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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Жарыяланган 27-фев.
❄️ Internationaler Tag des Eisbären ❄️ Am 27. Februar wird jährlich auf der ganzen Welt der Internationale Tag des Eisbären gefeiert. 🐻❄️ Der Eisbär ist ein wunderschönes und majestätisches Tier, das als Symbol der Arktis gilt. Er ist das größte landlebende Raubtier der Erde: ausgewachsene Exemplare erreichen eine Länge von bis zu 2,5 Metern und wiegen im Durchschnitt 350–450 kg. 🐻❄️ Der Eisbär steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten der IUCN (Internationale Union für Naturschutz) und ist durch das Abkommen über die Erhaltung des Eisbären von 1973 geschützt, das zwischen den fünf arktischen Staaten (Russland, Norwegen, Kanada, Dänemark und die USA) geschlossen wurde. 🐻❄️ Die größten aktuellen Bedrohungen für den Eisbären sind der vom Menschen verursachte Klimawandel sowie Wilderei. Laut Schätzung der IUCN gibt es weltweit zwischen 22.000 und 31.000 Eisbären. 🐻❄️In Russland leben etwa 6–7,5 Tausend Eisbären, was ein Viertel der Weltpopulation ausmacht. Die Daten zur Bestandsgröße stammen hauptsächlich von den föderalen besonders geschützten Naturgebieten – den Naturschutzgebieten „Wrangelinsel“, „Bäreninseln“ und dem Nationalpark „Russische Arktis“. 🐻❄️ Der Eisbär gehört zu den 17 prioritären Arten des nationalen Projekts „Ökologisches Wohlergehen“. Um es zu erhalten, werden föderale Mittel für den Schutz und die Wiederherstellung der Anzahl bereitgestellt. An der Erhaltung des Eisbären beteiligen sich auch Freiwillige, die in arktischen Siedlungen arbeiten. Fotos: rgo.ru @RusBotschaft
Жарыяланган 27-фев.
✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen @RusBotschaft #Russland#Kultur#Sprache
Жарыяланган 27-фев.
🗣 Der stellvertretende Außenminister Russlands Dmitrij Ljubinskij 🔹 Die Initiative zur Ausarbeitung einer Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert wurde erstmals im Oktober 2023 von dem belarussischen Außenminister auf der 1. Minsker Konferenz zur eurasischen Sicherheit vorgestellt. Russland hat diese Initiative unterstützt, auch auf höchster Ebene, und tritt als Mitverfasser auf. Wir betrachten die Ausarbeitung der Charta als einen der wichtigsten Schritte zur Schaffung eines nachhaltigen Sicherheitssystems im eurasischen Raum, das in vollem Maße dem Prinzip der gleichen und unteilbaren Sicherheit entspricht. 🔹Die gegenwärtigen geopolitischen Realitäten unterstreichen die Notwendigkeit eines solchen Systems auf unserem Kontinent. Einerseits berücksichtigen wir die erhebliche Verschlechterung der Sicherheitslage in verschiedenen Subregionen Eurasiens, wo es infolge der geopolitischen, geoökonomischen und militärischen Expansion der NATO- und EU-Staaten zu einer gefährlichen Anhäufung von Konfliktpotenzial kommt. Der von diesen Staaten provozierte Konflikt um die Ukraine hat zum vollständigen und endgültigen Zusammenbruch des euro-atlantischen Sicherheitsmodells geführt. Dieses Modell hat seine Wurzeln in den Vereinbarungen der späten Phase des «Kalten Kriegs» und wurde nach dessen Ende im Wesentlichen unter maßgeblicher Rolle der OSZE sowie auf Grundlage der Vereinbarungen Russlands mit der NATO und der EU aufgebaut. Diese westlich zentrierten Institutionen gelten seit langem schon als Instrumente des geopolitischen Drucks. 