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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Жарыяланган 25-мар.
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned «🎙 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026 Zentrale Aussagen: • Zur Bewertung der Angriffe der USA und Israels gegen Iran 💬 Wir betrachten diesen Überfall der USA und Israels auf den Iran als…»
Жарыяланган 25-мар.
⚡️Die Einreichung von Beiträgen für den VIII. Internationalen Wettbewerb „Erzähle der Welt über deine Heimat“ läuft weiter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs wählen die für sie interessantesten Ereignisse, Traditionen und Erinnerungsorte ihrer Heimat aus und stellen sie ihren Landsleuten und Altersgenossen im Ausland vor – in Form eines Videoclips, einer Textpräsentation oder einer Zeichnung. Der Wettbewerb wurde mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert und zielt darauf ab, die Jugend im Geiste des Patriotismus zu erziehen, bei Kindern und Jugendlichen Liebe und Respekt für die Heimat zu entwickeln und freundschaftliche interkulturelle Beziehungen zu fördern. An dem Wettbewerb können alle Interessierten aus Russland und aus dem Ausland teilnehmen. Altersbeschränkungen gibt es nicht! 🌐 Beim VII. Wettbewerb gingen 7.407 Beiträge von Kindern und Jugendlichen aus 89 Regionen und 54 Ländern ein. Insgesamt wurden in den sieben Jahren des Bestehens des Projekts 23.754 Arbeiten aus allen Regionen Russlands und 83 Ländern eingereicht. Die Zahl der direkt am Projekt beteiligten Kinder, Eltern und Pädagogen überstieg 150.000 Personen. Die besten Wettbewerbsbeiträge werden auf wichtigen staatlichen Veranstaltungen vorgestellt und vom Außenministerium, von der Agentur Rossotrudnitschestwo sowie von der Stiftung „Russki Mir“ genutzt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Preisverleihung in Moskau eingeladen, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft teilnehmen. Sie können Ihre Beiträge bis zum 1. April 2026 einreichen. 👉Hier finden Sie mehr Informationen 👉Jetzt bewerben
Жарыяланган 25-мар.
🎙Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026 Zentrale Aussagen: • Zur Bewertung der Angriffe der USA und Israels gegen Iran 💬 Wir betrachten diesen Überfall der USA und Israels auf den Iran als eine absolut unprovozierte internationale bewaffnete Aggression. Iran hat niemanden provoziert, und alle Vorwürfe über ein angebliches militärisches Nuklearprogramm haben sich im Zuge internationaler Überprüfungen nicht bestätigt. Die Folgen dieser Eskalation sind bereits weltweit zu spüren, denn es geht nicht nur um die Straße von Hormus, sondern um die Destabilisierung der gesamten Region. Die Idee eines Regimewechsels ist aus unserer Sicht kontraproduktiv und durch nichts zu rechtfertigen. • Zu den Voraussetzungen der Lösung des Ukraine-Konflikts 💬 Für uns ist entscheidend, dass die Ukraine keinen NATO-Beitritt anstrebt, sondern einen neutralen und blockfreien Status einnimmt. Ebenso wichtig ist die Gewährleistung der Rechte und Freiheiten der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Wir können nicht akzeptieren, dass sich militärische Infrastruktur oder ausländische Truppen unmittelbar an unseren Grenzen etablieren. • Zu Ukraine-Verhandlungen und Rolle der USA 💬 Russland setzt sich weiterhin für eine politische und diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Die neue US-Administration zeigt aus unserer Sicht ein ernsthaftes Interesse daran, Wege für eine Verhandlungslösung zu finden. Der Verhandlungsprozess ist nicht beendet, auch wenn er derzeit durch die Zuspitzung im Nahen Osten erschwert wird. • Zur europäischen Sicherheitsordnung 💬 Eine Sicherheitsarchitektur in Europa, die ohne Russland oder gar gegen Russland aufgebaut wird, halten wir für gefährlich. Wir haben vorgeschlagen, gegenseitige Sicherheitsgarantien schriftlich festzuhalten, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen. Die Behauptung, Russland plane einen Angriff auf die NATO oder Europa, entbehrt jeder Grundlage. • Zu den Beziehungen mit Europa und Deutschland 💬 Wir sind bereit, einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe, gleichberechtigt und mit gegenseitigem Respekt zu führen. Von unseren europäischen Partnern sehen wir derzeit jedoch keine konkreten Signale für eine echte Verhandlungsbereitschaft. Russland hat keine Probleme mit dem deutschen Volk und war stets an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert. 📺Das Interview in voller Länge @RusBotschaft #Netschajew#Interview#Diplomatie
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Жарыяланган 24-мар.
