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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Жарыяланган 30-апр.
🕯Im Vorfeld des 81. Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 legten Diplomaten der russischen Botschaft in Deutschland Blumen und Kränze am Denkmalkomplex in Niedersachsen nieder ▪️ Die Gedenkzeremonie fand am Ehrenmal auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers in Sandbostel statt, das eines der größten im Norden Deutschlands war. Mindestens 313.000 Kriegsgefangene aus 55 Ländern und 9.500 Häftlinge aus nahen gelegenen Konzentrationslagern durchliefen zwischen 1939 und 1945 die Schrecken des Stationären Kriegsgefangenenlagers Sandbostel. ▪️ Im Sommer 1945 wurde auf der Grabstätte ein Denkmal errichtet. Die in drei Sprachen eingemeißelte Inschrift lautete: „Hier ruhen 46.000 russische Soldaten und Offiziere, die in faschistischer Gefangenschaft zu Tode gequält wurden.“ @RusBotschaft
Жарыяланган 30-апр.
🕯 Vor 81 Jahren, am 30. April 1945, wurde das Konzentrationslager Ravensbrück durch sowjetische Truppen befreit ▪️ Ravensbrück wurde 1938 in Deutschland gebaut, um Frauen zu inhaftieren. Die ersten Häftlinge gerieten im Frühjahr 1939 in Ravensbrück. Sie waren Mitglieder der europäischen Widerstandsbewegung, Familienangehörige von Widerstandskämpfern und politische Gegner der Nazis. ▪️ Das Lager war ursprünglich für 6.000 Menschen gedacht. Ende 1944 waren jedoch mindestens 12.000 Menschen ständig in Ravensbrück inhaftiert, und im Januar 1945 befanden sich 36.000 Menschen im Lager. Infolgedessen wurden 800-900 Häftlinge in Baracken untergebracht, wo früher jeweils 120 Personen waren. ▪️ Bereits im Oktober 1941 wurden die ersten Frauen aus der Sowjetunion nach Ravensbrück gebracht. Sie waren Untergrundkämpferinnen, Pilotinnen, Angehörige der Nachrichtentruppen, Autofahrerinnen, Sanitäterinnen und politische Arbeiterinnen. Insgesamt waren während des Krieges etwa 2.000 Frauen aus den Sowjetrepubliken im Lager inhaftiert. ▪️ Die Sterblichkeitsrate in Ravensbrück war sehr hoch. Von 132.000 Häftlingen starben 92.700. Die Nazis töteten Menschen bei medizinischen Experimenten, Erschießungen und in Gaskammern. Die Häftlinge verhungerten und starben an Krankheiten, die sich aufgrund der unhygienischen Bedingungen in den Baracken schnell ausbreiteten. ▪️ Am Morgen des 27. April 1945 begann die Evakuierung der Häftlinge. 20.000 Menschen wurden in Kolonnen aufgeteilt und zu Fuß in Richtung Nordwesten in Marsch gesetzt. ▪️ Am 30. April 1945 näherten sich die Truppen der 2. Weißrussischen Front von Osten her dem Konzentrationslager. Die Wachleute flohen und die verbleibenden Häftlinge begrüßten die Befreier. In Ravensbrück befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 2-3 Tausend Menschen. Sie kamen den Befreiern entgegen. Auch die Insassen, die nach Nordwesten getrieben wurden, wurden bald gerettet. Unter den 20.000 Befreiten befanden sich 700 Sowjetbürger. @RusBotschaft #GroßerSieg#Befreiung
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Жарыяланган 30-апр.
