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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎙Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Nachrichtenagentur TASS 💬Die antirussischen Sanktionen haben sich als Kernpunkt der EU-Politik etabliert. Obwohl diese Restriktionen ihr erklärtes Ziel, nämlich unser Land bei seiner souveränen Entwicklung zu stören, offenkundig nicht erreichen, kann Brüssel nicht aufhören, die Sanktionsspirale weiter anzutreiben. Die Verabschiedung jedes Sanktionspakets geht mit Aufrufen seitens der EU-Institutionen und einzelner EU-Mitgliedsstaaten einher, umgehend mit der Ausarbeitung einer neuen Runde restriktiver Maßnahmen zu beginnen. 💬Viele EU-Führungspolitiker haben sich offensichtlich eingeredet, dass eine Abkehr von der Sanktionspolitik gegenüber Russland sowie von dem Aufpumpen des Kiewer Regimes mit Waffen für sie einem Eingeständnis der eigenen politischen Unzulänglichkeit gleichkäme. Genau damit ist in hohem Maße die hartnäckige Weigerung Brüssels verbunden, zur wahren Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Faktisch haben persönliche politische Ambitionen sowie die Interessen der europäischen Waffenhersteller den Vorrang vor den Interessen der EU und ihrer Bevölkerung, die nach wie vor den negativen Folgen des Abbruchs der handelswirtschaftlichen Beziehungen zu unserem Land ausgesetzt ist. 💬Unsere grundsätzliche Haltung zu dieser Frage bleibt unverändert: Die einseitigen EU-Sanktionen sind illegitim und sollten bedingungslos und vollständig aufgehoben werden. 💬 Es gibt noch einen weiteren Faktor, der die Europäische Union daran hindert, zumindest die Zweckmäßigkeit der Fortsetzung der antirussischen Sanktionspolitik infrage zu stellen. Dabei handelt es sich um die mangelnde Bereitschaft, sich von den in ihrer Jurisdiktion rechtswidrig eingefrorenen souveränen Vermögenswerte der Russischen Föderation zu trennen. In Brüssel hat man diese bereits voreilig auf dem Papier zwischen dem Kiewer Regime und den eigenen militärisch-industriellen Betrieben aufgeteilt. 💬 Durch die Blockierung der russischen souveränen Reserven sowie der Vermögenswerte unserer privaten Investoren hat die EU gegen die Normen des Völkerrechts verstoßen und sich vor der Weltgemeinschaft als äußerst unzuverlässiger Partner dargestellt. Selbstverständlich betrachten wir jegliche rechtswidrigen Handlungen in Bezug auf russische Vermögenswerte als Raub, auf den unser Land entsprechend reagieren wird. Bereits im Dezember 2025 reichte die Bank Russlands beim Schiedsgericht der Stadt Moskau eine Klage gegen den Verwahrer Euroclear ein, um Schadensersatz für die Verluste geltend zu machen, die infolge der Unmöglichkeit entstanden sind, über die dem russischen Staat gehörenden Mittel zu verfügen. Unser Land wird sich auch weiterhin konsequent für die Rückgabe der in der EU rechtswidrig zurückgehaltenen Vermögenswerte einsetzen. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#EU#Vermögenswerte
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Am 26. Januar 2026 hat der Rat der Europäischen Union die berüchtigte EU-Verordnung über die Einstellung der russischen Gas-Importe spätestens bis November 2027 genehmigt. Zypern, das jetzt Präsidentschaft im EU-Rat innehat, hat den Beschluss „einen wichtigen Schritt im Sinne der Solidarität und der Zusammenarbeit“ genannt, obwohl es sich in der Tat um eine vollständige Ignorierung der Interessen einzelner EU-Mitgliedstaaten handelt. Die Slowakei und Ungarn haben gegen die einschlägige Verordnung gestimmt und die Absicht zum Ausdruck gebracht, dagegen beim Gerichtshof der EU eine Klage zu erheben. 💬 Die EU setzt auf das teurere und „schmutzigere“ LNG aus den USA. Die Vereinigten Staaten sind bereits heute der wichtigste Exporteur vom Flüssigerdgas in die EU. Der US-Anteil an den Gas-Importen der EU beträgt etwa 27 Prozent (fünfmal so viel wie im Jahr 2021). Außerdem wurde im Rahmen der Tarifverhandlungen zwischen der EU und den USA eine Vereinbarung über die Anschaffung von amerikanischen Energierohrstoffen in Höhe von 750 Billionen US-Dollar in den nächsten drei Jahren durch die EU erzielt. Nach den Experteneinschätzungen ist es nur dann möglich, wenn die Preise deutlich höher als auf dem Markt sind. Es wird prognostiziert, nachdem diese Vereinbarung umgesetzt ist, kann der Anteil der USA an den Gas-Importen der EU bis 2030 auf 40 Prozent steigen und an den LNG-Importen – sich von den heutigen 57 Prozent auf 80 Prozent erhöhen. 