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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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СаясатОфициальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]
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7 Fakten über die Matrjoschka – Russlands berühmteste Puppe 🇷🇺 🇷🇺 Gar nicht so alt - die Matrjoschka entstand erst 1890, entwickelt vom Drechsler Wassili Swjosdotschkin und dem Maler Sergej Maljutin in der Werkstatt von Sawwa Mamontow. 🇷🇺 Namensherkunft - Matrjoschka ist eigentlich die Koseform des weiblichen Vornamens Matrjona, der im 19. Jahrhundert unter Bauern beliebt war und „anständige Dame“ oder „Mutter einer Großfamilie“ bedeutet. Gerüchten zufolge war es der Name von Mamontows Hausmädchen. Schließlich passte der Name perfekt zu dieser russischen Puppe, in der die ganze „Familie“ ihren Platz hatte. 🇷🇺Fast verschwunden - nach Revolution und Weltkriegen ging die Produktion stark zurück – erst in der späten Sowjetzeit kam das Comeback. 🇷🇺Verschiedene Malstile - je nach Region unterscheiden sich Farben und Muster – von schlichten traditionellen Designs bis zu floralen Ornamenten. 🇷🇺Lindenholz ist ideal - die Kombination aus getrocknetem und frischem Holz sorgt dafür, dass die Puppe perfekt geschloseen werden kann. 🇷🇺 Auch politisch - es gibt Sondereditionen mit Napoleon Bonaparte, Wladimir Putin oder Donald Trump. 🇷🇺 Rekord in China - die größte Matrjoschka steht in Manzhouli – 30 Meter hoch! #welcometoRussia#Russland#DiscoverRussia#Matrjoschka 📸 Legion Media 🪆Fenster nach Russland
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Wir haben wiederholt betont, dass jegliche Versuche, den kernwaffenfreien Status der Ukraine infrage zu stellen, ebenso inakzeptabel sind wie Bestrebungen, dem gegenüber Russland zutiefst feindlich eingestellten Kiewer Regime zum Erwerb von Kernwaffen zu verhelfen. Jede Unterstützung Kiews beim Aufbau eines Kernwaffenpotenzials würde von uns als Versuch gewertet, eine unmittelbare existenzielle Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes zu schaffen. Eine solche Entwicklung würde unsererseits zwangsläufig eine entschiedene Reaktion nach sich ziehen. 💬 Vor dem Hintergrund antirussischer Äußerungen und Handlungen der Führung mehrerer europäischer Staaten, die die vom Westen provozierte Konfrontation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise weiter anheizen, warnen wir erneut vor den Risiken eines direkten militärischen Zusammenstoßes zwischen Nuklearmächten und den damit verbundenen potenziell schwerwiegendsten Konsequenzen. 🔗Quelle @RusBotschaft
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🎙Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Thema Arktis 💬Als größte arktische Macht ist Russland wie kein anderer an der Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität in hohen Breiten interessiert. Dieses Ziel ist im Konzept der Außenpolitik der Russischen Föderation und anderen einschlägigen strategischen Dokumenten verankert und bleibt unabhängig von den Schwankungen der geopolitischen Lage unsere Priorität. 💬 Unser Land ist unverändert für einen respektvollen Dialog mit allen offen, die zu einer konstruktiven Zusammenarbeit in der Arktis bereit sind und sich dem Völkerrecht sowie einer politisch-diplomatischen Lösung der in der Region entstehenden Fragen verpflichtet fühlen. Wichtig ist, dass die sich in der Arktis dynamisch entwickelnde Zusammenarbeit Russlands mit ausländischen Partnern, auch außerhalb der Region, sich nicht gegen andere Staaten richtet. Ihr Ziel ist eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung der Region, die Verbesserung der Lebensqualität im Norden, der Schutz der einzigartigen arktischen Umwelt und des Erbes der indigenen Völker. 💬Man versucht, Russland für die Spannungen im Norden verantwortlich zu machen. Das ist absolut grundlos. Die fortschreitende Entwicklung der Arktischen Zone der Russischen Föderation ist unser legitimes Recht. Die nördlich des Polarkreises gelegene russische Infrastruktur, einschließlich der militärischen, besteht seit Langem, ist der aktuellen Lage angemessen und spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung zahlreicher wirtschaftlicher und verteidigungspolitischer Aufgaben. 