🔹Andererseits werden die NATO, die EU und die OSZE genutzt, um in den Südkaukasus sowie nach Zentral-, Ost- und Südostasien vorzudringen. Deutlich erkennbar ist das Bestreben, rund um Eurasien eine integrierte Front aufzubauen, die gegen Russland und China gerichtet ist, und den reichsten und bevölkerungsreichsten Kontinent von dem euro-atlantischen Zentrum aus zu steuern, ohne eine gleichberechtigte gesamteurasische Architektur zu schaffen. 🔹Der russische Präsident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, eine Sicherheitsarchitektur in Eurasien zu schaffen, die darauf abzielt, die genannten Sicherheitsherausforderungen zu überwinden, Risiken einer Eskalation von Spannungsherden zu großflächigen Konflikten einzudämmen und die militärisch-politische Lage auf dem gesamten Kontinent zu stabilisieren. 🔹In diesem Zusammenhang spielt die Idee, eine Eurasische Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert auszuarbeiten, eine konsolidierende und verbindende Rolle. Die Charta ist als strategisches Programmdokument konzipiert. Ziel ist es, stabile Rahmenbedingungen für zwischenstaatliche Beziehungen in einer neuen historischen Epoche zu definieren und zu schaffen. Wir sind überzeugt, dass die Charta die politisch-rechtliche Grundlage für die Gestaltung einer eurasischen Sicherheitsarchitektur schaffen wird. 🔗Quelle @RusBotschaft
Жарыяланган 27-фев.
🎙Aus der Rede des Vorsitzenden der Regierung Russlands Michail Mischustin während des Jahresberichts in der Staatsduma, 25. Februar 2026 💬 Russland entwickelt sich weiterhin, trotz aller Versuche von außen, dies zu behindern. Dazu zählen zunehmender Sanktionsdruck, Zollkriege sowie zahlreiche weitere Herausforderungen, die die Ungleichgewichte im Handel und in der wirtschaftlichen Entwicklung erhöhen. 💬Trotz der äußerst schwierigen Lage ist die positive wirtschaftliche Dynamik erhalten geblieben. Das russische Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2025 um 1 Prozent gestiegen. In den letzten drei Jahren hat sein Wachstum 10 Prozent überschritten, was dem weltweiten Durchschnitt entspricht und diesen sogar übertrifft – und das vor dem Hintergrund zunehmend komplexer externer Herausforderungen. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt bleibt stabil. Die Arbeitslosenquote bleibt niedrig und beträgt 2,2 Prozent. 💬Russland entwickelt seinen Außenhandel kontinuierlich, erweitert den Kreis seiner Partnerstaaten und baut die handelswirtschaftliche Zusammenarbeit mit ihnen aus. Die Beziehungen zu den Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas werden verstärkt, wobei aktiv die Vorteile von Freihandelsabkommen genutzt werden. Im vergangenen Jahr wurden entsprechende Abkommen mit der Mongolei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indonesien unterzeichnet. Heute erfolgt etwa ein Fünftel des gesamten russischen Außenhandels unter bevorzugten Bedingungen. 💬 2026 wurde vom Präsidenten zum Jahr der Einheit der Völker Russlands erklärt. Seit Jahrhunderten leben wir zusammen und ergänzen die Stärken voneinander. Russisch ist unsere allgemeine Staatssprache. Man hört und versteht einander, behandelt respektvoll die Traditionen, die Kultur und den Glauben jedes Volkes des multinationalen Landes. 💬 Am wichtigsten ist, dass wir durch gemeinsame Werte und den Willen vereint sind, alles Notwendige zu tun, damit unser Land, unser geliebtes Russland, gedeiht. Wie der Präsident betonte, bildet eine solche unerschütterliche Einheit die Grundlage für Russlands Erfolge und Siege in ganz unterschiedlichen Bereichen. @RusBotschaft #Wirtschaft#Russland
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Жарыяланган 27-фев.
