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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Тег: #terrorismus · 6 жазуу
Жарыяланган 23-мар.
🎙Am 19. März 2026 fand die internationale Videokonferenz „Kriegsverbrechen der Ukraine in der Region Belgorod” statt, an der Rodion Miroschnik, der Sonderbeauftragte des russischen Außenministeriums für die Verbrechen des Kiewer Regimes, teilnahm. Er legte Fakten zu den Verbrechen des Kiewer Regimes in den Grenzregionen Russlands vor. Eckpunkte der Konferenz: • Vor vier Jahren begann das Kiewer Regime eine unaufhörliche Welle massiver Angriffe auf die Region Belgorod mit dem Ziel, möglichst viele Opfer unter der Zivilbevölkerung zu verursachen, zivile Infrastruktur zu zerstören und unerträgliche Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu schaffen. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um ein zulässiges Mittel, um Einfluss auf die Innenpolitik Russlands zu nehmen. • Die Lage spitzte sich insbesondere im Frühherbst 2022 zu, als Zivilisten aus Angst vor Misshandlungen und Hinrichtungen durch die ukrainischen Streitkräfte nach Belgorod flohen. Viele derjenigen, die in den von ukrainischen Truppen kontrollierten Gebieten zurückblieben, wurden gefoltert und misshandelt. Nicht alle überlebten, und der Verbleib einiger Gräber ist bis heute ungeklärt. • Die Vorstöße der ukrainischen Streitkräfte haben keinerlei militärischen Zweck. Sie zielen darauf ab, Zivilisten zu töten und zu verletzen, sie einzuschüchtern sowie zivile Objekte und Infrastruktur zu zerstören. ❗️In nur vier Jahren der Kampfhandlungen auf dem Gebiet der Region wurden mehr als 3.850 Zivilisten verletzt, darunter 467 Todesopfer. In diesem Zeitraum wurden zudem 238 Minderjährige verletzt, von denen 23 ums Leben kamen. Insgesamt haben ukrainische Einheiten mehr als 116.000 verschiedene Munitionsarten – überwiegend aus NATO-Ländern – auf zivile Ziele in der Region Belgorod abgefeuert. • Die ukrainischen Streitkräfte setzen Drohnen gezielt gegen die Zivilbevölkerung ein und haben damit faktisch eine Jagd auf Zivilisten eröffnet. Es handelt sich dabei keineswegs um zufällige oder unbeabsichtigte Treffer. Ukrainische Drohnenpiloten führen gezielte Angriffe durch, verfolgen zivile Fahrzeuge und lauern an Straßen sowie an öffentlichen Orten, um wehrlosen Menschen tödliche Schläge zu versetzen. • Vor etwa einem Jahr erklärte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, dass die Zivilbevölkerung Russlands nicht ums Leben komme und dass russische Frauen und Kinder nicht betroffen seien. Derartige Äußerungen stellen nichts anderes als eine Billigung und Rechtfertigung der gegen die Zivilbevölkerung gerichteten Verbrechen Kiews dar. Insbesondere Frau Kallas sei darauf hingewiesen, dass seit Februar 2022 mindestens 27.500 Zivilisten in Russland durch ukrainische Angriffe Opfer geworden sind, davon allein mehr als 3.850 im Gebiet Belgorod. @RusBotschaft #Ukraine#Terrorismus
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Жарыяланган 11-мар.
⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit dem Raketenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf Brjansk Am 10. März hat das neonazistische Kiewer Regime ein weiteres grausames Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung unseres Landes verübt, indem es einen Raketenangriff auf die Stadt Brjansk durchgeführt hat. Wir verurteilen diesen absichtlich geplanten terroristischen Überfall aufs Schärfste. Unter gezielten Beschuss geriet im Sowjetskij-Bezirk der Stadt ein belebtes Geschäftsviertel, das sich in unmittelbarer Nähe der Staatlichen Ingenieur- und Technologieuniversität Brjansk, der mehrgeschossigen Wohnhäuser, Handels- und Produktionsunternehmen, Gastronomiebetriebe und Geschäfte für Kinderbedarf befindet. ▪️Infolge des Angriffs kamen sechs Menschen ums Leben, 42 weitere wurden verletzt. Ein im Jahr 2009 geborenes Kind wurde in das regionale Kinderkrankenhaus eingeliefert. Die Behörden leisten jede notwendige medizinische und sonstige Hilfe sowie Unterstützung. Wir sprechen den Angehörigen und Hinterbliebenen der Toten unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnellstmögliche Genesung. Nach den uns vorliegenden Informationen wurde der Angriff mit etwa sieben britischen Langstreckenraketen vom Typ Storm Shadow durchgeführt. Der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskyj hat seinen Auftraggebern bereits öffentlich über diese barbarische Tat berichtet, indem er sie als eine „erfolgreiche Operation“ der ukrainischen Streitkräfte bezeichnet und dem Kommando zynisch für ihre Durchführung gedankt hat. Wie wir bereits mehrfach betont haben, ist es unmöglich, die hochtechnologischen westlichen Waffensysteme ohne die direkte Beteiligung ausländischer Experten einzusetzen, die für die Bedienung und Zielsteuerung zuständig sind. Auch ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten durch einzelne NATO-Staaten ist ein Einsatz nicht möglich. ❗️ Die westlichen Sponsoren Kiews tragen die volle Verantwortung für die Folgen dieses Angriffs, der Opfer unter der Zivilbevölkerung gefordert hat. Es ist offensichtlich, dass Großbritannien, das zunehmend in geopolitische Konfrontationen verstrickt ist und bestrebt scheint, seinen Status als informeller Anführer der europäischen Hardliner in der Ukraine-Frage sowie als unversöhnlicher Gegenspieler Russlands zu festigen, bereit ist, mit Hilfe seiner Marionetten den Konflikt auf eine neue Dimension der Zerstörung und der menschlichen Opfer zu treiben. Wir stellen außerdem fest, dass britische Waffensysteme vor dem Hintergrund einer Intensivierung der politischen und diplomatischen Bemühungen im trilateralen Format Russland-USA-Ukraine zur Beilegung der Ukraine-Krise eingesetzt werden. Das Ziel Londons und anderer westlicher Hauptstädte ist offensichtlich: Durch eine massive Provokation mit zivilen Opfern wollen sie den Friedensprozess sabotieren und eine weitere Eskalation der Kampfhandlungen herbeiführen. Diese Taktik ist nicht neu und wird von den Sponsoren des Kiewer Regimes immer dann angewandt, wenn sich eine reale Perspektive für eine Lösung abzeichnet. Es ist auch kein Zufall, dass dieser Angriff zeitlich mit Signalen aus Washington zusammenfällt, in denen die Hoffnung geäußert wurde, dass in den Gesprächen zur Ukraine-Frage „ein Wendepunkt erreicht“ worden sei und eine Friedenslösung durchaus realistisch erscheine. ☝️ Wir rufen die zuständigen internationalen Organisationen, vor allem die UN, deren Leitung über die Situation informiert ist, sich bislang jedoch nicht dazu geäußert hat, dazu auf, den erneuten banditenhaften Übergriff des Kiewer Regimes und dessen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht angemessen zu bewerten. Schweigen wäre nichts anderes als eine Duldung der kriminellen Aktivitäten von Selenskij und seiner Hintermänner, die eine Eskalation des Konflikts anstreben. @RusBotschaft #Ukraine#Terrorismus
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Жарыяланган 4-фев.