💬Vor dem Hintergrund der antirussischen Linie der EU richtet Russland seine Gas-Lieferungen auf neue Zentren des globalen Wirtschaftswachstums, vor allem in Asien, erfolgreich und schon seit Langem neu aus. Im Falle der Nichterfüllung der langjährigen Vereinbarungen durch die EU sind wir bereit, die Interessen unserer Exporteure mit allen für uns verfügbaren Mitteln zu gewährleisten. 🔗Pressekonferenz im Wortlaut @RusBotschaft #Sacharowa#Russland#EU#Gas
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🎙Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit türkischen Medien, Moskau, 29. Januar Aktuell wird in Europa die Geschichte über die „Vorbereitungen“ für den Dritten Weltkrieg, den Russland angeblich beginnen soll, stark aufgebauscht. Dabei macht sich niemand die Mühe, auch nur irgendwelche stichhaltigen Argumente zu erfinden. Aus meiner Sicht lässt sich dies damit erklären, dass die europäischen Eliten, die solche Narrative verbreiten, keine andere Möglichkeit sehen, ihre Macht zu erhalten, als ihre Wählerschaft zu mobilisieren. Sobald sie aufhören, sich hysterisch mit der russischen Bedrohung zu beschäftigen, müssen sie sich mit konkreten wirtschaftlichen und sozialen Problemen auseinandersetzen. @RusBotschaft #Lawrow
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Am 8. Februar wird in Russland der Tag der Wissenschaft gefeiert und das ist ein wunderbarer Anlass, um sich mit den beeindruckenden Entdeckungen russischer Wissenschaftler auseinanderzusetzen.🧬🔍 🖇️ Beim nächsten Treffen des Sprachklubs erwartet die Teilnehmer eine inspirierende Reise in die Welt der Wissenschaft: Gemeinsam entdecken wir faszinierende Fakten, beleuchten die Errungenschaften russischer Forscher in verschiedensten Disziplinen und diskutieren, wie diese die Welt um uns herum beeinflusst haben.🌎 🖇️ Ob bahnbrechende Erfindungen, wissenschaftliche Meilensteine oder die Arbeit moderner Wissenschaftler – der Sprachklub bietet zahlreiche Gelegenheiten, den Wortschatz zu erweitern und die Sprache auf unterhaltsame Weise zu üben.😉 🗓️ Seid am 4. Februar um 19:00 Uhr dabei! 📲Anmeldung #sprachklub#russisch#sprachelernen#treffen#wissenschaft
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Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitrij Ljubinskij mit RIA Nowosti (30. Januar 2026) Das heutige offizielle Berlin richtet sich nach dem Primat der Politik über die Wirtschaft. Indem sich die Deutschen der politischen Konjunktur unterworfen haben, verzichteten sie auf russische Kohle, Erdölprodukte, Erdgas, legten alle Formate der bilateralen Zusammenarbeit mit unserem Land still. Trotz der für Experten und Geschäftskreise offenbaren Gegenwirkung der antirussischen Sanktionen ignorierte die deutsche Regierung konsequent und beharrlich Wirtschaftsbedenken. Gerade für die deutsche Wirtschaft hat der Verzicht auf die Zusammenarbeit mit Russland in der Energiebranche massiven Schaden verursacht. Das Wirtschaftswachstum im Jahre 2025 soll nicht mehr als 0,1-0,2 Prozent betragen. Aus dem Anstieg von Selbstkosten der Waren resultierte der Stellenabbau, die Produktionsdrosselung, die Auslagerung von Produktion ins Ausland, wo die Umstände günstiger sind, was letztendlich zur Deindustrialisierung des Staates führt. Die deutsche Regierung hat mit ihrem Handeln ihren Ruf als fairer Broker komplett dementiert. Deutschland hat die russischen Vermögenswerte in Höhe von rund 3,42 Milliarden Euro eingefroren und vor kurzem die Idee vorangetrieben, diese als zinsfreien Kredit für das Kiewer Regime zu nutzen, ohne den Verstoß gegen das Eigentumsrecht einzuräumen. Die Interessen großer russischen Unternehmen wurden beeinträchtigt, Gazprom Germania GmbH wurde verstaatlicht und die deutschen