🔎 EAEU-Wochenüberblick 🌏 Neue Impulse in der Zusammenarbeit mit Bangladesch Minister für Integration und Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftskommission traf sich mit Mohammad Nazrul Islam, Botschafter der Volksrepublik Bangladesch in Russland, zu Gesprächen über die Prioritäten der Handels- und Wirtschaftskooperation. Bangladesch bekräftigte sein Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit allen EAEU-Staaten, insbesondere in dem verarbeitenden Gewerbe, der Landwirtschaft und im Technologiebereich, sowie an der Intensivierung konkreter Geschäftskontakte. Zudem wurden Perspektiven für gemeinsame Initiativen in internationalen Formaten wie Conference on Interaction and Confidence-Building Measures in Asia (CICA), Asia Cooperation Dialogue und Indian Ocean Rim Association erörtert. 📊 Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs Im Jahr 2025 verzeichnete die EAEU ein Wachstum des gemeinsamen BIP. Dies geht aus dem Bericht zur makroökonomischen Lage in der EAEU hervor, der am 24. Februar vom Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission gebilligt wurde. Haupttreiber der wirtschaftlichen Entwicklung blieb die Binnennachfrage. 2026–2027 wird ein BIP-Wachstum in den EAEU-Staaten von rund 2,5 % erwartet. 🎓 Freizügigkeit für Wissenschaft und Lehre Wissenschaftler und Lehrkräfte aus den EAEU-Ländern sollen künftig ohne bürokratische Hürden im gesamten Unionsraum arbeiten können. Der entsprechende Entwurf für ein Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung akademischer Titel wurde nun den Mitgliedstaaten vorgelegt. 🌐 Klare Regeln gegen rechtswidrige Online-Inhalte Der Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission brachte das Abkommen zur Bekämpfung von Rechtsverletzungen im Internet auf den Weg. Das Dokument legt Maßnahmen zum Schutz der geistigen Eigentumsrechte im Internet fest, wie sie von den Mitgliedsstaaten in ihrer nationalen Gesetzgebung bestimmt werden. 🔗Quelle @RusBotschaft #EAEU
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Жарыяланган 26-фев.
5 Fakten über den Nowgoroder Kreml 🇷🇺 ➡️ Einer der ältesten Russlands –Der Kreml in WelikiNowgorod gehört zu den ältesten Festungen des Landes und steht auf der UNESCO-Welterbeliste. ➡️ Steinmauern auf Befehl von Iwan III. – die erste Festung entstand im 11. Jahrhundert aus Holz – doch nichts davon ist erhalten. Erst 2015 entdeckten Archäologen massive Eichenbalken, die vermutlich Reste dieser alten Burg sind. Die steinernen Mauern, die wir heute sehen, wurden im 15. Jahrhundert nach dem Anschluss Nowgorods an Moskau auf Befehl von Iwan III. gebaut. ➡️Italienische Architekten – gleichzeitig mit dem Moskauer Kreml bauten italienische Architekten auch den Nowgoroder Kreml – vermutlich unter Mitwirkung von Aristotele Fioravanti, dem Schöpfer der Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale im Moskauer Kreml. ➡️Vorbild für andere Kreml – der Nowgoroder Kreml diente als Modell für weitere Festungen in Russland, wie den Kreml in Tula oder Nischni Nowgorod, ebenfalls errichtet unter Iwan III. ➡️ Wird „Detinez“ genannt, bedeutet so viel wie Kinderburg („deti“ - Kinder) – früher lebten hier entweder die „Kinder“ der Fürstenwache oder die Kinder der Nowgoroder Bojaren. #welcometoRussia#Russland#DiscoverRussia 📸 Legion Media; Pavel Kuzmichev 🪆Fenster nach Russland
Жарыяланган 26-фев.