📢 Alle aufgepasst! 🧑🏼🏫 Am 18. April findet die Bildungsaktion der Russischen Sprache in Berlin statt. Alle, die ihre Sprach- und Schreibfertigkeiten prüfen wollen, sind herzlich eingeladen sich dem bunten Trubel und der besonderen Atmosphäre anzuschließen! „Russische Schreibkundigkeit für alle“ basiert auf einem Text, der anspruchsvoller ist als die üblichen Übungstexte zu Schulzeiten und schafft eine Herausforderung für alle Interessierenden! Meldet euch an und werdet Teil dieser Erfahrung! 💛 Weitere Informationen hier P.S: Parallel laufen Bildungsaktionen für Kinder, Nicht-Muttersprachler oder sogar in tatarischer Sprache 👀
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🎙 Kommentar des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew für die Zeitung Iswestija 💬Es liegt auf der Hand, dass der Gesamtschaden, der durch die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines verursacht wurde, enorm ist. Neben der Zerstörung der Pipeline-Infrastruktur, deren Aufbau viele Jahre beanspruchte, den erheblichen finanziellen Verlusten für die Investoren sowie entgangenen Gewinnen war eine der Folgen des Terroranschlags auch die größte jemals verzeichnete einmalige Freisetzung von Methan in die Atmosphäre, die der Umwelt schweren Schaden zugefügt hat und sich nicht in einem Geldwert ausdrücken lässt. 💬Die Folgen des Terroranschlags auf den Nord-Stream-Pipelines wirken sich weiterhin negativ auf die Wirtschaft der Bundesrepublik und der EU-Staaten aus. Heute sieht man sich hier gezwungen, auf US-amerikanisches LNG zu setzen, dessen Preis erheblich höher als der vom russischen Gas ist. In der absehbaren Zukunft erscheint es unrealistisch, Gas durch erneuerbare Energien oder „grünen Wasserstoff“ zu ersetzen. Im Endeffekt bleiben die Energiepreise in Deutschland hoch, was sich weiterhin negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der hier hergestellten Waren auswirkt. Die an Gas angebundenen Industriebranchen befinden sich in der Krise. Unternehmen gehen bankrott, werden geschlossen oder ins Ausland verlagert, was zum Abbau der Arbeitsplätze und zum Rückgang der Steuereinnahmen führt. All dies wirkt sich äußerst negativ auf den Wohlstand der Bürger Deutschlands aus. Dabei handelt es sich nicht um „russische Propaganda“, sondern um statistisch belegte Schlussfolgerungen deutscher Wirtschaftsinstitute. Verschärft wird die Lage durch die Aggression der USA und Israels gegen den Iran, die eine Krise im Nahen Osten, auch im Energiesektor, ausgelöst hat. Anzeichen für eine Änderung des Kurses Berlins, dem zufolge der Vorrang der Politik vor den Interessen der nationalen Wirtschaft nach wie vor unangefochten ist, sehen wir bislang jedoch nicht. 💬 Der Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines liegt über drei Jahre zurück, jedoch gibt es nach wie vor keine eindeutigen Antworten auf die Frage nach den Tätern und Organisatoren des Anschlags auf eines der größten Objekte der europäischen Energieinfrastruktur. 💬 Russische Ersuchen um Rechtshilfe sowie Initiativen zur Gewährleistung größtmöglicher Transparenz der internationalen Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines und zur Einbeziehung russischer Experten wurden ignoriert oder blieben in der Sache unbeantwortet. Dies lässt Zweifel an der Objektivität und Unvoreingenommenheit der durchgeführten Ermittlungen aufkommen. @RusBotschaft #Russland#Deutschland
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Жарыяланган 24-мар.
