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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Жарыяланган 31-мар.
Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026) Teil 2. 🗣 Als sich die Sowjetunion im Jahr 1991 auflöste, erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit auf der Grundlage einer besonderen Deklaration, in der festgelegt wurde, dass dieses Land ein souveräner, unabhängiger, nuklearwaffenfreier und neutraler Staat sein werde, der weder militärisch-politischen Bündnissen beitreten noch deren Beitritt anstreben würde. In der selben Deklaration wurde außerdem erklärt, dass die Ukraine als unabhängiger Staat die gesetzlichen Menschenrechte gewährleisten werde, einschließlich der Rechte nationaler Minderheiten sowie – wie ausdrücklich verkündet – der sprachlichen und religiösen Rechte. Wir haben die Unabhängigkeit einer solchen Ukraine anerkannt, nicht jedoch die eines Staates, der von einem nazistischen Regime geführt wird, das infolge eines Staatsstreichs im Februar 2014 mit Unterstützung des Westens an die Macht gelangt ist. Sein nazistisches Wesen zeigt sich unter anderem in einer Reihe von Gesetzen, die bereits lange vor der militärischen Spezialoperation verabschiedet wurden und die russische Sprache in allen Bereichen verbieten: im Bildungswesen (in Schulen und Universitäten), in der Kultur, in Büchern sowie in den Medien. Zudem wurde ein Gesetz verabschiedet, das die kanonische Ukrainische Orthodoxe Kirche verbietet. Worin besteht der Unterschied zwischen der Situation im Iran und in der Ukraine? Der Unterschied liegt darin, dass die Islamische Republik Iran keinerlei internationale Verpflichtungen verletzt hat, auch nicht im Hinblick auf ihr Nuklearprogramm. Die Ukraine hingegen hat – gemeinsam mit ihren westlichen Unterstützern – alles verletzt, was sich verletzen ließ. Und als wir im Dezember 2021 vorschlugen, mit den Vereinigten Staaten und der NATO Verträge über Sicherheitsgarantien abzuschließen, die einen ausgewogenen Charakter von Sicherheit und Stabilität auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen gewährleistet hätten, wurde uns gesagt, dies gehe uns nichts an und die Ukraine werde der NATO beitreten. Teil 1 🔗Quelle @RusBotschaft
Жарыяланган 31-мар.
📑Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Sergej Kornejew, Jahrgang 1982, Angehöriger der 59. Sturmbrigade, berichtet: *** „Man holte uns aus dem Keller, dann begannen dieselben „Verhöre“. Danach öffnete sich das Tor, und sechs Männer in Nazi-Uniformen, in deutschen Uniformen, kamen herein. Auf dem Arm ein Hakenkreuz, ein deutsches Kreuz, dazu Schiffchenmützen mit diesem Adler. Dann begannen sie, uns zu schlagen. Sie droschen auf uns ein, schossen mit Luftdruckwaffen auf unseren Rücken, sie schossen auf den ganzen Körper.“ *** „Sie schlugen sehr heftig zu, so sehr, dass sich bei mir sogar die Haut ablöste. Sie löste sich vom Fleisch, weil sich eine Blase bildete, es waren höllische Schmerzen. Sie schlugen so, dass sich das Fleisch regelrecht löste. Es gab Platzwunden, also solche Verletzungen, als würde das Fleisch aufreißen.“ *** „Sie misshandelten uns, dort ging es einfach nur um Misshandlungen. Sie wollten nur sehen, ob du das aushältst oder nicht, was mit dir passiert. Sie verstümmelten die Menschen einfach.“ *** „Dort war ein Kriegsgefangener mit gebrochenem Kiefer. Er lag im Keller und atmete kaum noch. Die ukrainischen Kämpfer sagten zu uns: „Bringt ihn um.“ Wir sagten, dass wir das nicht tun würden. Einer von ihnen lief herum, freute sich und schrie: „Ich habe ihm dort mit einem Schläger den Kiefer gebrochen. Ich habe ihn ihm völlig zertrümmert.“ Die Jungs sagten uns, dass er schon seit drei oder vier Tagen weder gegessen noch getrunken hatte. Er lag einfach nur da. Nachdem sie uns aufgefordert hatten, ihn zu erledigen, zerrten sie ihn hinter den Schuppen. Man konnte sehen, wie sie ihn wegschleiften. Dann ließen sie einfach einen Hund auf ihn los. Nach etwa 10 bis 15 Minuten kam der Hund völlig blutverschmiert zurück. Er hatte diesen Menschen einfach zerfleischt.“ ❗️Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
Жарыяланган 30-мар.