🕯 Am 26. Februar 2026 fand in Berlin an der Gedenkstätte Plötzensee eine Blumenniederlegung zu Ehren des sowjetischen und tatarischen Dichters Mussa Dschalil statt An der Gedenkzeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Mitarbeiter des Russischen Hauses, Leiter der Wirtschafts- und Handelsvertretung der Republik Tatarstan in Leipzig Takhir Gataulin, stellvertretende Vorsitzende des tatarischen Vereins Venera Vagizova sowie Vertreter der tatarischen Gemeinde in Deutschland teil. Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer des Nazismus im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee und befindet sich in der ehemaligen Hinrichtungsstätte am Rande der heutigen Justizvollzugsanstalt Plötzensee. Am 25. August 1944 wurde hier Mussa Dschalil hingerichtet, nachdem er 1942 in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten war. In der Haft schrieb Dschalil weiter Gedichte – auf kleinen Papierstücken, unter strengster Isolation und im Wissen um die drohende Hinrichtung. Diese Texte, später als „Moabiter Hefte“ bekannt, wurden von Mitgefangenen bewahrt und nach dem Krieg in die Heimat zurückgebracht. Sie gelten als eines der bedeutendsten poetischen Zeugnisse des Zweiten Weltkriegs. 💬 Der russische Botschafter Sergej Netschajew: Wir besuchen weiterhin regelmäßig Gedenkstätten und Gräber sowjetischer Soldaten, um die historische Wahrheit sorgfältig zu bewahren und sie von Generation zu Generation weiterzugeben. Allein auf dem Gebiet Deutschlands ruhen mehr als 700.000 sowjetische Bürger – Gefallene in den Kämpfen, Kriegsgefangene sowie zur Zwangsarbeit Verschleppte. Viele von ihnen starben in Gefängnissen und Lagern. Unter ihnen war auch der Held der Sowjetunion, der herausragende Dichter aus Tatarstan, Musa Dschalil, der im Berliner Gefängnis Plötzensee hingerichtet wurde. In denselben Haftanstalten wurden auch andere aus Tatarstan stammende Mitglieder des Untergrunds und des antifaschistischen Widerstands zu Tode gefoltert. Im April 1945 wurde das Gefängnis Plötzensee von der Roten Armee befreit. Musa Dschalil ist in unserem Land ein weithin bekannter Dichter, und auch heute erweisen wir seinem Mut und seinem literarischen Erbe unsere Ehre. @RusBotschaft
Жарыяланган 26-фев.
⚡️Aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew „Wie die Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg den ukrainischen Nationalismus großzogen “ 👉Teil 2. 🔹 In der Nachkriegszeit dienten ukrainische nationalistische Formationen westlichen Geheimdiensten als Basis zur Anwerbung von Agenten mit dem Ziel, gegen die UdSSR subversiv tätig zu werden. Dazu gehörte unter anderem das Einschleusen von Agenten in die Sowjetunion – sowohl über legale Kanäle (Tourismus, Einreise mit Privatvisa usw.) als auch auf illegalem Wege zur Informationsbeschaffung. So wurden im Rahmen der Operation „Rote Socken“ ab 1949 von angelsächsischer Seite ausgebildete Saboteure in kleinen Gruppen in die UdSSR sowie in die Volksdemokratien eingesetzt, um Information über deren Verteidigungsfähigkeit zu sammeln. Zugleich sollten sie die nationalistische Bewegung unterstützen und eine mögliche Ausweitung Ihres Einflusses nach Osten der Republik sowie perspektivisch auf Weißrussland, Polen und das Baltikum zu fördern. 🔹 Zentrales Element der Operation war die Organisation eines großangelegten Aufstands in der Ukraine. An der Mission waren Dutzende Agenten beteiligt. Sie entwickelte sich zu einer der umfangreichsten geheimen Operationen der USA und Großbritanniens in Europa. Den sowjetischen Sicherheitsdiensten gelang es jedoch, nahezu alle vorbereiteten Agenten abzufangen. 