🎙 Erklärung des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit den rechtswidrigen Handlungen westlicher Staaten im Weltozean 💬Die Lage, die sich im Weltozean in letzter Zeit herausgebildet hat, wird zunehmend völlig inakzeptabel. Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland halten ihnen missliebige Schiffe ungestraft an und geleiten sie in ihre Häfen, wobei sie ihnen Verstöße gegen gewisse „internationalen“ Sanktionen vorwerfen. Unter konstruierten und weit hergeholten Vorwänden werden Schiffe kontrolliert und festgehalten, die sämtliche Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen. Um Russland Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die Europäische Union den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, den es im internationalen Seerecht gar nicht gibt und unter dessen Deckmantel auf den Seewegen faktisch Seeräuberei betrieben wird. 💬 Wir erinnern die europäischen Entscheidungsträger daran, dass nur jene Sanktionen international sind, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebilligt wurden. Einseitige rechtswidrige restriktive Maßnahmen, die von einzelnen Staaten oder ihren Zusammenschlüssen in begrenzter Zusammensetzung beschlossen werden, sind weder international noch legitim. 💬 Der Westen versucht, sein Vorgehen damit zu erklären, dass Schiffe ohne Flagge angeblich keinen Anspruch auf die Freiheit der Schifffahrt hätten und daher festzuhalten seien. Bemerkenswert ist, dass Schiffe unter falscher Flagge, die im Interesse eben jener europäischen Staaten handeln, aus irgendeinem Grund nicht unter solche Restriktionen fallen. Ist das Öl für europäische Abnehmer bestimmt, so werden die europäischen Behörden keinen Anlass finden, ein solches Schiff festzuhalten, unabhängig davon, wie es transportiert wird. 💬Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Staaten als inakzeptabel und unzulässig, als groben Verstoß gegen Wortlaut und Geist des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, und wird alle ihr zur Verfügung stehenden politischen, rechtlichen und sonstigen Instrumente nutzen, um die Achtung des Grundsatzes der Freiheit der Schifffahrt sicherzustellen. Diejenigen, die darauf abzielen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in „Binnengewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass Fälle von Seeräuberei und Willkür nicht ohne Reaktion unsererseits bleiben werden und dass dabei alle notwendigen Mittel eingesetzt werden. 💬 Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, eine prinzipienfeste Position zur Unterstützung des Regimes des Übereinkommens von 1982 einzunehmen, und appellieren an die Flaggenstaaten, sich dem neokolonialen Diktat nicht zu beugen, sich zum Schutz ihrer legitimen Interessen und ihrer redlichen Seefrachtführer zusammenzuschließen. 💬 Wir sind überzeugt, dass die Weltmehrheit sich aller Bedrohungen und Risiken bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, die Meere in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, die alleinige Kontrolle über die Seewege zu erlangen und den Ländern weltweit Entwicklungsquellen zu entziehen. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Russland#Seerecht
Жарыяланган 24-мар.
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 16. bis 22. März 2026 ▪️ 16. März. Massiver Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Wassyljiwka, Saporoschschje. ▪️ 16. März. Angriff von zwei UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf eine Filiale der „Post des Donbass“ in Manhusch, DVR. ▪️ 16. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Otradnoje, Belgorod. ▪️ 17. März. Drohnenangriff auf einen Krankenwagen in der Stadt Nowaja Kachowka, Cherson. Drei medizinische Mitarbeiter und eine Patientin wurden verletzt. ▪️ 17. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Nowaja Tawolschanka, Belgorod. ▪️ 18. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. ▪️ 18. März. Massiver Angriff von UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf die Stadt Krasnodar. Ein Zivilist kam ums Leben. ▪️ 21. März. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine Postfiliale im Dorf Smorodino, Belgorod. Vier Frauen kamen ums Leben, eine weitere wurde verletzt. ▪️ 22. März. Angriff mit einem Mehrfachraketenwerfer „HIMARS“ auf eine Feldscher-Geburtsstation in Byzenkow, Belgorod. ▪️ 22. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. 🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
Жарыяланган 24-мар.