💬 Gleichzeitig sehen wir, dass die durch Bündnisdisziplin geeinten NATO-Staaten ihre militärische Präsenz in den hohen Breiten weiterhin kontinuierlich ausbauen. Darüber hinaus beziehen sie eigenmächtig die Streitkräfte der Staaten außerhalb der arktischen Region in diese Aktivitäten ein. Bereits seit mehreren Jahren nimmt der Umfang der Manöver in der Arktis zu, zudem werden kollektive Offensivoperationen gegen einen "hypothetischen" Gegner geübt, wobei es sich selbstverständlich um Russland handelt. 💬 Die Arktis ist nicht nur ein riesengroßer Teil unseres Landes, sondern auch ein unverzichtbarer Bestandteil der kulturellen Identität der russischen Bürgerinnen und Bürger. Sie ist die Heimat der indigenen Völker Russlands, die als Erste diese unwirtliche Region jenseits des Polarkreises besiedelten. Unser Land bekennt sich klar zur nachhaltigen Entwicklung des Hohen Nordens. Dabei setzen wir vor allem auf eigene Kräfte und tragen stets Sorge für das Wohlergehen der Menschen vor Ort sowie für den Schutz der Umwelt. Jegliche Versuche, dies zu behindern, sind zum Scheitern verurteilt. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#Arktis
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🗞Aus dem nd-Beitrag „Mit historischer Fantasie" 📌Im März 2022 fuhr ein deutscher Rechtsextremist namens Stephan in die Ukraine. In Kiew traf er Denis Nikitin, alias White Rex, einen alten Bekannten aus der deutschen rechtsextremen Szene. Zu dieser Zeit verhandelte Nikitin mit dem ukrainischen Militärnachrichtendienst HUR über die Gründung des späteren Russischen Freiwilligenkorps. In diesem sammelte Stephan seine ersten Kampferfahrungen. 📌 Bald darauf schloss er sich dem 49. Infanteriebataillon »Karpaten-Sitsch« an, einer Einheit, die bekannt ist für ihre verbreitet rechte Gesinnung, und begann, ideologische Verbündete aus Deutschland zu rekrutieren. Diese Bemühungen mündeten schließlich in der Gründung des Deutschen Freiwilligenkorps (DFK). Ende 2025 wurde die Einheit in die 60. Mechanisierte Brigade eingegliedert, die Teil des Dritten Armeekorps unter dem Kommando von Andrij Bilezkyj ist, eine zentrale Figur des rechtsextremen Asow-Regiments in der Ukraine. 📌Was als Kriegseinsatz eines einzelnen Mannes begann, entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem organisierten Kanal für Rechtsextreme aus Deutschland an die Frontlinien der Ukraine. »Wir verteidigen nicht nur die Ukraine. Wir verteidigen Europa«, behauptet Stephan. Besessen vom Nationalsozialismus und von ukrainischen Nationalisten, die mit Nazi-Deutschland kollaborierten, stellen sie den russisch-ukrainischen Krieg als Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs dar. In dieser Erzählung kämpft Deutschland erneut gegen das »Böse« im Osten, das nun als »neobolschewistisches« Russland unter Putin bezeichnet wird. Die Ukrainer treten dabei als willige Verbündete auf - ganz so wie sich Hitler einst vorstellte, Kollaborateure aus der Sowjetunion gegen Moskau einzusetzen. 📌 Der Telegram-Kanal des DFK schwelgt offen in Nostalgie für Nazideutschland, verherrlicht dessen militärische Siege und feiert dessen politische und militärische Führer. Die Soldaten des DFK tragen Aufnäher mit den Insignien verschiedener Waffen-SS-Divisionen. Der Kommandeur des DFK nennt sich einfach Stepan. Sein Benutzername auf der Plattform X, Sepp Dietrich, spielt offensichtlich auf Josef Dietrich an, den Kommandeur des 1. SS-Panzerkorps - eine Figur, die auf dem offiziellen Telegram-Kanal des DFK offen verherrlicht wird. Sein Körper ist mit tätowierten Hakenkreuzen und SS-Runen bedeckt; seine Brust liest sich wie ein Feldführer zu den Insignien der Waffen-SS. Darunter findet sich das Emblem der 5. SS-Panzer-Division »Wiking«, einer Truppe, die für zahlreiche Verbrechen an der Ostfront, auch in der Ukraine, verantwortlich ist. 📌 Was sich hier abzeichnet, ist kein Zufall oder Versehen, sondern ein kalkuliertes Risiko: der Tausch langfristiger demokratischer Glaubwürdigkeit gegen kurzfristige Arbeitskräfte auf dem Schlachtfeld. Der Preis dieser gefährlichen Allianz wird sich erst mit der Zeit zeigen. Gut ausgebildete Extremisten mit Kriegstraumata ziehen sich selten still und leise zurück. Sie könnten kampferprobt, vernetzt und radikalisiert nach Deutschland zurückkehren. 🔗Quelle