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Жарыяланган 30-мар.
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Жарыяланган 30-мар.
👦🏻 Die Abenteuer des kleinen Baha - Komödie in russischer Sprache Der achtjährige Junge Baha aus Dagestan scheint für sein Alter einen hartnäckigen Charakter und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein zu haben. Der Versuch seine angestrebte Selbstständigkeit unter Beweis zu stellen, führte bisher zu eigenartigen Situationen in seinem Umfeld. Der Film zeigt die Perspektive Bahas auf Freundschaft, Ehre und Verantwortung und beleuchtet die Geschichte auf amüsante Weise und mit feinem Humor. Lachen ist garantiert! 😆 🗓️ 31. März 🕖 19:00 📲Anmeldung auf der Webseite
Жарыяланган 30-мар.
🎨 Heute jährt sich der Geburtstag des Malers Wassili Tropinin zum 250. Mal • Wassili Tropinin wurde am 30. März 1776 im Dorf Karpowo in der Gouvernement Nowgorod als Leibeigener geboren. Sein Besitzer, Graf Irakli Morkow, schickte ihn zunächst nach Sankt Petersburg – zum Erlernen des Konditorenhandwerks. Parallel besuchte Tropinin die Kaiserliche Akademie der Künste als Gasthörer. Auf Betreiben von Morkows Cousin wurde er schließlich als regulärer Schüler aufgenommen, wo er erste Auszeichnungen für seine Arbeiten erhielt. • 1804 musste er die Akademie jedoch auf Befehl des Grafen verlassen und auf das Landgut Kukawka in der Gouvernement Podolien ziehen. Dort erfüllte er weiterhin die Pflichten eines Leibeigenen – bemalte Kirchen, unterrichtete die Kinder des Grafen und führte handwerkliche Arbeiten aus. Gleichzeitig malte er unablässig: Porträts der umliegenden Gutsbesitzer, Landschaften, Genrebilder aus dem ukrainischen Dorfleben. • Nach dem Krieg von 1812 ließ sich Tropinin in Moskau nieder und wurde rasch zu einem der gefragtesten Porträtisten der Stadt. In dieser Zeit entstanden Bildnisse des Historikers Nikolai Karamsin, des Dichters Iwan Dmitrijew sowie Mitglieder der Moskauer Adels- und Kaufmannschaft. Das Magazin „Otetschtschestwennyje Sapiski" beschrieb seinen Kolorit als dem Tizians ähnlich. • Die Leibeigenschaft endete für Tropinin erst 1823 – im Alter von 47 Jahren. Seine Frau und sein Sohn blieben noch Jahre danach unfrei. Noch im selben Jahr wandte er sich an die Akademie der Künste mit der Bitte um Anerkennung als Künstler. Auf Grundlage der Gemälde „Die Spitzenklöpplerin", „Alter Bettler" und „Porträt des Malers Skotnikow" wurde ihm der Titel eines „Anwärters auf die Akademikerwürde" verliehen, ein Jahr später – nach dem Porträt des Münzprägers Karl Leberecht – der vollständige Akademikertitel. • Zu den bekanntesten Werken dieser Periode gehört das Porträt Alexander Puschkins von 1827, das im Auftrag von Puschkins Freund Sergej Sobolewski entstand. Anders als offizielle Repräsentationsbildnisse zeigt es den Dichter in ungezwungener Haltung – ein Merkmal, das Tropinins Bildnissen allgemein eigen war und ihm den Ruf begründete, einen eigenen „häuslichen" Porträtstil geprägt zu haben. 🖼 Bis zu seinem Tod am 15. Mai 1857 lebte und arbeitete Tropinin in Moskau. Er hinterließ ein umfangreiches Werk: Porträts, Genrebilder und Landschaften, die heute in russischen Museen und Privatsammlungen aufbewahrt werden. Seit 1969 ist ihm in Moskau ein eigenes Museum gewidmet.