🔹 Die These von der „kolonialen Ausbeutung der Ukraine durch Moskau“ war ein beliebtes Thema verschiedenster Zusammenkünfte nach dem Muster von „Weltkongressen freier Ukrainer“, die sich bemühten, insbesondere in den USA, Kanada und Großbritannien, die ukrainische Auswanderungskräfte zu bündeln, um propagandistische und subversive Aktivitäten gegen die UdSSR zu entfalten. In amerikanischen und britischen Denkfabriken war man sich des Hauptziels dieser Aktivitäten bewusst: die Spaltung der sowjetischen Einheit entlang nationaler Linien. 🔹 Sogar die Fälschung von Daten über die wirtschaftliche Entwicklung in der Ukrainischen SSR wurde durchgeführt, um zu beweisen, dass die gemeinsame Wirtschaftsführung im Rahmen eines einzigen Staates der Bevölkerung keinen höheren Lebensstandard sichern könne als eine potenzielle Unabhängigkeit. 🔹 Bei der Vorbereitung auf die Konfrontation mit den Russen wurde dem „unterdrückten ukrainischen Volk“ Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei wurde die Überzeugung verbreitet, dass es notwendig sei, die territoriale Integrität und die innenpolitische Einheit der UdSSR zu untergraben. 🔹 Entsprechende Narrative werden von westlicher Seite auch heute weiterverfolgt. Als anschauliches Beispiel dieser Linie kann die Resolution №2540 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates vom 17. April 2024 gelten, in der offen erklärt wird, „…die Dekolonisierung der Russischen Föderation sei eine notwendige Voraussetzung, um Demokratie in Russland zu etablieren“. 👉Teil 1 🔗Im Wortlaut lesen @RusBotschaft
Жарыяланган 26-фев.
⛪️Die 5 wichtigsten Fakten über die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau In der Geschichte der Kathedrale widerspiegelt sich die wechselhafte Geschichte des Landes selbst. Errichtet im Zarenrussland, fiel die Kirche der antireligiösen Kampagne sowjetischer Behörden zum Opfer. Schon bald nach dem Fall der UdSSR wurde das Gotteshaus wieder aufgebaut und am 31. Dezember 1999 wiedereröffnet. Wir haben die interessantesten Fakten über eines der berühmtesten und meistbesuchten Touristenziele in der russischen Hauptstadt zusammengestellt. 1. Gedächtniskirche zu Ehren des Sieges im Krieg von 1812 gegen Napoleon Die Idee, eine Gedächtniskirche zu bauen, wurde von Generalmajor Pjotr Kikin, einem Teilnehmer der Schlacht von Borodino, vorgeschlagen. Alexander I. billigte den Plan und veröffentlichte am 25. Dezember 1812 ein Manifest, in dem er die Absicht erklärte, eine Kirche zu Ehren Christi des Erlösers in Moskau zu errichten. 🔗Weiterlesen 📷 Sergei Bobylev/TASS
Жарыяланган 26-фев.
🎙Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Russland wegen der Verletzung des Budapester Memorandums 💬 Das Budapester Memorandum oder das Memorandum über Sicherheitsgarantien im Zusammenhang mit dem Beitritt der Ukraine zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen wurde am 5. Dezember 1994 von den Staats- und Regierungschefs Russlands, der Ukraine, der USA und Britanniens unterzeichnet. Dieses Dokument stellt dabei kein internationales Abkommen dar. Laut dem Memorandum erklärte sich die Ukraine bereit, den auf ihrem Staatsgebiet befindlichen Teil des sowjetischen Nukleararsenals an Russland zu übergeben und vollständig zu einem kernwaffenfreien Staat zu werden. Im Gegenzug garantierte Russland gemeinsam mit den USA und Britannien die Sicherheit der Ukraine. 💬 Es sei auch daran erinnert, dass gleichzeitig mit dem Memorandum in Budapest eine gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs Russlands, Britanniens, der USA und der Ukraine verabschiedet wurde, in der unter anderem die Rolle der Verpflichtungen im Rahmen der OSZE bekräftigt wurde, die darauf abzielen, dem Aufstieg aggressiven Nationalismus und Chauvinismus entgegenzuwirken. Es liegt auf der Hand, dass die ukrainische Seite diese Verpflichtungen nicht erfülltе und über viele Jahre den Aufstieg eines äußerst aggressiven Nationalismus gewähren ließ, was schließlich zur Selbstbestimmung der Bevölkerung der Krim, der Volksrepubliken Lugansk und Donezk sowie der Gebiete Cherson und Saporoschje durch die Referenden und zum Beitritt zur Russischen Föderation führte. 