Krasnojarsk: Der großartige Jenissei, moderne Dynamik und reiche Geschichte Sibirien ist nicht unbedingt nur Taiga und Frost. Es gibt Städte und Regionen, die die Wahrnehmung dieser riesigen Welt verändern. Eine von ihnen ist Krasnojarsk. 📍Der Name „Krasnojarsk“ bedeutet „die Stadt am roten Felsen“. 📍Die Region Krasnojarsk ist eine der größten Regionen Russlands und nimmt rund 14 Prozent der Fläche des Landes ein. Sie gilt als „Sibirien im Miniaturformat“, weil sich hier nahezu alle für Sibirien typischen Naturräume finden: von arktischer Tundra im Norden über endlose Taiga bis hin zu Gebirgslandschaften im Süden. 🌊 Der Jenissei ist einer der größten Flüsse Russlands, der von Süden nach Norden durch die Region Krasnojarsk fließt. Sein Einzugsgebiet umfasst rund 2,58 Millionen Quadratkilometer. In Krasnojarsk erreicht seine Breite etwa 800 Meter. ⛰ In der Nähe von Krasnojarsk befindet sich der Nationalpark „Krasnojarsker Säulen“ mit seinen eindrucksvollen Syenitfelsen magmatischen Ursprungs. Ihr Alter wird auf mehrere hundert Millionen Jahre geschätzt. 🚂 Die Krasnojarsker Eisenbahnbrücke über den Jenissei war die erste Brücke Russlands, die internationale Anerkennung erhielt. Auf der Weltausstellung 1900 in Paris wurde sie mit dem Grand Prix ausgezeichnet. 🌄 Ein wahres Naturwunder der Region ist das Putorana-Plateau im Norden des Krasnojarsker Gebiets. Es liegt etwa 100 Kilometer nördlich des Polarkreises und gehört zum UNESCO-Welterbe. Das Plateau ist ein einzigartiger, weitgehend unberührter Gebirgskomplex mit tiefen Canyons, tausenden Seen, Wasserfällen sowie arktischen und subarktischen Ökosystemen. @RusBotschaft #RegionenRusslands
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🎙 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der Zeitung Kommersant (19. März 2026) 💬Die Straße von Hormus war über Jahre hinweg ein zentrales Bindeglied globaler Lieferketten, die inzwischen weitgehend zerstört sind. Nun entwickelt sie sich zunehmend zu einem Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen, der die Schifffahrt gefährdet. Der aktuelle Konflikt dürfte das aufgebaute System der weltweiten Handels- und Wirtschaftsbeziehungen erheblich um Jahre zurückwerfen. Öl- und Gasanlagen werden beschädigt, das Ökosystem im Persischen Golf wird schwer beeinträchtigt, Hafeninfrastruktur wird zerstört, die Zivilbevölkerung sowie kulturelle und historische Werte leiden massiv. Durch die Kampfhandlungen wurden Handelsschiffe zahlreicher Länder beschädigt oder zerstört. Gleichzeitig steigen die Preise für Energieträger, die Frachtraten großer Reedereien sowie die Versicherungskosten deutlich an. Der weltweite Export von Düngemitteln geht zurück, was sich negativ auf die Agrarwirtschaft in Asien, Afrika und Europa auswirkt. 💬Der Konflikt liegt in niemandes Interesse. Er entbehrt jeder Rechtfertigung und objektiver Grundlage. Letztlich schadet dieser Konflikt auch den USA selbst, da sie mit eigenen Händen ihren Status als globaler Sicherheitsgarant für ihre Verbündeten untergraben. Blitzschnell schwindet das Vertrauen in die Fähigkeit westlicher Militärstützpunkte, die Sicherheit der Länder zu gewährleisten, in denen sie sich befinden. Ebenso nimmt der Glaube ab, dass Bündnisse mit den USA vor wirtschaftlichen Krisen schützen können. Einschränkungen bei Energielieferungen werden zwangsläufig zur Stilllegung energieintensiver Industrien in Japan, der Republik Korea, Australien und den EU-Mitgliedstaaten führen. 💬 Mit den derzeit vom Konflikt betroffenen Ländern hat Russland über Jahrzehnte hinweg enge handelswirtschaftliche sowie wissenschaftlich-technische Beziehungen aufgebaut, auch im maritimen Bereich. Vor diesem Hintergrund verfolgen wir die Entwicklungen in der Region mit großer Besorgnis. Und selbstverständlich gilt unser aufrichtiges Mitgefühl den zahlreichen, ungerechtfertigten Opfern – darunter auch der iranischen obersten Führung sowie den getöteten Zivilisten im Iran und in den uns freundlich gesinnten Golfstaaten. Auch der getöteten Seeleute aus verschiedenen Ländern wird gedacht. Alle diese Opfer hätten vermieden werden können. 🔗Quelle auf Russisch @RusBotschaft #USA#Iran
Жарыяланган 24-мар.