Vermögenswerte von Rosneft wurden unter Treuhandverwaltung gestellt. Das in Deutschland geführte Ermittlungsverfahren zu den Umständen der Terroranschläge auf Nord-Stream 1 und 2 Pipelines ist trotz aller Zusicherungen der deutschen Regierung, die Wahrheit festzustellen und die Schuldigen abzustrafen, intransparent und erfolglos. Ohne Reaktion bleiben unsere Erklärungen, dass wir bereit sind, Gaslieferungen über den verbliebenen Strang der Gaspipeline wiederherzustellen, sofern seitens Deutschlands entsprechendes Interesse besteht. Es ist wichtig zu betonen, dass wir niemandem etwas einreden werden. Wir sehen keine Perspektive, zu dem sachlichen Energiedialog mit Berlin zurückzukehren. Man hat selbst für seine Wirtschaft eine schädliche Wahl getroffen. 🔗 Quelle:https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2076043/ @RusBotschaft
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🎙Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Nachrichtenagentur TASS 💬Eine Wiederherstellung der Beziehungen zur EU ist nur dann möglich, wenn unsere europäischen Kollegen ihre Haltung gegenüber Russland grundlegend ändern. Sie müssen ihren feindseligen Kurs gegenüber unserem Land aufgeben, der konsequent in den strategischen und doktrinären Dokumenten der Europäischen Union verankert wird. Sie müssen ihre aus Sicht des Völkerrechts illegitime Sanktionspolitik beenden. Sie müssen aufhören, Ultimaten zu stellen, den Mythos der „russischen Bedrohung” in der europäischen Öffentlichkeit zu verbreiten, das Kiewer Regime mit Waffen zu versorgen und den Friedensprozess rund um die Ukraine zu sabotieren. Schließlich müssen sie erkennen, dass die obsessive Vorstellung, Moskau eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, in eine Sackgasse führt und das einst vereinte Europa unweigerlich an den Rand der politischen und historischen Prozesse drängen wird. Wie das neue Format der Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa genau aussehen wird, lässt sich derzeit noch nicht vorhersagen. Der Aufbau dieses Formats wird ein langer und schwieriger Prozess sein. Die Rahmenbedingungen und Bereiche einer möglichen Zusammenarbeit werden wir auf Basis unserer Einschätzung der Lage und unter Berücksichtigung unserer Bedürfnisse zur Wahrung nationaler Interessen festlegen. Eine Rückkehr zum früheren Beziehungsmodell, das letztlich zur aktuellen Krise geführt hat, ist dabei per se keine Option. #EU#Russland
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Einmal mehr hat die EU-Führung unter Beweis gestellt, dass sie Geschichte umschreibt und die historische Erinnerung verzerrt. In ihrer Erklärung anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau sprach die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, von sechs Millionen Opfern des Holocaust – Frauen, Männern und Kindern jüdischer Herkunft sowie „anderen unschuldigen Opfern des NS-Regimes“. Kein Wort verlor sie jedoch über jene, die dem Dritten Reich ein Ende setzten, die in der Mitte Europas errichtete Vernichtungsmaschinerie stoppten und sie schließlich zerschlugen. Kaja Kallas, die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, hat es in ihrer Erklärung sogar geschafft, die Befreiung des Lagers Auschwitz-Birkenau nicht zu erwähnen. Dabei bildete gerade dieses Ereignis den Ausgangspunkt für die Erklärung des 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Vor diesem Hintergrund war die Rede der 88-jährigen Italienerin Tatiana Bucci, einer Überlebenden des Holocaust, vor dem Europäisches Parlament ein Hoffnungsschimmer. Sie schilderte die Schrecken von Auschwitz und erinnerte ausdrücklich an dessen „Befreiung durch die Russen“. Dies verdient höchsten Respekt, zumal diese Worte von einer Person stammen, die diese Schrecken selbst erlebt hat. In der Beschreibung der Veranstaltung auf der Website des Europäischen Parlaments wurde dieser Teil erwartungsgemäß ausgelassen. In Brüssel werden inzwischen sogar Holocaust-Überlebende zensiert und daran gehindert, ihre Stimme zu erheben. Die Verantwortlichen in der EU haben offenbar jedes moralische Maß verloren. 🔗 Quelle.
