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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Тег: #un · 13 жазуу
Жарыяланган 15-апр.
🎙Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (14. April 2026) 💬Die Weltorganisation verfügt über alles Nötige, um Konflikte vorzubeugen und beizulegen. Die UN-Charta sieht eine ausreichende Auswahl von Mitteln vor, die die UN-Mitgliedstaaten ermöglichen, auf heutige Herausforderungen effektiv zu reagieren. Der UN-Sicherheitsrat, der die Hauptverantwortung für die Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der Sicherheit trägt, hat das Recht, bindende Beschlüsse zu fassen. 💬 Eine andere Frage ist, dass es in der Praxis der Vereinten Nationen in den letzten Jahren immer wenige „Erfolgsgeschichten“ und immer mehr Fälle gibt, wo sie sich nicht konstruktiv beweisen konnte. Das betrifft auch die Krise rund um die Ukraine, die heutige Eskalation im Nahen Osten, sowie Konfliktherde auf dem Afrikanischen Kontinent, in Lateinamerika und in Asien. 💬 Das Hauptproblem besteht darin, dass Vertreter der westlichen Minderheit unwillig sind, Vereinbarungen abzuschließen und gegenseitig akzeptable Lösungen in den internationalen Angelegenheiten zu finden. Sie setzen weiterhin ihre eigenen Einstellungen blind durch, ohne alternative Positionen zu berücksichtigen. Indem sie verschiedene unlautere Methoden, einschließlich der Erpressungen und Bestechungen, einsetzen, gewinnen sie Stimmen zur Unterstützung ihrer Initiativen und gegen alle anderen Ideen, mit denen sie nicht zufrieden sind. 💬In der Folge ist der Sicherheitsrat unfähig, ausgewogene und gerechte Entscheidungen zu treffen. Selbst wenn der Rat Resolutionen verabschiedet, ignorieren die westlichen Staaten diese, wie es bei den Minsker Vereinbarungen zur Ukraine der Fall war. 🔗Quelle @RusBotschaft #UN
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Жарыяланган 8-апр.
🗞Auszüge aus dem Artikel des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow „Die Vereinten Nationen müssen sich von den Fesseln des Westens befreien“ (TASS, 4. April 2026) • Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen. • Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei. • Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert. • Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig. • In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine. • Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben. 🔗Quelle @RusBotschaft #UN
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Жарыяланган 23-мар.
🗣Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit Angriffen auf Urananreicherungsanlagen im Iran Das amerikanisch-israelische Tandem setzt seine massiven Angriffe auf iranische militärische, zivile und, was besonders gefährlich ist, nukleare Einrichtungen fort, ohne Rücksicht weder auf zivile Opfer noch auf mögliche radiologische und ökologische Folgen. Ungeachtet der bekannten Behauptungen über eine „vollständige Zerstörung“ des iranischen Atomprogramms infolge amerikanischer Luftangriffe bereits im Juni vergangenen Jahres wurde am Morgen des 21. März erneut eine Urananreicherungsanlage in Natanz angegriffen, die unter den Garantien der IAEO steht. Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen die UN-Charta und die IAEO-Satzung sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Generalkonferenz der Agentur dar. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Führung der Vereinten Nationen und der IAEO, ist verpflichtet, den verantwortungslosen Handlungen, die reale Risiken einer Katastrophe im Nahen Osten hervorrufen und offenkundig auf eine weitere Destabilisierung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region abzielen, unverzüglich eine objektive und kompromisslose Bewertung zu geben. @RusBotschaft #Iran#IAEO#UN
Жарыяланган 17-мар.