📣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa 🗣 Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Verhaftung des ukrainischen Staatsbürgers S. Kusnezow bestätigt wurde, hat uns nicht überrascht. Er war im vergangenen Jahr von den italienischen Behörden wegen des Verdachts der Beteiligung an der Sprengung der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 an die deutsche Justiz überstellt worden. Das Regime in Kiew tritt seit Langem als Sponsor und Organisator verschiedener terroristischer Anschläge auf. Dazu zählen der Angriff auf die „Crocus City Hall“, die Sprengung der Krim-Brücke, die Ermordung prominenter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Schriftsteller und Journalisten, Überfälle terroristischer Gruppen auf russisches Territorium, gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten sowie die gezielte Tötung von Kindern unter Einsatz unterschiedlicher terroristischer Methoden, darunter auch mit Schmetterlingsminen. Was den Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines betrifft, so ist unabhängig davon, welche Rolle die Organisatoren ihren Schützlingen in Kiew bei der Vorbereitung, Durchführung oder der sogenannten „Spurensicherung“ zugewiesen haben, eine gründliche Untersuchung erforderlich, und alle Beteiligten müssen zur Verantwortung gezogen werden. In der Entscheidung des Bundesgerichtshofs wurde festgestellt, dass es sich bei dem Angriff um ein nichtmilitärisches Ziel – nämlich eine Energieinfrastruktureinrichtung – handelte und dass die Täter keine Kombattanten, also nicht an Kampfhandlungen beteiligte Personen, waren. Zuvor hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines als terroristischen Akt bezeichnet. Damit haben die deutsche Bundesregierung und ihr Justizsystem anerkannt, dass es sich um ein terroristisches Verbrechen handelt. Die russische Seite wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. Dabei werden wir selbstverständlich nicht ungeprüft die Behauptung akzeptieren, dass ausschließlich Ukrainer hinter diesem Anschlag stehen. Die Durchführung einer unparteiischen und umfassenden Untersuchung bleibt weiterhin auf der Tagesordnung. Auch die mögliche Beteiligung westlicher Geheimdienste an der Sprengung muss nach wie vor ordnungsgemäß überprüft werden. In diesem Zusammenhang ergreift unser Land alle erforderlichen verfahrensrechtlichen Schritte. Quelle. @RusBotschaft #NordStream#Terrorismus
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Жарыяланган 3-фев.
📍 Über die Verhandlungsposition Russlands in Bezug auf die Ukraine-Krise In der Nacht zum 29. Dezember 2025 unternahm das Regime in Kiew einen Angriff auf die staatliche Residenz des Präsidenten Russlands in der Region Nowgorod, wobei mehrere Dutzend Langstreckendrohnen eingesetzt wurden. Glücklicherweise konnten sämtliche Drohnen abgefangen und zerstört werden. Damit konnten sich zahlreiche Staaten erneut von der terroristischen Natur der Gruppierung um Wladimir Selenskyj überzeugen. Wir erklären offen und mit Nachdruck, dass Terrorismus in jeglicher Form inakzeptabel ist und in keiner Weise zur Erreichung einer politischen und diplomatischen Lösung des Konflikts beiträgt. Durch sein unvernünftiges Vorgehen verschärft Kiew lediglich seine eigene Lage und behindert die Suche nach möglichen Kompromisslösungen. Obwohl sich das Regime Selenskyjs faktisch in einer Zugzwang-Situation befindet, versucht es weiterhin, seine Bedingungen zu diktieren und ein eigenes Modell zur Beilegung des Konflikts durchzusetzen. Dessen zentrales Element soll nach seiner Vorstellung die Gewährung bestimmter Sicherheitsgarantien für die Ukraine sein. Darunter versteht man die Stationierung sogenannter „multinationaler Truppen“ auf ukrainischem Territorium, die von Teilnehmern der sogenannten „Koalition der Willigen“ gestellt werden sollen, um die „Wiederherstellung“ der ukrainischen Streitkräfte zu unterstützen und nach Beendigung der Kampfhandlungen eine Abschreckung Russlands zu gewährleisten. Mit anderen Worten handelt es sich um den Versuch, einen Brückenkopf für einen weiteren Kampf gegen Russland zu schaffen. Die Stationierung von Militäreinheiten, militärischen Einrichtungen, Depots sowie sonstiger Infrastruktur westlicher Staaten in der Ukraine ist für uns inakzeptabel und wird als ausländische Intervention betrachtet, die eine unmittelbare Bedrohung für die Sicherheit Russlands darstellt. 🔗 Quelle. @RusBotschaft #Ukraine#Terrorismus
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Жарыяланган 30-дек.