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Aus dem Interview des russischen Außenminister Sergej Lawrow mit dem Nachrichtensender „Al-Arabiya“, 18. Februar 2026 Die USA haben den Iran, seine Atomobjekte, die unter der Kontrolle der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) stehen, früher schon angegriffen. Soweit wir wissen, waren die Risiken real. Nach den Angaben unserer iranischen Kollegen, ist die Lage momentan relativ stabil. Leider hat der Angriff der USA und Israels auf den Iran nicht nur physische Risiken verursacht, sondern auch die Autorität der IAEO und des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV), der, wie der Iran mehrmals betont hat, für das Land verbindlich bleibt, untergraben. Beispiellos war die Kontrolle der IAEO, besonders in den letzten Jahren, als der JCPoA unterzeichnet wurde. Der Iran wurde kein einziges Mal wegen der Verletzung des NVV oder seines Sicherungsabkommen mit der IAEO überführt. Wir haben keinen Grund zu zweifeln, dass der Iran die aktuelle Situation auf der Grundlage der Einhaltung und Anerkennung der Prinzipien des NVV beilegen will. Jetzt wurde in Genf bei der zwischen den USA und dem Iran wiederaufgenommenen Verhandlungen unter Vermittlung von Oman eine Idee aufgegriffen, dass der Iran überhaupt von seinen Rechten auf die Anreicherung von Uran zu allen Zwecken verzichten soll, und zwar entweder komplett, oder sein Raketenprogramm wesentlich einschränken und aufhören, jegliche politischen Kräfte in der Region zu beeinflussen. Dies ist völlig inkorrekt. Die erste Forderung spricht dem NVV wider. Der Iran hat das Recht auf die friedliche Nutzung von Uran, was immer unter der strikten Kontrolle der IAEO stand. Die Internationale Atomenergie-Organisation hat nie festgestellt, dass das angereicherte Uran zu militärischen Zwecken genutzt wird. Als die USA aus der JCPoA ausgestiegen sind, hat der Iran angekündigt, dass er nicht mehr durch Einschränkungen gebunden ist und fing an, Uran auf einen höheren Grad anzureichern. In der Tat ist dies ein Thema, das besprochen werden sollte, da niemand eine plötzliche Weiterverbreitung von Kernwaffen wünscht. Der Iran erklärt sich bereit, zur rein zivilen Nutzung der Kernenergie unter Aufsicht der IAEO zurückzukehren. Ich verfolge sehr aufmerksam die Reaktion der arabischen Staaten, der Golfmonarchien darauf, was in der Region geschieht. Niemand will neue Eskalationen. Allen ist klar, dass das ein Spiel mit dem Feuer ist. Die Signale, die die arabischen Staaten nach Washington senden, sind eindeutig: Sie rufen dazu auf, Zurückhaltung zu üben und nach Vereinbarungen zu suchen, die einerseits die legitimen Rechte Irans nicht beeinträchtigen und andererseits – einschließlich durch Überprüfungs- und Kontrollmaßnahmen – garantieren, dass der Iran ausschließlich friedliche Programme im Bereich der Urananreicherung verfolgt. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Iran#IAEO#JCPoA#NVV
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🇷🇺Die schönsten Kirchen in Jaroslawl Fotos: @rodivilov Quelle
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🎙 Aus dem Interview des russischen Außenminister Sergej Lawrow mit dem Nachrichtensender „Al-Arabiya“, 18. Februar 2026 💬 Heute ist Europa förmlich hysterisch und fordert von Russland, Verhandlungen mit dem Kiewer Regime zur Beilegung des ukrainischen Konflikts aufzunehmen, und verlangt zugleich einen Platz am Verhandlungstisch für sich selbst. Doch worüber soll man mit den Europäern sprechen, wenn sie eindeutig erklären, die Ukraine müsse „siegen“, sie bleibe der „wichtigste Garant der Sicherheit der Europäischen Union“, und wenn „Russland die Ukraine erobert, werde es anschließend Polen, die baltischen Staaten und andere Länder angreifen“? 