🕯 Gedenktag der Opfer der NATO-Luftangriffe auf Serbien 1999 ▪️ Am 24. März ist es 27 Jahre her, seit die Luftwaffe der NATO der ganzen Welt gezeigt hat, was „humanitäre Intervention“ und „amerikanische Demokratie“ in Wirklichkeit bedeuten. Gerade diese Wortschöpfung bemühten die US-amerikanische Führung und die NATO, als sie militärische und zivile Ziele der Bundesrepublik Jugoslawien angriffen, deren Führung, um die Einheit des Landes zu erhalten, gegen Separatisten militärisch vorgehen musste. ▪️ In den 11 Wochen, beginnend ab 24. März 1999, wurden auf eine souveräne europäische Republik dreitausend Marschflugkörper abgefeuert, 80.000 Tonnen Bomben abgeworfen, einschließlich Streugeschosse und Uranmunition, die indessen in unserer Region zum Einsatz kommen. Nach Schätzung der serbischen Behörden kamen bei den barbarischen Bombenangriffen ca. 2500 Menschen, unter ihnen 89 Kinder, ums Leben. Verletzt wurden 12500 Menschen. Es wurden ganze 1500 Ortschaften zerstört. Der Sachschaden, der dadurch entstand, wurde nach unterschiedlichen Schätzungen auf 30 bis 100 Milliarden US-Dollar beziffert. ▪️ Die Militäreinsatz der USA und der NATO gegen Belgrad erfolgte ohne Zustimmung des Weltsicherheitsrats und unter dem haltlosen Vorwand, die dortige Regierung führe im Autonomiegebiet Kosovo „ethnische Säuberungen“ durch, die in der Region eine humanitäre Katastrophe ausgelöst hätten. ▪️Russland hat von Anfang an die militärische Operation des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien verurteilt und diesen Akt als eklatanten Völkerrechtsverstoß bezeichnet. Der damalige Regierungsvorsitzende der Russischen Föderation Ewgenij Primakow sagte dazu, es habe sich dabei nicht nur um einen Angriff gegen ein Land gehandelt, sondern um einen Angriff gegen die gesamte Weltordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg zustande gekommen sei. 🔗 Wir empfehlen Ihnen die Broschüre "War Crimes of NATO in the Territory of The Former Yugoslavia", die von der Stiftung für die Forschung der Demokratie erstellt wurde.
Жарыяланган 24-мар.
📑Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Artjom Samojlow, Jahrgang 1991, Soldat, berichtet: „Man ließ den Hund von der Kette. Der Hund war dort an einer Kette gehalten worden. Dann hetzte man ihn auf uns. Er begann, uns anzuspringen und überall zu beißen. Er sprang auch mich an. Es war ein großer Mischling. Die ukrainischen Kämpfer lachten und filmten alles mit der Kamera. Für sie war das ein „Scherz“.“ Ukrainische Kämpfer schlugen in alkoholisiertem Zustand die Gefangenen und riefen anschließend Bekannte an, denen sie per Video ihre „Erfolge“ vorführten: „Sie zwangen uns, Videos aufzunehmen. Wenn sie sich betrunken hatten, kamen sie und begannen, ihre Bekannten per Videoanruf anzurufen und uns dabei zu schlagen. Sie zwangen uns, Grüße zu übermitteln. Er zeigte allen unsere Rücken und sagte: Schaut, was ihnen herausgeschnitten wurde. Du sagst, dass du Grüße ausrichtest, und bekommst sofort einen Schlag ins Gesicht. Auch auf die Brust schlugen sie. Zigarettenkippen drückten sie auf uns aus.“ ❗️Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.