🕊 Heldentat von Nikolai Massalow 📆 An diesem Tag vor 81 Jahren, am 30. April 1945, hat der sowjetische Soldat kurz vor dem Beginn des Artilleriebeschusses aus dem verminten Raum ein deutsches nach der Mutter rufendes Mädchen gerettet. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab. 📝Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben. Als Sergeant Massalow ein klägliches Geschrei des deutschen Mädchens hörte, kam er zu seinem unmittelbaren Vorgesetzten und bat: „Erlauben Sie mir, ein Kind zu retten“ 👨🏼🍼Trotz des gegnerischen Maschinengewehrfeuers und mit großem Risiko für sein eigenes Leben hat der tapfere Soldat das dreijährige deutsche Mädchen gerettet. Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt. 🎖Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen. Im Jahre 2022 zum 100-jährigen Jubiläum von dem sowjetischen Helden wurde ein Denkmal für Nikolai Massalow in Kemerowo errichtet, das eine Kopie des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park ist. ✨Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz: „Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“. @RusBotschaft #GroßerSieg
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Жарыяланган 29-апр.
🎬100 Jahre „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland „Panzerkreuzer Potemkin“ von Sergej Eisenstein zählt zu den einflussreichsten Filmen der Geschichte. Mit seiner innovativen Montagetechnik und ikonischen Szenen, wie der „Odessa-Treppe“, prägte er das Kino weltweit nachhaltig. 📍Am 29. April 1926 feierte der Film seine deutsche Premiere im Berliner Apollo-Theater. Die eigens komponierte Musik von Edmund Meisel, die eine kraftvolle Verbindung aus Symphonie und Geräuschen darstellt, verstärkte die emotionale Wirkung erheblich und beeindruckte selbst Eisenstein so sehr, dass er Meisel für seinen nächsten Film „Oktober“ gewinnen wollte. 🎥 Trotz drohender Zensur und erster Störungen wurde der Film in ganz Deutschland gezeigt. Die Premiere fand unter Polizeischutz statt, doch das Publikum reagierte überwältigt: Viele Zuschauer erkannten Parallelen zur eigenen Geschichte, was den Film zu einem außergewöhnlich intensiven Erlebnis machte. ✨ Auch 100 Jahre später bleibt „Panzerkreuzer Potemkin“ ein Symbol für die Kraft des Kinos und seine Fähigkeit, gesellschaftliche Umbrüche sichtbar zu machen. @GKRFBonn #Kultur
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Жарыяланган 29-апр.
Anlässlich des 81. Jahrestags des Sieges und Befreiung Europas von Nazi-Deutschland lädt das Russische Haus zum sinnlichen Konzert „Musik des Friedens“ ein. 🎼 Das Programm bezaubert mit stillem und hellen Gedenken, beinhaltet Werke von Dmitri Schostakowitsch, Samuel Barber und Alfred Schnittke und erlaubt sich gemeinsam zu erinnern: an den Preis des Friedens, die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens und die Kraft der Hoffnung. 🕯️ 🗓️8. Mai 🕖19:00 📲kostenfreie Anmeldung hier #konzert
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Жарыяланган 29-апр.
Das zarte Aufblühen inmitten der kühlen Luft und der nordischen Natur macht die sibirische Kirschblüte besonders schön und unerwartet 🌬️🌸 #RusslandEntdecken#DiscoverRussia#welcometoRussia 📹 YT / Наша Сибирь 4К 🪆Fenster nach Russland
Жарыяланган 28-апр.