📰 Interview vom Direktor des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow mit dem Fernseh- und Rundfunkunternehmen „Tawrija“ vom 12. März 2026 💬Die vor 80 Jahren gegründete UNO bleibt bis heute ein einzigartiger Mechanismus, der dazu bestimmt ist, das Gleichgewicht der Interessen der Mitgliedstaaten zu gewährleisten und kollektive Lösungen für globale Probleme zu finden. Die Charta der Vereinten Nationen hat ihre Belastbarkeit bewiesen und ihre Lebensfähigkeit unter den Bedingungen einer sich schnell verändernden internationalen Lage unter Beweis gestellt. Dieses Dokument gilt zu Recht als „Eckpfeiler“ der modernen Weltordnung und als wichtigste Quelle des Völkerrechts. Gerade in ihm sind die grundlegenden normativ-rechtlichen Prinzipien verankert, die einen „Verhaltenskodex“ auf der internationalen Bühne geschaffen haben. Dazu zählen die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. 💬Wir sind überzeugt, dass die Vereinten Nationen ein zentrales Glied im System der Global Governance bleiben muss. Unsere Aufgabe besteht darin, die Weltorganisation zu bewahren, sie vor unbegründeten Übergriffen zu schützen und zur Erfüllung ihrer hohen Mission beizutragen. Diese Position wird von der überwältigenden Mehrheit der UNO-Mitgliedstaaten geteilt, darunter ein breiter Kreis von Staaten des Globalen Südens und Ostens. Eine Schwächung der Rolle der Vereinten Nationen würde lediglich zu einer weiteren Chaotisierung der internationalen Beziehungen, zu einer verstärkten Orientierung auf einseitige Handlungen und zur Durchsetzung des „Rechts des Stärkeren“ führen. 💬 Die UNO wird in letzter Zeit tatsächlich immer häufiger kritisiert. Der Organisation wird vorgeworfen, nicht in der Lage zu sein, Krisensituationen zu verhindern und rasch zu lösen, Prioritäten falsch zu setzen sowie unter übermäßiger Bürokratie zu leiden. Solche Vorwürfe sind oftmals nicht unbegründet. Ich möchte jedoch anmerken, dass die Verantwortung für die derzeitige Krise nicht bei der UNO selbst liegt, sondern bei einzelnen Mitgliedstaaten. Die Ursache der Probleme ist der Wunsch der westlichen Staaten, die Vereinten Nationen in ein ihnen gehorsames Werkzeug zu verwandeln. Zu diesem Zweck verletzen sie rücksichtslos die in der UN-Charta verankerten völkerrechtlichen Prinzipien, ersetzen und verfälschen sie, ignorieren verbindliche Beschlüsse des Sicherheitsrates und setzen die Vertreter der Weltmehrheit unter Druck, um vorteilhafte Entscheidungen für sich selbst in der Generalversammlung durchzusetzen. Infolgedessen ist die UNO nicht mehr in der Lage, ihre Funktionen vollständig zu erfüllen und als Vermittler bei der Lösung zentraler Krisen aufzutreten. Auch ihre Autorität leidet darunter. 💬 Leider nehmen Vertreter des UNO-Sekretariats und persönlich António Guterres in einer beträchtlichen Zahl aktueller Fragen der internationalen Agenda eine engagierte und voreingenommene Haltung ein. Besonders deutlich zeigt sich diese Linie im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Seit den ersten Tagen der militärischen Sonderoperation sind die Bewertungen, die vom Generalsekretär der UNO und anderen hochrangigen Vertretern des Sekretariats verbreitet werden, von doppelten Standards geprägt. Dadurch werden sie zu Trägern eines einseitigen, pro-ukrainischen Kurses. Der Höhepunkt dieser heuchlerischen Haltung des Sekretariats war die jüngste empörende Erklärung Guterres', wonach das Prinzip der Selbstbestimmung – anders als in Grönland – in der Situation mit der Krim und dem Donbass „nicht anwendbar“ sei. Diese Aussage begründete der Generalsekretär mit einem Verweis auf eine pseudojuristische Studie des Büros der Vereinten Nationen für Rechtsangelegenheiten. @RusBotschaft #UN#Ukraine
Жарыяланган 18-фев.