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⭕️Bewerbungen für das InteRussia-Praktikum sind ab sofort möglich. InteRussia ist ein Praktikumsprogramm für junge ausländische Fachleute, das von der Gortschakow-Stiftung in Zusammenarbeit mit führenden russischen Universitäten, Expertenzentren und Branchenpartnern umgesetzt wird. ⭕️ Das Programm bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in Russland zu sammeln, mit führenden Experten zusammenzuarbeiten und Teil der internationalen Fachgemeinschaft zu werden. Mehr als 500 Teilnehmer aus 70 Ländern haben das Programm bereits abgeschlossen. Bewerbungen werden in folgenden Fachrichtungen angenommen: ▫️ Internationale Beziehungen ▫️ Journalistik ▫️ Russistik ▫️ Medizin ▫️ Energiewirtschaft ▫️ Theaterkunst ▫️ Ingenieurwesen ⭕️ Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie hier
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🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit türkischen Medien, Moskau, 29. Januar 💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat mehrmals gesagt, dass ein Waffenstillstand, auf den Wladimir Selenskij zumindest für 60 Tage, oder lieber für noch länger, drängt, für uns inakzeptabel ist. Denn alle früheren Phasen, in denen diplomatische Bemühungen im Zusammenhang mit der militärischen Spezialoperation unternommen wurden, mündeten darin, dass jede Waffenruhe umgehend ausgenutzt wurde, um die Ukraine mit neuen Waffen zu versorgen. 💬Die gerechten Sicherheitsgarantien wurden in Istanbul im April 2022 formuliert. Diese Garantien wurden von den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats gewährleistet: den USA, Frankreich, Großbritannien, China und Russland. Dabei wurde vorgeschlagen, dass sich Deutschland und die Türkei den Garantie-Staaten anschließen sollten. Dieses Format wurde von den Ukrainern vorgeschlagen. Darin wurde deutlich festgelegt, wofür die Sicherheitsgarantien stehen – die Abwesenheit ausländischer Militärbasen auf dem Territorium der Ukraine, keine Militärmanöver mit Beteiligung der ausländischen Staatsbürger, es sei denn, solche Manöver werden von allen Garantie-Staaten gebilligt. Alles war detailliert und konkret dargelegt. Falls jemand diese Garantien verletzt, unternehmen die Garantie-Staaten Maßnahmen zur Unterbindung von diesen Verstößen. Diese Maßnahmen waren ganz im Sinne von Artikel 5 des Washingtoner Vertrags des Nordatlantikpakts von 1949 festgeschrieben. 💬 Dem haben wir zugestimmt. Dann traf aber ein gewisser Boris Johnson in Kiew ein und verbat, dieses schon parafierte Dokument zu unterzeichnen, auf dessen Basis ein detaillierter Vertrag ausgearbeitet werden sollte. Der Leiter der ukrainischen Delegation auf den Verhandlungen in Istanbul und der Fraktion des Präsidenten in der Werchowna Rada Dawyd Arachamija hat darüber öffentlich im Interview gesprochen. Alles wäre schon bereit und dann sagte Boris Johnson „nein“. Dies ist unter anderem ein Zeichen dafür, wie „selbstständig“ das ukrainische Regime ist und wie vernünftig diejenigen Menschen sind, die damals regierten und noch heute an der Spitze der ehemaligen kolonialen Mächte sind. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Lawrow#Russland#Ukraine
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🎙Direktor des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation Sergej Naryschkin im Interview mit RIA Nowosti (27. Januar 2026): 💬In den letzten zweieinhalb bis drei Jahrzehnten wurden die Grundlagen des Völkerrechts erheblichen Erschütterungen ausgesetzt, vor allem durch die liberalen Regime des Westens. Es sei an das Jahr 1999 erinnert – an die Aggression des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien; ebenso an das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts – an die Interventionen im Irak und in Libyen. Erinnern wir uns an das Jahr 2014, als die westlichen Mitglieder der internationalen Gemeinschaft eines der grundlegenden Prinzipien, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist – das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, das Recht der Menschen, ihren zukünftigen Weg selbst zu wählen – de facto mit Füßen traten. Ich meine damit die Missachtung und das mangelnde Verständnis, mit denen der Westen auf den Willensausdruck des Volkes der Krim reagierte. Es handelte sich um einen Willen, der durch das wohl demokratischste Instrument überhaupt zum Ausdruck gebracht wurde – ein Referendum, bei dem die Bewohner der Krim und Sewastopols klar und unmissverständlich erklärten, dass ihre Heimat Russland ist. 