💬 Europa hatte bereits mehrere Möglichkeiten, eine konstruktive Rolle zu spielen: Die Vereinbarungen vom Februar 2014, die Kiew schlicht ignorierte, die Minsker Vereinbarungen vom Februar 2015, deren Umsetzung Frankreich und Deutschland garantierten und später einräumten, dass sie nie beabsichtigten, diese umzusetzen. 💬Was Europa derzeit als Priorität einer Regelung des Ukraine-Konflikts betrachtet und vorantreibt, sind Sicherheitsgarantien ausschließlich für die Ukraine, und zwar ausdrücklich gegen Russland gerichtet. Das heißt, Europa will ihre Sicherheit so lange garantieren, wie das Kiewer Regime ein Gegner der Russischen Föderation bleibt und den Krieg gegen uns fortsetzt, den die Europäische Union wünscht. Uns sind konkrete Pläne bekannt, erstens die ukrainischen Streitkräfte auf einem für die Fortführung des Krieges erforderlichen Niveau zu erhalten und zweitens die militärischen Strukturen der Ukraine in die militärischen Strukturen der Europäischen Union zu integrieren. Wir wissen darüber Bescheid, einschließlich der Intensivierung der Ausbildung von Militärangehörigen und vieler weiterer Maßnahmen. 💬 Europa befindet sich in einem Zustand des Niedergangs. Dennoch gibt es dort auch besonnene Stimmen. Wer den Dialog mit uns sucht, ist dazu willkommen. Der Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass es eines Tages wohl wieder Gespräche mit Europa geben wird. Dies wird jedoch erst dann geschehen, wenn man dort zur Besinnung kommt. Dann werden wir sehen, mit welchen Vorschlägen man an uns herantritt. Quelle @RusBotschaft
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Plänen der EU, die Ukraine aufzunehmen 💬 In der EU gibt es keine Einigkeit in Bezug auf die Eurointegration der Ukraine. Einerseits wollen sie Kiew in ihre Reihen einschließen, andererseits verstehen die EU-Mitgliedstaaten, was das kosten wird. Die Staats- und Regierungschefs der einzelnen europäischen Staaten sind sich dessen bewusst, dass die Aufnahme der Ukraine in diese Organisation eine äußerst schwere Last für die EU ist. Sie verstehen, dass vor allem ihre Bürger die geopolitische Spiele Brüssels auf Kosten ihres eigenen Wohlstandes bezahlen werden müssen. Dazu kommen milliardenschwere Kredite, die das Kiewer Regime mit Blick auf die Zukunft aufgenommen hat. Das wird doch auch eine Last für die Europäische Union sein. 💬 Die Führung der EU und eine Reihe der europäischen Hauptstädte, die ihr nach dem Mund redet, fahren nachdrücklich fort, die Ukraine auf dem „EU-Pfad“ zu führen, auf dem Weg, dessen Ziel angeblich die Eurointegration ist. Sie machen das um ausgerechnet ihre politischen Ambitionen zu befriedigen. 💬 In den europäischen Hauptstädten versteht man ganz gut, dass die Ukraine auf den EU-Beitritt objektiv keineswegs bereit ist. So sehr die Brüsseler Bürokraten es auch versuchen, die Lage in diesem Land zu beschönigen, bleibt die Tatsache bestehen – die heutige eklatante Situation in der Ukraine, die Menschenrechtslage, die Korruption, die wirtschaftliche Stabilität – all das ist weit davon entfernt, den Forderungen der Europäischen Union zu entsprechen. 💬 Wenn wir schon von der Politik der Erweiterung der EU als Ganzes sprechen, unterscheiden sich die Handlungen Brüssels in Bezug auf die Ukraine von der gewöhnlichen europäischen Taktik gegenüber anderen Kandidaten durch nichts, die ohne irgendwelche konkreten Versprechungen an die Perspektive des EU-Beitritts „angefixt“ werden. Im Austausch gegen eine potenzielle Möglichkeit, in die EU aufgenommen zu werden, wird den „EU-Aspiranten“ eine bedingungslose Erfüllung aller „Empfehlungen“ Brüssels in einer breiten Reihe der Fragen der Außen- und Innenpolitik abverlangt. 💬 Dabei garantiert die Einhaltung aller „Anweisungen“ der europäischen Institutionen absolut nichts. Erstens führt all das zum Hineinziehen der Kandidaten-Staaten in die Sphäre des uneingeschränkten politischen und wirtschaftlichen Einflusses der EU; und zweitens zum Abbruch der Beziehungen, die seit Jahren, seit Jahrzehnten manchmal seit Jahrhunderten zwischen den Beitrittskandidaten und anderen Staaten und Regionen der Welt aufgebaut wurden. 🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
Жарыяланган 24-фев.