🎙Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 💬Ich möchte besonders die Verabschiedung der traditionellen russischen Resolution der UN-Vollversammlung „Zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus“ im Dezember 2025 hervorheben. Wir verteidigen weiterhin die historische Wahrheit und bekämpfen Versuche, die international anerkannten Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umzudenken. Auf dieses Jahr fällt der 80. Jahrestag des Abschlusses des Nürnberger Tribunals, wo die Geschichte das Urteil über die Kriegsverbrecher des Dritten Reichs und ihre Helfershelfer gefällt hat. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Verbrechen der Nazis und ihrer Komplizen gegen die Bürger der Sowjetunion – und diese haben keine Verjährung – von der internationalen Gemeinschaft als Völkermord am sowjetischen Volk eingestuft werden. Eine besondere Bedeutung hat für diese Arbeit das einschlägige Föderalgesetz, in dem der 19. April als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk festgelegt ist. 🔗Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Lawrow#UN
Жарыяланган 5-фев.
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Erklärungen des Generalsekretärs der UN Antonio Guterres 💬 Am 29. Januar 2026 machte der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres erneut mit einer befremdlichen Äußerung auf sich aufmerksam, indem er erklärte, das Prinzip der Selbstbestimmung sei angeblich „auf die Situation der Krim und des Donbass nicht anwendbar“, da dort das Prinzip der territorialen Integrität der Ukraine überwiege. Zu dieser fachlich nicht überzeugenden Schlussfolgerung sei das Büro der Vereinten Nationen für Rechtsfragen laut Aussage des Generalsekretärs nach einer „gründlichen Prüfung“ dieses Themas gelangt. 💬 Offenbar sind sich die UN-Juristen ihrer Aufgaben nicht vollumfänglich bewusst und haben die UN-Charta nur unzureichend gelesen. Andernfalls wüssten sie, dass Bewertungen zur staatlichen Zugehörigkeit bestimmter Territorien nicht in die Zuständigkeit des Generalsekretärs fallen. Im Gegenteil: Solche Äußerungen verstoßen gegen Artikel 100 der UN-Charta, wonach die Bediensteten des UN-Sekretariats zur Wahrung der Unparteilichkeit verpflichtet sind, einschließlich der Pflicht, „jede Handlung zu unterlassen, die ihrer Stellung als internationale, nur der Organisation verantwortliche Bedienstete abträglich sein könnte“. 💬In der Erklärung über die Grundsätze des Völkerrechts von 1970 ist verankert, dass der Grundsatz der territorialen Integrität gegenüber Staaten gilt, deren Regierungen den Grundsatz der Selbstbestimmung achten und somit die gesamte auf ihrem Staatsgebiet lebende Bevölkerung vertreten. Dass das durch einen Staatsstreich unter russophoben Parolen an die Macht gekommene Regime die Bewohner der Krim, des Donbass und Noworossijas nicht repräsentiert, ist offensichtlich und bedarf keiner weiteren Beweise. Die ukrainischen Behörden verletzen nicht nur systematisch die grundlegenden Rechte ethnischer Russen und russischsprachiger Bürger, sondern betreiben auch einen regelrechten Völkermord an der Zivilbevölkerung des Donbass, indem sie deren russische Identität auszulöschen versuchen. 💬 Zuvor hatte der offizielle Sprecher des UN-Generalsekretärs Stephane Dujarric erklärt, dass die Vereinten Nationen das Recht des Volkes Grönlands auf Selbstbestimmung anerkennen. Indem Antonio Guterres dem Volk des Donbass und der Krim dieses gleiche Recht verweigert, nimmt er faktisch die Rolle eines Schiedsrichters über Schicksale ein und entscheidet nach eigenem Ermessen darüber, wem welche Rechte zustehen. 💬 Es entsteht der Eindruck, dass sich der Generalsekretär endgültig zu einem Sprachrohr westlicher Propaganda entwickelt hat und damit seine Rolle als Hüter der Prinzipien der UN-Charta in ihrer Gesamtheit, Unteilbarkeit und vollem Umfang aufgegeben hat. Quelle @RusBotschaft #Russland#UN
Жарыяланган 6-янв.
