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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Тег: #gedenken · 7 жазуу
Жарыяланган 30-апр.
🕯 Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Deutschland legten Kränze und Blumen an den Gendenkstätten in Hamburg nieder. Gedenkveranstaltungen fanden auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme statt sowie im Rosengarten der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, am Mahnmal für sowjetische Kriegsgefangene und jüdische Kinder, die von den Nazis im Laufe der pseudo-medizinischen Versuchen ermordet wurden. Das Konzentrationslager Neuengamme war das größte im Nord-Westen Deutschlands und stellte ein System aus dem Hauptlager im gleichnamigen Bezirk Hamburgs und einem Netz von mehr als 85 Außenlagern dar. Von 1938 bis 1945 waren in Neuengamme mindestens 42 900 Häftlinge von Hunger, Krankheiten und unerträglicher Zwangsarbeit ums Leben gekommen. Im April 1945 wurde im Keller der Schule Bullenhuser Damm ein in seiner Grausamkeit unmenschliches Verbrechen verübt: 20 Kinder aus Polen, Italien, Frankreich, den Niederlanden und der Slowakei wurden hingerichtet, an denen SS-Angehörige zuvor im Konzentrationslager Neuengamme medizinische Experimente durchgeführt hatten. Neben den minderjährigen Häftlingen ermordeten die Nazis vier französische und niederländische Pflegekräfte sowie 24 sowjetische Kriegsgefangene. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte
Жарыяланган 20-апр.
🕯Am 20. April 2026 fand auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen eine Kranzniederlegung anlässlich des 81. Jahrestages seiner Befreiung durch die Rote Armee statt. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Gedenktags für die Opfer Völkermordes am sowjetischen Volk statt, der in diesem Jahr erstmals begangen wird. ▪️ An der Gedenkzeremonie haben der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros, des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses in Berlin sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit teilgenommen. Die Beteiligten gedachten der sowjetischen Gefangenen, die unter härtesten Bedingungen im Lager starben. ▪️ Das Vernichtungslager Sachsenhausen wurde im Jahre 1936 errichtet. Nach dem ursprünglichen Plan sollte es bis zu 10.000 Kriegsgefangene aufnehmen, de facto wurden jedoch mehr als 60.000 Menschen eingewiesen. ▪️ Im Herbst 1943 errichteten die Nazis außerdem eine Gaskammer. Von den über 20.000 hierher verlegten sowjetischen Kriegsgefangenen überlebten ca. 2.500. 1941 wurden nur in zwei Monaten 18.000 Kriegsgefangene erbarmungslos erschossen, die Überlebenden mussten Schwerstarbeit leisten. ▪️ Am 22. April 1945 befreite die Rote Armee dreitausend Häftlinge des Konzentrationslagers. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte
Жарыяланган 20-апр.
🕯 Am 19. April 2026 legten die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland Kränze an der Gedenkstätte Ravensbrück nieder. ▪️ Das KZ Ravensbrück war mit insgesamt mehr als 132 tausend Häftlingen das größte Frauenlager. An Lagerbedingungen und erschöpfender Zwangsarbeit starben 92 tausend Insassinnen. ▪️Am 30. April 1945 befreite die Rote Armee dreitausend Häftlinge des Konzentrationslagers. Noch 20 tausend Frauen, die von Nazis entführt wurden, wurden am 1. Mai 1945 auf dem Weg nach Lübeck von sowjetischen Soldaten gerettet. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte
Жарыяланган 20-апр.
🕯Am 19. April 2026 legten die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland Kränze an der Gedenkstätte „Todesmarsch im Belower Wald“ nieder. ▪️ Im April 1945 lagerten Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen auf dem Todesmarsch im Belower Wald. Ursprünglich hatte die SS-Führung die Absicht, über 30.000 KZ-Häftlinge in einer großen Mordaktion durch Massenerschießungen oder bei der Versenkung von Schiffen an der Ostsee zu töten. ▪️Doch als die Rote Armee Anfang Februar 1945 die Oder erreichte, wurden diese Pläne verworfen. Stattdessen sollten sie entweder abgeschoben oder im KZ Sachsenhausen ermordet werden. Die übrigen Häftlinge sollten nach Nordwesten getrieben werden. ▪️ Diejenigen, die während des Marsches zu erschöpft waren, wurden erschossen. So wurden im Wald bei Below in Mecklenburg mehrere hundert Gefangene erschossen. Die geplante Massenvernichtung der Häftlinge wurde jedoch verhindert: Sie wurden Anfang Mai 1945 von sowjetischen Truppen befreit. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte
Жарыяланган 16-апр.