Жарыяланган 30-мар.
🎙Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026) 💬 Russland hat den Amerikanern bereits mehrfach signalisiert, dass es sinnvoll wäre, einen Dialog über die Regelung aller Probleme des Persischen Golfs und der Region des Nahen Ostens insgesamt wiederaufzunehmen. Jedes Mal, wenn sich die USA und ihre Verbündeten in die dort ablaufenden Prozesse einmischen, wird die Lage immer bedrückender. Irak, Syrien und Libyen sind zerstört worden. 💬 Jetzt geschieht dasselbe mit der Islamischen Republik Iran. Bereits zum zweiten Mal in Folge beginnt die Aggression gegen dieses Land auf dem Höhepunkt von Verhandlungen. Das wirft unweigerlich Fragen an die amerikanischen Unterhändler auf, die diesen politisch-diplomatischen Prozess „begleitet“ haben. Wenn führende Vertreter der US-Regierung mit Pathos und Stolz über die kaltblütige Ermordung des Obersten Führers des Iran und anderer Mitglieder der Staatsführung sprechen, dann lässt sich das kaum anders als Zynismus bezeichnen. 💬 Wir setzen uns dafür ein, die Interessen des Iran sowie aller Staaten der Region zu gewährleisten, einschließlich unserer engen strategischen Partner aus dem Kooperationsrat der Arabischen Staaten des Golfes, die ebenfalls unter der von den USA und Israel entfesselten Aggression leiden. Als bereits klar war, dass ein Krieg vorbereitet wurde, rieten unsere Freunde aus dem Golfrat den USA davon ab, diese Aktion erneut zu beginnen. Sie erklärten eindeutig, dass sie ihren Luftraum nicht zur Verfügung stellen und die Nutzung US-amerikanischer militärischer Stützpunkte auf ihrem Territorium für den Angriff gegen den Iran nicht gestatten werden. 💬 Jedem, der auch nur einigermaßen mit dem Militärwesen vertraut ist, ist jedoch klar, dass die US-Militärstützpunkte in der Region zur Sammlung und Übermittlung von Aufklärungsdaten sowie von Satelliteninformationen genutzt wurden. Dass diese Stützpunkte jetzt periodisch angegriffen werden, ist eine Folge der ohne jeden Anlass begonnenen Unternehmung. 🔗Quelle @RusBotschaft #USA#Iran
Жарыяланган 30-мар.