🇺🇳Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Lage in Venezuela (5. Januar 2026) 💬 Der Beginn des neuen Jahres hat all jene in der Welt schockiert, die darauf gehofft hatten, dass die Achtung des Völkerrechts und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sowie die Orientierung an Diplomatie und die Suche nach Kompromissen zu den Leitprinzipien der Arbeit der neuen US-Regierung werden würden. Der Überfall auf den venezolanischen Staatschef, der von dem Tod mehrerer Dutzende venezolanischer und kubanischer Staatsangehöriger begleitet wurde, wurde in den Augen vieler zu einem Vorboten der Rückkehr in eine Epoche der Rechtlosigkeit, des Chaos und der Gesetzlosigkeit. 💬 Für das von den USA in Caracas zynisch begangene Verbrechen gibt es keine und kann es keine Rechtfertigungen geben. Wir verurteilen entschieden den Akt der bewaffneten Aggression der USA gegen Venezuela unter Verletzung sämtlicher völkerrechtlicher Normen. Angesichts bestätigter Informationen über den Aufenthalt des entführten Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, und seiner Ehefrau in den USA fordern wir die amerikanische Führung auf, den rechtmäßig gewählten Präsidenten eines unabhängigen Staates sowie seine Ehefrau unverzüglich freizulassen. Jegliche zwischen den USA und Venezuela bestehenden Probleme und Widersprüche müssen im Wege des Dialogs gelöst werden. 💬 Besonders erschüttert der beispiellose Zynismus, mit dem Washington nicht einmal versuchte, die wahren Ziele seiner verbrecherischen Operation zu verschleiern: die Errichtung einer uneingeschränkten Kontrolle über die natürlichen Reichtümer Venezuelas und die Durchsetzung seiner hegemonialen Ambitionen in Lateinamerika. Damit verleiht Washington dem Neokolonialismus und dem Imperialismus neuen Auftrieb. 💬Wir bekunden unsere entschlossene Solidarität mit dem Volk Venezuelas angesichts der äußeren Aggression. Wir unterstützen voll und ganz den Kurs der bolivarischen Regierung, der auf den Schutz der nationalen Interessen und der Souveränität des Landes gerichtet ist. 💬 Wir hoffen, dass die aggressiven Handlungen Washingtons einer objektiven und umfassenden Bewertung unterzogen werden. Dieser Prozess darf nicht davon beeinflusst werden, ob ein bestimmter Staat oder ein Staatenbund die Legitimität von Nicolas Maduro anerkennt oder nicht anerkennt. In der entstandenen Situation ist die Einstimmigkeit der gesamten internationalen Gemeinschaft in der entschlossenen Zurückweisung der im Fall Venezuelas demonstrierten Methoden und Instrumente der amerikanischen militärischen Außenpolitik von entscheidender Bedeutung. Man darf den USA nicht erlauben, sich in der Rolle eines vermeintlichen obersten Richters zu behaupten, der allein das Recht hat, in beliebige Länder einzudringen, Schuldige zu bestimmen, ihnen Strafen zuzuweisen und diese zu vollstrecken – ungeachtet der Begriffe der internationalen Zuständigkeit, der Souveränität und der Nichteinmischung. @RusBotschaft #Venezuela#UN 🔗Im Wortlaut lesen
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Жарыяланган 17-дек.