🕯Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt. • An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland und Vertreter des diplomatischen Corps in Berlin. • Engagierte Ortsbewohner, Mitglieder öffentlicher Organisationen und Vereinigungen der russischen Landsleute schlossen sich der Veranstaltung an. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten der sowjetischen Helden, die im Kampf für die Befreiung Europas vom Nazismus gefallen waren. • Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind. • Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte
Жарыяланган 13-апр.
📆Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sowie Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit gemeinsam mit deutschen Aktivisten der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald. Sie legten Kränze und Blumen am Denkmal in der Nähe des Geländes der Gedenkstätte nieder. Die Veranstaltung war dem Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager (11. April) sowie dem Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk (19. April) gewidmet. Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager in Nazi-Deutschland, in dem Hunderttausende Häftlinge aus der Sowjetunion und aus europäischen Ländern unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Viele von ihnen wurden auf barbarische Weise ermordet. Die Todesmaschinerie Hitlers wurde infolge des Sieges über den Nazismus zerschlagen, zu dem die Rote Armee einen entscheidenden Beitrag leistete. ❗️Dieses Jahr wurde seitens der Vertreter der Gedenkstätte Buchenwald der Versuch unternommen, die Durchführung der feierlichen Gedenkzeremonie zu behindern. Unter Verweis auf eine zuvor übermittelte Mitteilung, wonach die Teilnahme russischer Diplomaten an offiziellen Veranstaltungen der Gedenkstätte unerwünscht sei, wurde unsere Delegation aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Die Mitarbeiter der Botschaft wiesen diese absurden Forderungen zurück und legten gegenüber der Verwaltung der Gedenkstätte entschiedenen Protest ein. Sie wiesen darauf hin, dass sie auf Einladung deutscher gesellschaftlicher Aktivisten an der Kranzniederlegung teilnehmen und dass es weder auf Bundes- noch auf Landesebene Beschränkungen für den Besuch von Gedenkstätten durch russische Diplomaten gibt. Letztlich wurde die feierliche Gedenkzeremonie gemäß dem ursprünglichen Plan durchgeführt. Am selben Tag gedachte die Delegation der Botschaft der Häftlinge des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora. Während der 18 Monate seines Bestehens gingen über 60 000 Häftlinge durch dieses Lager. Etwa 20 000 Menschen kamen in der Haft ums Leben. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg
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Жарыяланган 14-ноя.
🕯Am 14. November fand auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in der märkischen Stadt Lebus eine Zeremonie der Bestattung von Überresten sowjetischer im Zweiten Weltkrieg gefallener Soldaten statt 🎖 Stille Einbettungsveranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Rahmen des 80. Jahrestages der Schlacht an der Oder durchgeführt. Die Überreste von 39 sowjetischen Kriegstoten wurden auf dem Friedhof umgebettet. 🎖 Auf dem 1947 angelegten sowjetischen Soldatenfriedhof Lebus haben insgesamt circa 5000 Rotarmisten ihre letzte Ruhestätte gefunden. Seit 1994 werden auf diesem Friedhof nach bestehender Tradition die bei gemeinsamen Suchaktionen in Brandenburg entdeckten Gebeine sowjetischer Soldaten beigesetzt. 🎖 An der Veranstaltung nahmen Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland Gernot Schmidt, Geschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Oliver Breithaupt, Mitarbeiter der Russischen Botschaft, des Verteidigungsattachéstabs, des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit sowie Journalisten und teil. 🎖 Der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew legte am sowjetischen Ehrenmal einen Kranz nieder und gedachte der Rotarmisten mit einer Schweigeminute. Wir wissen, dass wir in Deutschland viele Freunde haben. Heutige Zeremonie ist ein Beweis dafür, dass wir gemeinsam eine tiefe und objektive Erinnerungskultur haben. 🎖 Vertreter der Stadt Lebus, des Volkbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, des Landtages Brandenburg, des Amts Seelow Land, des Landrates Märkisch-Oderland legten ebenso Kränzen am Ehrenmal nieder. @RusBotschaft #Russland#Deutschland#Gedenken
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