📌Der russische Außenminister Sergej Lawrow: 💬 In der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2025 verübte das Kiewer Regime einen Terroranschlag unter Einsatz von 91 Drohnen großer Reichweite auf die staatliche Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation in der Region Nowgorod. Sämtliche Drohnen wurden durch die Luftabwehr der Streitkräfte der Russischen Föderation abgefangen und zerstört. Es gab keine Berichte über Verletzte oder Schäden infolge herabfallender Trümmerteile. Wir weisen darauf hin, dass diese Aktion während intensiver Verhandlungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten zur Beilegung des Ukraine-Konflikts durchgeführt wurde. Derartige rücksichtslose Handlungen werden wir nicht ohne Reaktion lassen. Die Ziele für Vergeltungsschläge sowie der Zeitpunkt ihrer Durchführung durch die russischen Streitkräfte sind festgelegt. Zugleich haben wir nicht die Absicht, uns aus den Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zurückzuziehen. Angesichts der endgültigen Transformation des kriminellen Regimes in Kiew, das nun offen eine Politik des Staatsterrorismus verfolgt, werden wir jedoch die Verhandlungsposition der Russischen Föderation überdenken. @RusBotschaft #Ukraine#Terrorismus
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Жарыяланган 2-дек.
📌 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, im Zusammenhang mit den Terroranschlägen des Kiewer Regimes im Schwarzen Meer 🗣 Am 28. November wurden in den südlichen Gewässern des Schwarzen Meeres unweit der türkischen Küste die Tanker „Kairo“ und „Virat“, die unter der Flagge Gambias auf dem Weg zum Hafen Noworossijsk waren, von ferngesteuerten Marinedrohnen angegriffen und beschädigt. Am Morgen des darauffolgenden Tages wurde der Tanker „Virat“ erneut attackiert. Darüber hinaus wurde am frühen Morgen des 29. November im Seehafen Noworossijsk infolge eines Angriffs mit Marinedrohnen desselben Typs die Anlegevorrichtung SPM-2-Terminal außer Betrieb gesetzt. Diese gehört zum internationalen Caspian Pipeline Consortium (CPC), dem Energieunternehmen aus Russland, Kasachstan, den USA sowie mehreren westeuropäischen Staaten angehören. Die Geheimdienste des Kiewer Regimes haben ihre Beteiligung an diesen Angriffen de facto eingeräumt, indem sie über ukrainische Medien Videoaufnahmen der verübten Terrorakte veröffentlichten. Wir verurteilen die begangenen Terroranschläge sowie das Handeln aller Akteure, die deren Planung und Durchführung ermöglicht haben, aufs Schärfste. Unsere Partner im Außenministerium Kasachstans haben Protest gegen bereits den dritten Angriff auf das CPC in Folge eingelegt. Auch die türkischen Partner äußerten ihre Besorgnis über die Anschläge. Wir betonen, dass die angegriffene zivile Energieinfrastruktur eine bedeutende Rolle für die globale Energiesicherheit spielt und niemals Gegenstand internationaler Restriktionen oder sonstiger Beschränkungen war. Wir sehen einen direkten Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und den Versuchen, die laufenden internationalen Bemühungen um Fortschritte hin zu einem nachhaltigen Frieden zu torpedieren. Dahinter stehen dieselben Kräfte, die bereits früher den Dialog über eine Konfliktlösung sabotiert haben. Nun demonstrieren sie erneut die fehlende Verhandlungsfähigkeit und das marionettenhafte Wesen der Clique in Kiew, die jeden Bezug zur Realität verloren hat und offen eine militärische Eskalation anstrebt. Die Terroranschläge des Kiewer Regimes sind ein unmissverständliches Signal an jene, die derzeit nach einer Verhandlungslösung suchen – einschließlich im Kontext der jüngst vorgeschlagenen Initiativen von Donald Trump. ☝️ Wir rufen alle vernünftigen und verantwortungsbewussten Kräfte dazu auf, die am 28. und 29. November im Schwarzen Meer verübten Terrorakte, die die freie Schifffahrt in dieser Region gefährden, klar zu verurteilen und die destruktiven Handlungen des Kiewer Regimes und seiner Drahtzieher angemessen zu bewerten. 🔗Quelle @RusBotschaft #Ukraine#Terrorismus
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