🎙Der stellvertretende Außenminister Russlands Ewgenij Iwanow: 💬 In den internationalen Beziehungen finden tiefgreifende Veränderungen statt, die den Übergangscharakter der gegenwärtigen Epoche widerspiegeln. Es bildet sich eine neue Weltordnung auf multipolarer Grundlage heraus. Immer mehr Staaten und Völker entscheiden sich für einen Weg der eigenständigen Entwicklung, der auf nationalen Traditionen und Werten, gegenseitigem Respekt und souveräner Gleichheit beruht. 💬 Russland setzt sich ebenso wie viele Länder der globalen Mehrheit für eine gerechte internationale Ordnung ein, die auf einem ausgewogenen Interessenausgleich basiert. Dies prägt auch unseren Ansatz zur Entwicklung der Beziehungen mit den Staaten Eurasiens, des größten, ressourcenreichsten und zugleich dynamisch wachsenden Kontinents. Zugleich ist es gerade in Eurasien, wo sich derzeit schwerwiegende sicherheitspolitische Krisen entfalten, die eine nachhaltige Entwicklung des Kontinents erschweren und die Risiken erhöhen. 💬 Vor diesem Hintergrund hat der Präsident Russlands Wladimir Putin die Initiative zur Schaffung einer eurasischen Sicherheitsarchitektur vorgeschlagen. Ihr Kern besteht darin, dass die Staaten des Kontinents selbst Verantwortung für die Gewährleistung ihrer Sicherheit übernehmen und destruktive Einmischung von außen nicht zulassen. Eine solche Architektur sollte aus unserer Sicht auf gegenseitigem Verständnis und Vereinbarungen zwischen den Nachbarstaaten des Kontinents beruhen und sich am Prinzip der Gleichheit und Unteilbarkeit der Sicherheit orientieren, das gegenseitig angewendet wird. 💬Wir sind überzeugt, dass die Stärkung des gegenseitigen Vertrauens im militärisch-politischen Bereich ein zentraler Bestandteil beim Aufbau einer Großen Eurasischen Partnerschaft sein wird. Dabei geht es um die Schaffung eines umfassenden Kooperationsraums, der die Verknüpfung der Potenziale der verschiedenen auf dem Kontinent bestehenden Integrationsinitiativen vorsieht. Wir halten es für wichtig, alle konstruktiven Vorschläge zu berücksichtigen und bemühen uns, die Vielfalt der Meinungen angemessen einzubeziehen. 🔗Quelle @RusBotschaft
Жарыяланган 28-апр.
🎬 Am 28. April 1968 erschien eine der bekanntesten Filmkomödien in der Sowjetunion: „Der Brillantenarm“ Die legendäre Komödie des Regisseurs Leonid Gaidai gehört bis heute zu den beliebtesten Klassikern des sowjetischen Kinos und begeistert Generationen von Zuschauern mit ihrem unverwechselbaren Humor. Im Zentrum der Handlung steht ein ganz gewöhnlicher Mensch – Semjon Gorbunkow, brillant gespielt von Juri Nikulin. Freundlich, bodenständig und familienorientiert gerät er völlig unverschuldet in eine absurde und gefährliche Situation: Durch eine Verwechslung halten ihn Schmuggler für ihren Komplizen und verstecken Diamanten in seinem Gipsarm. Was folgt, ist eine Reihe urkomischer Ereignisse, in denen Gorbunkow gemeinsam mit der sowjetischen Miliz versucht, eine Schmugglerbande zu überführen. Parallel dazu entfaltet sich eine zweite Ebene der Geschichte: Während die Kriminellen alles daransetzen, an die versteckten Juwelen zu gelangen, gerät auch Gorbunkows Privatleben ins Wanken. Seine Frau beginnt zu vermuten, dass ihr Mann ein Doppelleben führt – sei es als Agent eines ausländischen Geheimdienstes oder als untreuer Ehemann. Diese Mischung aus Kriminalkomödie, Satire und Alltagsbeobachtung macht den besonderen Reiz des Films aus. 🎥 Gedreht wurde der Film im Studio Mosfilm, das für zahlreiche Meisterwerke des sowjetischen Kinos verantwortlich ist. Neben Nikulin standen auch weitere große Namen vor der Kamera, darunter Andrei Mironow, Anatoli Papanow, Nonna Mordjukowa und Swetlana Swetlitschnaja. „Der Brillantenarm“ wurde zu einem echten Publikumserfolg: Über 76,7 Millionen Kinobesuche machten ihn zu einem der erfolgreichsten Filme der sowjetischen Filmgeschichte. Viele Szenen und Zitate sind längst zu festen Bestandteilen der Popkultur geworden. Interessant ist auch der Hintergrund der Geschichte: Die Handlung basiert lose auf einem realen Fall, bei dem Schmuggler tatsächlich versuchten, Wertgegenstände in einem Gipsverband über die Grenze zu transportieren. 🍿 Den Film mit englischen Untertiteln können Sie sich hier anschauen @RusBotschaft #Film
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Жарыяланган 28-апр.