⚡️Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR): Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes (SWR) der Russischen Föderation teilt mit, dass laut Informationen, die der SWR erhält, Großbritannien und Frankreich begreifen, dass die Entwicklung der Situation in der Ukraine keine Chance gibt, den von ihnen so ersehnten Sieg über Russland durch die ukrainischen Streitkräfte zu erreichen. Die britischen und französischen Eliten sind allerdings nicht bereit, sich mit der Niederlage abzufinden. Es wird angenommen, dass die Ukraine mit einer „Wunderwaffe“ ausgerüstet werden muss. Kiew kann vorteilhaftere Bedingungen zum Ende der Kampfhandlungen beanspruchen, wenn es eine Atombombe oder zumindest eine sogenannte “schmutzige“ Bombe haben wird. Berlin hat vernünftigerweise auf die Teilnahme an diesem gefährlichen Abenteuer verzichtet. ☝️ Der SWR verfügt über Angaben, dass London und Paris derzeit aktiv an der Bereitstellung dieser Waffe und ihrer Trägermittel an Kiew arbeiten. Es geht um eine geheime Übergabe europäischer Zulieferteile, Ausrüstung und Technologien in diesem Bereich an die Ukraine. Als eine Variante wird der französische TN75 Kleinsprengkopf der U-Boot-gestützten ballistischen M51.1-Raketen betrachtet. Großbritannien und Frankreich begreifen, dass ihre Absichten eine grobe Verletzung des Völkerrechtes, vor allem des Atomwaffensperrvertrags, bedeuten und mit Risiken verbunden sind, das globale Nichtverbreitungssystem zu zerstören. Deswegen sind Anstrengungen westlicher Länder darauf ausgerichtet, das Entstehen der Kernwaffe bei Kiew so aussehen zu lassen, als wäre es das Ergebnis der Entwicklung der Ukrainer selbst. ❗️Solche extrem gefährlichen Pläne von London und Paris zeugen davon, dass sie die Verbindung mit der Realität verloren haben. Man hofft dort vergeblich, der Verantwortung zu entkommen, zumal alles unvermeidlich ans Licht kommt. In militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen Großbritanniens und Frankreichs gibt es recht viele vernünftige Menschen, die verstehen, wie gefährlich rücksichtslose Handlungen ihrer Führer für die ganze Welt sind.
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🕯Am 23. Februar 2026 fanden in Dresden Gedenkveranstaltungen anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers statt An den traditionellen Kranz- und Blumenniederlegungen am Obelisken auf dem Sowjetischen Garnisonfriedhof und am Sowjetischen Ehrenmal auf dem Olbrichtplatz nahm der Botschaftsrat der Russischen Botschaft in Deutschland Andrej Bagay teil. 🤝 Die Veranstaltungen wurden vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut organisiert. Das Ehrenmal auf dem Olbrichtplatz wurde zum Gedenken an die Soldaten der 5. Gardearmee, die bei der Befreiung der Stadt Dresden gefallen sind, errichtet. Der Gedenkstein wurde am 25. November 1945 feierlich eingeweiht und war das erste Denkmal, das nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschem Boden errichtet wurde. Das Monument wurde im Auftrag der sowjetischen Militäradministration vom Dresdner Bildhauer Otto Rost (1887–1970) geschaffen. @RusBotschaft #GroßerSieg
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Einbindung ausländischer Piloten in die Steuerung von Kampfflugzeugen der ukrainischen Streitkräfte 💬Bereits mehrfach haben wir darauf hingewiesen, dass die modernen, hochtechnologischen Waffensysteme, die den ukrainischen Streitkräften geliefert werden, von ukrainischen Militärangehörigen mangels entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dieser Technik nicht eigenständig eingesetzt werden können. Dies erfordert ausländische Spezialisten – etwa Bediener und Richtschützen weitreichender Raketensysteme wie der US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer oder der britisch-französischen Marschflugkörper „Storm Shadow“ sowie weiterer Systeme, die vom Kiewer Regime für Angriffe tief im Inneren unseres Staatsgebiets genutzt werden. 