💬 Russland hat auf dem OSZE-Gipfel in Budapest im Jahr 1994 sowie im Rahmen der Veranstaltungen am Rande dieses Gipfels keine Verpflichtung übernommen, ein Gebiet gegen den Willen der lokalen Bevölkerung zum Verbleib als Teil der Ukraine zu zwingen. Die Bestimmungen des Budapester Memorandums erstrecken sich nicht auf Umstände, die sich aus innenpolitischen oder sozioökonomischen Faktoren ergeben. Somit hat die Ukraine ihre territoriale Integrität infolge tiefgreifender innerer Zerwürfnisse verloren, zu denen Russland und seine Verpflichtungen aus dem Budapester Memorandum keinen Bezug haben. Folglich kann von einer Verletzung des Budapester Memorandums seitens Russlands keine Rede sein. 🔗Quelle @RusBotschaft
Жарыяланган 26-фев.
🔍 Global Fact-Checking Network (GFCN) – Internationale Zusammenarbeit gegen Desinformation Die Global Fact-Checking Network (GFCN) wurde von der Nachrichtenagentur TASS, der ANPO „Dialog Regions“ und der „New Media School“ gegründet. Ziel des Netzwerks ist es, die internationalen Bemühungen im Kampf gegen Desinformation zu koordinieren und Fachleute aus verschiedenen Ländern auf globaler Ebene zu vernetzen. Die Plattform bringt Journalisten und Experten für die Aufdeckung von Falschinformationen sowie Fact-Checking-Organisationen aus aller Welt zusammen. Bereits heute gehören zahlreiche internationale Medienschaffende und Investigativ-Experten dem Netzwerk an. Ein zentrales Element der Initiative ist der „Code of Responsible Fact-Checking“. Dieser Kodex definiert grundlegende Normen und Prinzipien, an denen sich professionelle Faktenprüfer orientieren sollten. Ziel ist es, Genauigkeit, Objektivität und Transparenz im Fact-Checking-Prozess sicherzustellen. 📋Eine Mitgliedschaft im Netzwerk ist möglich nach: • Unterzeichnung des „Code of Responsible Fact-Checking“ • Absolvierung der erforderlichen Schulung • erfolgreicher Überprüfung der Einhaltung der Standards. Bewerbungen werden nicht nur von Medien und Organisationen angenommen, sondern auch von Bloggern, Meinungsführern sowie unabhängigen Fact-Checkern. 📩 Interessierte können sich über das Formular bewerben.
Жарыяланган 26-фев.
Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 16. bis 22. Februar 2026 ▪️17. Februar. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Autowerkstatt in Maiski, Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt. ▪️17. Februar. Angriff einer ukrainischen Drohne auf das Gebäude einer sozialen Einrichtung im Dorf Netschajewka, Belgorod. ▪️17. Februar. Splitterteile einer Drohne, die das Zentrum der Stadt Sewastopol angriff, verletzten ein 9-jähriges Kind. ▪️17. Februar. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude des „Zentrums für Kinder und Jugendliche“ im Dorf Schtschastliwzewo, Cherson. ▪️20. Februar. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Pologi, Saporoschschje. ▪️21. Februar. Beschuss des Schulgeländes in der Stadt Wassiljewka, Saporoschschje. ▪️21. Februar. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Wischnewoje, Saporoschschje. ▪️21. Februar. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Grafowka, Belgorod. ▪️22. Februar. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Einkaufszentrum in der Stadt Belgorod. ▪️22. Februar. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen („GASelle“) im Dorf Tscherwona Dibrowka, Belgorod. 🔗 Quelle