💬 Dann brach das Jahr 2026 an. Am 3. Januar wurde der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, gewaltsam festgenommen. Dies stellt selbstverständlich einen äußerst schweren Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Doch wie geht es weiter? Meine Prognose lautet: Dies bedeutet das Ende und den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung – genauer gesagt der totalitär-liberalen Weltordnung. Symbolisch ist dabei, dass, wie man sagt, der letzte Nagel in ihren Sarg vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eingeschlagen wird – jenem Land, das diese Weltordnung, über viele Jahrzehnte hinweg gestaltet hat, eine Ordnung. 💬 Die grundlegende Frage besteht darin, was danach folgen wird. Der Westen würde selbstverständlich gern das Recht des Stärkeren durchsetzen und seinen Willen diktieren. Dies birgt zweifellos die Gefahr einer weiteren Zuspitzung der internationalen Lage, zunehmender Destabilisierung und Chaos – bis hin zu neuen, groß angelegten militärischen Konflikten. Russland hingegen sowie unsere Partner und Verbündeten in den Staatengruppen BRICS, SOZ und OVKS schlagen eine Weltordnung vor, die auf den Prinzipien der Souveränität, der Gleichheit aller Staaten sowie auf dem Grundsatz gleicher und unteilbarer Sicherheit für alle beruht. @RusBotschaft #Russland#Ukraine#NATO
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📆 Am 2. Februar wird in Russland der Tag des militärischen Ruhms begangen. An diesem Tag 1943 hat die Rote Armee die Nazi-Truppen in der Schlacht um Stalingrad bezwungen. Dieser legendäre Sieg markierte den Beginn eines radikalen Wendepunkts im Großen Vaterländischen Krieg und den Beginn des Zusammenbruchs des Dritten Reiches. 🔹 Die Schlacht um Stalingrad dauerte 200 Tage und Nächte lang. Viele Monate hintereinander wurde die Stadt brutal umkämpft. Eine Frontlinie als solche gab es nicht. Die sowjetischen Soldaten kämpften um jedes Haus und jede Straße gegen die Nazi-Invasoren. Eine Gruppe von Rotarmisten unter der Führung von Leutnant Iwan Afanassjew und Stabsfeldwebel Jakow Pawlow verteidigte das legendäre vierstöckige Pawlow-Haus achtundfünfzig Tage lang – länger als Frankreich den Deutschen Widerstand leistete. Dieses Haus wurde später zum Symbol der heldenhaften Verteidigung Stalingrads. 🔹 Am 19. November 1942 starteten sowjetische Truppen eine Gegenoffensive, die als Operation Uranus in die Geschichtsbücher einging, um den Feind bei Stalingrad einzukesseln. Die gesamte deutsche 6. Armee – 330.000 Soldaten und Offiziere der Wehrmacht – geriet in den „Kessel von Stalingrad“. 🔹 Die Niederlage der deutschen Streitkräfte in Stalingrad veränderte nicht nur die Lage an der Ostfront, sondern beeinflusste auch den weiteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs, die Welt rückte dem endgültigen Sieg über den Nationalsozialismus näher. Sie löste auch eine Welle der Sympathie für die Sowjetunion in der ganzen Welt aus. Als Zeichen der Bewunderung des britischen Volkes überreichte Winston Churchill Joseph Stalin auf der Konferenz von Teheran ein symbolträchtiges Geschenk – das Schwert von Stalingrad. Es trägt eine Inschrift in russischer und englischer Sprache: „An die Bürger von Stalingrad, stark wie Stahl, von König Georg VI. als Zeichen der tiefen Bewunderung des britischen Volkes“. @RusBotschaft #Geschichte#Stalingrad#Weltkrieg
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🚇Im Januar geht in der Moskauer Metro der erste automatisierte Zug an den Start Wladimir Putin und Sergej Sobjanin haben den Test des ersten in Russland entwickelten fahrerlosen U-Bahn-Zuges gestartet. Die Tests finden auf der Großen Ringlinie statt: Der Zug „Moskau-2024“ fährt bislang ohne Fahrgäste und wird dabei von einem innovativen System gesteuert. Ein Triebfahrzeugführer befindet sich sicherheitshalber in der Kabine. Die Software für den Zug, die Infrastruktur und die Fahrplanerstellung wird von Mitarbeitern des Moskauer Verkehrsbetriebs entwickelt. Das Projekt symbolisiert den Übergang der Moskauer Metro zu einem neuen technologischen Niveau. Nach Angaben der Entwickler besteht das Ziel darin, bis 2030 die erste Metrolinie zu schaffen, auf der die Züge vollständig automatisch verkehren. @RusBotschaft