet war. Russland arbeitet derzeit systematisch an der Wiedervereinigung von Familien und ist zu einer Zusammenarbeit bei diesem Thema unter Beteiligung konstruktiv eingestellter internationaler Vermittler bereit. @RusBotschaft #UN#Kinder#Ukraine