📌 Zur Annahme der Resolution zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus 📍 Am 15. Dezember wurde in New York auf der Plenarsitzung der 80. Tagung der UN-Generalversammlung auf Initiative der Russischen Föderation die Resolution „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“ angenommen. 📍 Mitautoren des Dokuments waren 44 Staaten aus allen Regionen der Welt. Für die Annahme der Resolution stimmten 119 Staaten, 51 Delegationen votierten dagegen, 10 Länder enthielten sich der Stimme. 📍 Die Resolution zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus legt das Fundament für den Kampf gegen Geschichtsfälschung und Versuche, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs auf internationaler Ebene umzuschreiben. Sie verurteilt die Verherrlichung der Nazi-Bewegung sowie ehemaliger Mitglieder der SS, die vom Nürnberger Tribunal als verbrecherisch eingestuft wurde. Darin wird tiefe Empörung über die Rehabilitierung von Hitler-Anhängern und ihren Helfershelfern zum Ausdruck gebracht sowie über Versuche, sie zu Nationalhelden zu erheben, die unterschiedliche Formen annehmen: von Fackelmärschen und der Umbenennung von Straßen zu ihren Ehren bis hin zur Errichtung ihnen gewidmeter Gedenkstätten. 📍 Es wird ernste Besorgnis über das in einigen Ländern andauernde Vorgehen gegen Denkmäler für Kämpfer gegen den Nazismus und Faschismus sowie für Befreiungssoldaten geäußert, der in den letzten Jahren den Charakter staatlicher Politik angenommen hat. Gleichzeitig wird tiefe Empörung über Versuche einzelner Staaten zum Ausdruck gebracht, Symbole zu verbieten, die mit dem Sieg über den Nazismus assoziiert sind. 📍 In dem Dokument wird besonders betont, dass derartige Handlungen das Andenken an die unzähligen Opfer des Faschismus schänden, sich negativ auf die junge Generation auswirken und absolut unvereinbar mit den Verpflichtungen der UN-Mitgliedstaaten gemäß der UN-Charta sind. 📍 Symbolisch ist, dass gerade die westlichen Länder Jahr für Jahr nicht von Versuchen ablassen, die Annahme der russischen Initiative zu verhindern, wobei sie konsequent gegen internationale Bemühungen zur Bekämpfung aggressiver Erscheinungsformen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stimmen. Besondere Besorgnis rufen die Positionen Deutschlands, Italiens und Japans als ehemaliger Mitglieder der Achse hervor. Ihr Entgegenkommen gegenüber gefährlichen Tendenzen lässt an der Aufrichtigkeit ihrer Reue über die in den Jahren des Zweiten Weltkriegs begangenen Verbrechen zweifeln. 📍 Die Ergebnisse der Abstimmung haben anschaulich gezeigt: Die globale Mehrheit solidarisiert sich mit den russischen Ansätzen zur Problematik der Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus. Dies ist besonders symbolträchtig im Jahr der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus im Zweiten Weltkrieg, der Gründung der Vereinten Nationen und der Einsetzung des Nürnberger Tribunals. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland#UN
Жарыяланган 10-дек.
📢 Erklärung des russischen Außenministeriums zur Abstimmung bei der UN-Generalversammlung über den Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder” 💬 Am 3. Dezember 2025 wurde im Rahmen der wieder aufgenommenen 11. Sondersitzung der UN-Generalversammlung der Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder“ debattiert Das vom Kiewer Regime vorbereitete Dokument ist von Lügen und Heuchelei durchdrungen und stellt die tatsächliche Lage auf den Kopf. Es basiert auf haltlosen Anschuldigungen gegen Russland wegen angeblicher „Deportation“, „gewaltsamer Adoption“ und „Auslöschung der Identität“ ukrainischer Kinder. Solche Unterstellungen sind durch keinerlei Beweise gestützt. Mit keinem Wort wird das Schicksal jener ukrainischen Minderjährigen erwähnt, die nach Europa verbracht wurden und dort den Kontakt zu ihren Familien