🗣Kommentar der offiziellen Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Tod eines Mitarbeiters des Kernkraftwerks Saporoschschje Das Kiewer Regime setzt weiterhin alles daran, sein blutiges und verbrecherisches Wesen zu demonstrieren. Am 27. April 2026 wurde ein weiterer rücksichtsloser und krimineller Angriff auf ein russisches Objekt der friedlichen Kernenergie, und zwar das Kernkraftwerk Saporoschschje (KKW Saporoschschje), verübt, infolge dessen tragischerweise ein Mitarbeiter der Anlage ums Leben kam. Wir verurteilen diese Gräueltat entschieden. Den Angehörigen und Hinterbliebenen des Verstorbenen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Zugleich würdigen wir den Mut und die Standhaftigkeit des Personals des KKW Saporoschschje, das trotz tödlicher Bedrohungen und Provokationen seitens der ukrainischen Streitkräfte weiterhin seine Pflicht erfüllt und den sicheren Betrieb der Anlage gewährleistet, wobei es ein Höchstmaß an Professionalität unter Beweis stellt. @RusBotschaft
Жарыяланган 28-апр.
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu US-amerikanischen Unterstellungen über angebliche Pläne Russlands, nukleare Satelliten-Abwehrsysteme zu entwickeln 💬 Hochrangige US-amerikanische Vertreter, einschließlich des Militärs, verbreiten erneut Gerüchte, Russland habe angeblich Absichten, Anti-Satelliten-Nuklearwaffen zu entwickeln. Die absurden Vermutungen Washingtons haben mit der Realität nichts zu tun und sind ein Teil der propagandistischen Kampagne der Diskreditierung der Tätigkeit der Russischen Föderation im Weltraum sowie ihrer Initiativen zur Verhinderung des Rüstungswettlaufs im All. 💬 Unser Land erschließt den Weltraum streng im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen, ausschließlich mit friedlichen Zielen und gefährdet keineswegs die Aktivitäten von anderen Staaten im Kosmos. Russland hält den Weltraumvertrag von 1967 strikt ein. Artikel 4 des Vertrags verbietet direkt, jegliche Objekte in die Erdumlaufbahn zu bringen, die Nuklearwaffen oder andere Massenvernichtungswaffen tragen, sowie diese Objekte im Weltraum auf anderem Wege zu stationieren. 💬 Die Politik der USA im Bereich Weltraum wird immer aggressiver und provokatorischer. Spitzenpolitiker in Washington erklären offen ihre Ambitionen, im erdnahen Raum vollständig zu dominieren. Unter dem Vorwand der erdachten „russischen Drohung“ aktivieren die US-Amerikaner mit aktiver Unterstützung seitens ihrer Satelliten Schritte, die auf Stationierung der Waffensysteme im Weltall und Aufstockung des Machtpotenzials dort abzielen. Wie immer: Die westlichen Staaten werfen Russland etwas vor mit dem Ziel, es selbst zu machen, und dann ihre rechtswidrigen Handlungen irgendwie zu rechtfertigen. 💬 Indem der Westen diese Unterfangen umsetzt, ignoriert er die Tatsache, dass jeder bewaffnete Konflikt im Orbit verhängnisvolle Folgen für die langfristige Stabilität der Weltraumtätigkeit und die Perspektiven der Erschließung des Weltraums für ausnahmslos alle Staaten haben wird. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#Westen#Weltall
Жарыяланган 28-апр.