📰 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der Zeitung Kommersant (19. März 2026) • Westliche Strategen haben längst erkannt: Eine der Möglichkeiten, einem Staat kritischen Schaden zuzufügen, besteht darin, seine Außenhandelsoperationen zu blockieren. Es ist daher kein Zufall, dass die USA, England, Frankreich und eine Reihe ihrer Verbündeten auf die direkte politische, militärische und finanzielle Kontrolle über die wichtigsten Seewege abzielen. Deshalb ist es notwendig, die Sicherheit des Seehandels jederzeit zu gewährleisten. • Derzeit wird eine beispiellose Kampagne gegen die Flotte geführt, die Güter aus russischen Häfen transportiert, an der sich sogar drittrangige Seemächte beteiligen. Bei der Jagd nach Tankern, Trockenfrachtern und Containerschiffen sind einige Länder zu weit gegangen. • Der Angriff auf den russischen LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ im Mittelmeer war ein ungeheuerlicher Fall, den wir als internationalen terroristischen Angriff betrachten. Nach vorliegenden Informationen nimmt das Risiko der Terroranschläge und Sabotageakte gegenüber Schiffen, die russische Häfen anlaufen, nicht ab. In diesem Zusammenhang haben wir eine Reihe von Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, um die Sicherheit der Schifffahrt zu gewährleisten. • Es wird die Möglichkeit geprüft, über die Hafenkapitäne die Begleitung von Schiffen unter russischer Flagge durch mobile Feuergruppen anzufordern. Derzeit wird auch die Ausrüstung von Schiffen mit speziellen Schutzmitteln erarbeitet. • Vorgesehen sind Maßnahmen zur Begleitung der Handelsflotte durch Schiffe der Marine. Immer häufiger stellen wir fest, dass politische, diplomatische und rechtliche Maßnahmen nicht immer ausreichen, um der vom Westen begonnenen Kampagne gegen die russische Schifffahrt entgegenzuwirken. Im Falle neuer Bedrohungen auf See seitens europäischer Länder werden wir von unserer Seite zusätzliche Maßnahmen erarbeiten. @RusBotschaft #Sicherheit
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Жарыяланган 29-мар.
„Ein Mensch, der eine Ära prägte“: Zum 90. Geburtstag von Stanislaw Goworuchin Am 29. März wäre Stanislaw Sergejewitsch Goworuchin – Volkskünstler Russlands, Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Staatsmann, der einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Landes geleistet hat – 90 Jahre alt geworden. Stanislaw Goworuchin erlangte große Bekanntheit als Filmschaffender. Er inszenierte 55 Filme, schrieb über 20 Drehbücher und spielte in fast 30 Filmen mit. Zu seinen Werken gehören die Kultfilme „Die schwarze Katze“, „Vertikale“, „Das letzte Weekend“, „Der Woroschilow-Schütze“ und „Gott segne die Frau“. Goworuchins Filme haben einen großen Beitrag zur Kultur des Landes geleistet. Stanislaw Goworuchin verstarb am 14. Juni 2018, doch sein Nachlass lebt weiter – im Kino, in der Kultur und in der Erinnerung der Zuschauer. 2026 finden in Russland und im Ausland gemäß einem Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin Jubiläumsveranstaltungen anlässlich des 90. Geburtstags von Stanislaw Goworuchin statt. Auf dem Gelände des Filmstudios „Mosfilm“ ist die Enthüllung eines Denkmals für Stanislaw Goworuchin geplant. Ein Touristenschiff und ein Stadtpark werden nach dem bedeutenden Regisseur benannt. #Russland @RusBotschaft
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Жарыяланган 29-мар.
Das Bolschoi-Theater an der Schwelle der Zeiten – wenn große Geschichte von kleinen Zufällen lebt 🎭 Im Jahr 1923 kündigte die Leitung des Bolschoi-Theaters ein Werk an, das vor allem eines versprach: hohe Einnahmen. Offiziell sollten diese einem Unterstützungsfonds für alternde Künstler zugutekommen. Der gewählte Ausweg war ebenso kühn wie ungewöhnlich: Der Regisseur Wladimir Losski inszenierte "Der Barbier von Sevilla" so, dass sämtliche Männerrollen von Frauen und alle Frauenrollen von Männern gespielt wurden. Was zunächst als Skandal wahrgenommen wurde, entwickelte sich rasch zu einem sensationellen Erfolg. Das Publikum strömte in Scharen ins Theater, die Vorstellungen waren ausverkauft – und die Kassen füllten sich wie lange nicht mehr. Ein riskantes Experiment hatte sich als glücklicher Zufall erwiesen. 🎶Das Bolschoi wurde auch zu einem wichtigen Ort im Leben von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Hier stand der Komponist 1887 selbst am Dirigentenpult bei der Uraufführung seiner Oper "Tscherewitschki". Bereits einige Jahre zuvor, am 4. März 1877, hob sich hier der Vorhang für ein Werk, das später weltberühmt werden sollte: "Schwanensee". Heute gilt es als Inbegriff des klassischen Balletts – doch sein Weg zum Ruhm begann genau auf dieser Bühne. 🌷 Eine Liebeserklärung der besonderen Art ward dem Bolschoi zuteil – in Tulpenform: Ein niederländischer Blumenzüchter war so tief beeindruckt von einer Aufführung des „Schwanensees“ mit Galina Ulanowa in der Hauptrolle, dass er zwei neue Tulpensorten züchtete – benannt nach dem Theater und der Tänzerin. Bis heute werden diese Tulpen jedes Frühjahr auf dem Theaterplatz gepflanzt. Sie sind ein lebendiges Denkmal aus Blüten und Duft und erinnern daran, wie eng Kunst und Leben miteinander verwoben sein können. #KulturRusslands#BolschoiTheater#Ballett#Oper
Жарыяланган 28-мар.
🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism In dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gewann die Unabhängigkeitsbewegung in Indien neue Dynamik. Die britische Kolonialmacht reagierte auf den wachsenden Widerstand mit Repressionen und Gewalt. Im März 1919 rief Mahatma Gandhi zu einem landesweiten friedlichen Protest auf, der jedoch mit brutaler Härte unterdrückt wurde und in einer der tragischsten Episoden der Kolonialgeschichte gipfelte. Das Massaker von Amritsar wurde zu einem Symbol kolonialer Gewalt und verschärfte den Kampf der indischen Bevölkerung um Freiheit und Selbstbestimmung. Es zeigt, wie Unterdrückung und Widerstand untrennbar miteinander verbunden waren – und welchen Preis dieser Kampf forderte. ➡️Erfahren Sie mehr im Video #Kolonialismus#Geschichte#Indien#NeverToBeForgotten
Жарыяланган 28-мар.
🎭 250 Jahre Bolschoi-Theater Das Bolschoi-Theater gehört zu den größten und ältesten Theatern Russlands und zählt weltweit zu den bedeutendsten Bühnen für Oper und Ballett. Im Jahr 2026 feiert es sein 250-jähriges Jubiläum. 📖Als Gründungsdatum gilt der 28. März 1776, als Fürst Pjotr Urusow von Kaiserin Katharina II. die Erlaubnis erhielt, Theateraufführungen, Konzerte und Maskenbälle zu veranstalten. 🏛 Das erste Gebäude, das Petrowski-Theater, wurde nach dem Entwurf von Christian Rosberg errichtet. Es bot Platz für rund 800 Zuschauer im Saal sowie ebenso viele auf den Galerien. Insgesamt wurden dort 425 Opern- und Ballettaufführungen inszeniert. 🔥1812 wurde das Gebäude durch ein Feuer zerstört. Die Truppe trat danach in verschiedenen Spielstätten auf, bis sie ein neues Theater erhielt. Der Platz vor dem Theater, einst Petrowskaja genannt, ist heute als Theaterplatz bekannt. ✨ Der Schriftsteller Wladimir Odojewski bewunderte die Aufführungen und schrieb: „Der Glanz der Kostüme, die Schönheit der Dekorationen – kurz, hier vereint sich die ganze Pracht des Theaters.“ 🏛1853 brannte das Theater erneut ab. Der Architekt Albert Cavos gewann den Wettbewerb zum Wiederaufbau, und das Gebäude wurde innerhalb von drei Jahren neu errichtet. 🎶 Im 20. Jahrhundert wurde das Theater zum akademischen Theater. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es nach Samara evakuiert. 1942 fand dort die erste Aufführung von Schostakowitschs Siebter Symphonie statt. 1943 wurde die Hauptbühne mit Glinkas Oper «Iwan Susanin»wiedereröffnet. 🎭 Im 21. Jahrhundert wurde das Theater von 2005 bis 2011 umfassend renoviert. Heute begeistert das Bolschoi-Theater erneut Zuschauer aus aller Welt mit seinen legendären Inszenierungen. #KulturRusslands#BolschoiTheater#Ballett#Oper