verloren haben. Die Diskussion über den Entwurf hat eine klare Spaltung zwischen den UN-Mitgliedstaaten in dieser Frage offenbart. Die westlichen Delegationen beharrten auf der Erzählung von einer „Deportation“ ukrainischer Kinder. Die Vertreter der globalen Mehrheit sprachen sich dagegen aus, das Thema Kinder zu instrumentalisieren, und plädierten stattdessen für politische und diplomatische Mittel. Bei der Abstimmung erhielt die Resolution 91 Stimmen dafür, 12 dagegen sowie 57 Enthaltungen; 33 Vertreter waren abwesend. Mit anderen Worten: Mehr als die Hälfte – 102 von 193 – der Mitgliedstaaten haben dem Dokument in der einen oder anderen Form keine Unterstützung bekundet. Damit erhielt dieser Entwurf von allen Resolutionen der 11. Sondersitzung die geringste Zustimmung. Die russische Seite betont erneut, dass alle Vorwürfe gegen Russland bezüglich der angeblichen „Entführung“ ukrainischer Kinder völlig unbegründet und verlogen sind. Es handelte sich ausschließlich um die Evakuierung von Minderjährigen aus Kampfgebieten, in denen ihr Leben unmittelbar gefährdet war. Russland arbeitet derzeit systematisch an der Wiedervereinigung von Familien und ist zu einer Zusammenarbeit bei diesem Thema unter Beteiligung konstruktiv eingestellter internationaler Vermittler bereit. @RusBotschaft #UN#Kinder#Ukraine
Жарыяланган 9-дек.
🗣Pressemitteilung des russischen Außenministeriums bezüglich der Sitzung der UN-Generalversammlung zum Internationaler Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen 💬 Am 4. Dezember 2025 wurde von der UN-Generalversammlung eine Sitzung im Zusammenhang mit dem Internationalen Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen durchgeführt. Die Praxis der Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen widerspricht der UN-Charta, gemäß der das Vorrecht zur Verhängung zwingender Maßnahmen dem UN-Sicherheitsrat zukommt, und zwar nur wenn es sich um eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit handelt. In diesem Zusammenhang ist die Einführung einseitiger Zwangsmaßnahmen rechtswidrig und stellt einen Eingriff in die ausschließlichen Befugnisse des UN-Sicherheitsrats dar. 💬 Die Russische Föderation ist überzeugt, dass die Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen ein ernsthaftes Hindernis für die Bildung einer gerechten und gleichberechtigten polyzentrischen Weltordnung darstellt. Derartige Maßnahmen dienen als eines der wichtigsten Instrumente der neokolonialen Politik des kollektiven Westens. Ihr Ziel ist offensichtlich: die schwindende Dominanz zu bewahren, den Ländern der Weltmehrheit das Recht auf eine selbstständige politische Entscheidung zu nehmen und ihre technologische sowie industrielle Entwicklung zu hemmen. Mit anderen Worten zielt sie darauf ab, weiterhin auf Kosten des Globalen Südens und Ostens Vorteile zu erzielen und diesen zu einem gehorsamen Ausführer des eigenen Willens zu machen. 💬 In den vergangenen Jahren war Russland beispiellosen wirtschaftlichen Druckmaßnahmen seitens westlicher Staaten ausgesetzt. Dennoch zeigte die russische Wirtschaft ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit und setzte ihr stetiges Wachstum fort. Es wurde offensichtlich, dass einseitige Zwangsmaßnahmen den Initiatoren selbst erheblichen Schaden zufügen. Allein durch die antirussischen Restriktionen erlitt die europäische Wirtschaft in den Jahren 2022–2025 Verluste in Höhe von bis zu 1,6 Billionen Euro. 💬 Gemeinsam mit unseren Partnern – verantwortungsbewussten Mitgliedern der Weltmehrheit – werden wir den Kampf gegen illegitime einseitige Zwangsmaßnahmen und andere Ausprägungen des Neokolonialismus im Interesse eines möglichst raschen Aufbaus einer gerechten multipolaren Architektur fortsetzen, die frei von Sanktionsdiktat und Zwang ist. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland#EU#UN
Жарыяланган 17-ноя.