🎙Aus dem Grußwort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während eines Treffens mit Leitern russischer Nichtregierungsorganisationen, 24. April 2026 💬Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass sich die Welt aktuell in einer Epoche beispielloser Umbrüche befindet. Aus unserer heutigen Sicht ist es die Politik des „kollektiven“ Westens, die die größte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit darstellt. Ihr strategisches Ziel besteht darin, mit allen Mitteln ihre Dominanz zu sichern, ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten und die Entwicklung neuer globaler Zentren zu behindern, die in den Staaten der globalen Mehrheit entstehen. 💬 Ein weiterer bedeutender destabilisierender Faktor ist die seit Jahrzehnten anhaltende Expansion des Westens auf dem eurasischen Kontinent, insbesondere in Regionen, in denen Russland traditionell starken Einfluss hatte und legitime Interessen besitzt. Gegen Russland wird de facto ein offener Krieg geführt, wobei das Kiewer Regime als „Speerspitze“ fungiert. Zugleich ist allgemein bekannt, dass diese „Speerspitze“ ohne die materielle Unterstützung des Westens, etwa in Form von Waffenlieferungen, Aufklärungsdaten, Satellitensystemen, militärischer Ausbildung und weiterer Hilfe, nicht handlungsfähig wäre. Das Kiewer Regime und der ukrainische Staat werden dabei offen als geopolitisches Instrument eingesetzt. 💬 Um diese Politik zu rechtfertigen, bemüht sich der Westen darum, alles Russische zu dämonisieren, und spricht offen von der Vorbereitung eines Krieges gegen uns in absehbarer Zukunft. Der Generalstabschef der belgischen Streitkräfte, Frederik Vansina, erklärte, man habe noch einige Jahre Zeit und die Ukrainer würden diese Zeit „erkaufen“. In der Ukraine ist ein Krieg gegen alles Russische und systematische Ausrottung von allem, was mit Russland verbunden ist, entfacht: von der russischen Sprache im Bildungswesen, in den Medien und in der Kultur sowie von der kanonischen orthodoxen Kirche. Auch dies ist Teil einer zivilisatorischen Aggression des Westens gegen die Russische Föderation. Der Westen hat offen erklärt, Sicherheitsgarantien für ein Regime auszuarbeiten, das als langfristige Bedrohung für unser Land betrachtet wird und künftig auch für neue militärische Unterfangen genutzt werden soll. 💬Trotz dieser schwierigen Lage werden wir unseren außenpolitischen Kurs fortsetzen, und zwar den, der auf den Schutz unserer vitalen nationalen Interessen, die Schaffung möglichst günstiger externer Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung unseres Landes als multinationaler, souveräner Staat sowie auf die Stärkung unserer Souveränität in allen Bereichen abzielt. Unsere Prioritäten liegen in der Förderung einer gleichberechtigten und für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit mit allen, die zu einer Kooperation auf Augenhöhe bereit sind, was auf der Grundlage der allgemein anerkannten Prinzipien der UN-Charta und des Völkerrechts insgesamt sowie im Streben nach einem fairen Interessenausgleich im Sinne der inneren Entwicklung unseres Landes und der Festigung unserer Souveränität erfolgen muss. Quelle @RusBotschaft
Жарыяланган 28-апр.
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 20. bis 26. April 2026 ▪️ 22. April. Drohnenangriff (UAV) auf ein privates Wohnhaus in Belgorod. ▪️ 22. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Donezk, DVR. ▪️ 22. April. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Geschäfts im Dorf Nikolskoje. Zwei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 15-jähriger Jugendlicher. ▪️ 22. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Sysran, Oblast Samara. 2 Zivilisten wurden getötet, 12 verletzt. ▪️ 23. April. Artilleriebeschuss von Wohngebieten in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschschje. ▪️ 23. April. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Fahrzeug einer humanitären Organisation, die Lebensmittel an Zivilisten in frontnahen Ortschaften der DVR lieferte. 2 Personen wurden verletzt. ▪️ 23. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Samara. ▪️ 25. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Alexejewka, Oblast Belgorod. ▪️ 25. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf einen Wohnkomplex in der Stadt Jekaterinburg, Oblast Swerdlowsk. 9 Zivilisten wurden verletzt. ▪️ 25. April. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) in der Stadt Rubeschnoje, LVR. Zweiter Angriff auf eine Gruppe von Rettungskräften, die am Ort des vorherigen Drohnenangriffs eingetroffen war. 🔗 Quelle:t.me/miroshnik_r