📍Pressemitteilung des russischen Außenministeriums zur Verabschiedung der Resolution zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus im Dritten Ausschuss der 80. Tagung der UN-Generalversammlung 📌 Am 14. November wurde in New York auf der Sitzung des Dritten Ausschusses der 80. Tagung der UN-Generalversammlung auf Initiative der Russischen Föderation die Resolution „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus; des Neonazismus und anderer Praktiken; die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus; rassistischer Diskriminierung; der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“ angenommen. 📌 Mitverfasser des Dokuments wurden 44 Staaten aus allen Regionen der Welt. 📌 Für die Annahme stimmten 114 Staaten, dagegen – 52 Delegationen, 11 Länder enthielten sich. Die Resolution verurteilt erneut die Verherrlichung der nazistischen Bewegung und die Verherrlichung ehemaliger Mitglieder der SS-Organisation, einschließlich der von den Nürnberger Prozessen als verbrecherisch eingestuften „Waffen-SS“. 📌 Es wird ernsthafte Besorgnis über den in einigen Ländern fortgesetzten Kampf gegen Denkmäler für Kämpfer gegen Nazismus und Faschismus sowie für Befreier geäußert. Dies ist ein Vorgehen, das in den letzten Jahren den Charakter staatlicher Politik angenommen hat. Zugleich wird tiefe Empörung über Märsche zur Verherrlichung von Nazis und deren Gehilfen, über Fackelzüge von Neonazis und radikalen Nationalisten zum Ausdruck gebracht. 📌 Der „kollektive Westen“, vor allem die Staaten der Europäischen Union, in denen all diese Verstöße systematisch auftreten, trat erneut gegen internationale Bemühungen zur Bekämpfung aggressiver Erscheinungsformen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf. Besonders besorgniserregend sind die Positionen Deutschlands, Italiens und Japans. Ihre Nachsicht gegenüber gefährlichen Tendenzen angesichts der dunklen Kapitel ihrer Geschichte im 20. Jahrhundert wirft Fragen darüber auf, in welche Richtung sich der „kollektive ‚demokratische‘ Westen“ bewegt. 📌 Die Ergebnisse der Abstimmung haben die ungebrochene und bedeutende Unterstützung deutlich gezeigt, die die internationale Gemeinschaft der jährlich in der UN-Generalversammlung eingebrachten traditionellen russischen Initiative entgegenbringt. 📌 Dies ist besonders symbolträchtig im Jahr des 80. Jahrestags des Sieges über den Nazismus im Zweiten Weltkrieg, der Gründung der Vereinten Nationen und der Einrichtung des Nürnberger Tribunals. 📌 Moskau ist überzeugt, dass die Verabschiedung dieser thematischen Resolution einen wesentlichen Beitrag zur Ausrottung von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und der damit verbundenen Intoleranz leisten wird. 🔗 Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#UN
Жарыяланган 14-ноя.
🎙 Aus dem Interview des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja mit RIA-Novosti, 12. November 2025 💬 Wir haben mehrmals öffentlich gesagt, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen sowie andere UN-Mitarbeiter ihre dienstliche Stellung missbrauchen. Statt dem Artikel 100 der UN-Charta strikt zu folgen, der Unvoreingenommenheit der internationalen Beamten festschreibt, beziehen sie im Ukraine-Konflikt eine klare Stellung. 💬 Es lässt sich an den Kommentaren des Pressesprechers anmerken, der ignoriert, was die Ukraine den Zivilisten und Bewohnern in Russland antut, indem sie Objekte ziviler Infrastruktur beschießt. Er betont auch auf jede Weise die Handlungen der russischen Streitkräfte, und wir – wie bekannt – führen keine Angriffe auf Zivilobjekte durch, sondern ausschließlich auf Militärziele und solche Infrastrukturobjekte, die für die Aufrechterhaltung des militärischen Potenzials der Ukraine genutzt werden. Deshalb kann ich keine Rolle der Vereinten Nationen in der Regelung der Krise sehen. @RusBotschaft #Russland#Ukraine#UN