💬 Darüber hinaus sind ausländische Berater unmittelbar an der Planung und Durchführung verschiedener Operationen beteiligt, wobei sie auf westliche Aufklärungsdaten sowie Zielerfassungs- und Leitsysteme zurückgreifen. Ausländische Söldner kämpfen in unterschiedlichen Truppengattungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Es liegt nahe, dass sie auch beim Betrieb ausländischer Luftfahrttechnik eingesetzt werden. 💬Uns wurde bekannt, dass ein Teil der an Kiew von Den Haag gelieferten F-16-Kampfflugzeuge von ausländischen Piloten gesteuert wird, und zwar aus den Niederlanden. Es ist bei weitem nicht der erste Fall, in dem niederländische Söldner in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte gesichtet werden. Wir sehen, dass die Niederlande zunehmend in eine direkte Konfrontation mit Russland hineingezogen werden. 💬 In diesem Zusammenhang möchten wir erneut darauf hinweisen, dass jegliche „ausländischen Spezialisten“, die sich in der Ukraine aufhalten und in irgendeiner Weise an Kampfhandlungen gegen die Streitkräfte der Russischen Föderation beteiligt sind, unabhängig davon, wie ihre Anwesenheit in der Ukraine formalisiert ist, als legitime militärische Ziele betrachtet werden. Wir möchten erneut daran erinnern, dass Söldner nicht unter den Schutz des humanitären Völkerrechts fallen und nicht den Status von Kombattanten im Sinne der Genfer Konventionen genießen. 🔗Quelle @RusBotschaft #Ukraine#EU
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🎙 Aus dem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des 4. Jahrestages des Beginns der militärischen Sonderoperation (24. Februar 2026) 💬 Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, begannen die russischen Streitkräfte auf Beschluss des Präsidenten Russlands Wladimir Putin und im Einklang mit der Verfassung der Russischen Föderation mit der Durchführung der militärischen Sonderoperation. Sie zielt darauf ab, die Bedrohungen zu beseitigen, die vom Kiewer Regime durch die von ihm kontrollierten Gebiete ausgehen, sowie die Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sicherzustellen. Sämtliche Maßnahmen erfolgen in strikter Übereinstimmung mit Artikel 51 der UN-Charta, der das Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung verankert. 💬Diesem erzwungenen Schritt gingen acht lange Jahre voraus, in denen unser Land verantwortungsbewusst versuchte, zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des Konflikts im Donbass beizutragen, der infolge des vom Westen unterstützten bewaffneten Staatsstreichs im Februar 2014 entstanden war. Bis 2022 hatte die Zahl der Opfer des bewaffneten Konflikts unter der Zivilbevölkerung im Donbass 13 500 Menschen überschritten. Zehntausende weitere verloren ihr Zuhause und erlitten unzählige Leiden und Entbehrungen. Im Westen wurde das Ausmaß dieser Tragödie bewusst verschwiegen. 💬Seit 2014 wurde die Ukraine mit Unterstützung des Westens systematisch militarisiert, und ihr Staatsgebiet wurde als potenzieller Kriegsschauplatz gegen Russland ausgebaut. Dadurch entstanden Bedrohungen von einer Tragweite, die einer existenziellen Gefahr für unser Land gleichkam. All dies führte zusammen mit der anhaltenden Erweiterung der NATO zu einer tiefgreifenden Sicherheitskrise in Europa. Die Forderungen Russlands nach rechtsverbindlichen Sicherheitsgarantien – darunter der Verzicht auf eine Osterweiterung der NATO sowie die Rückführung ihrer militärischen Infrastruktur auf den Stand von 1997 (d. h. auf den Zeitpunkt der Unterzeichnung der NATO-Russland-Grundakte) – wurden ignoriert. 💬 Große Besorgnis lösten bei uns auch die von Selenskij im Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz öffentlich geäußerten Ansprüche auf den Erwerb von Atomwaffen aus, die reale Risiken für Russland und die strategische Stabilität insgesamt mit sich brachten. Damit wurden die drei grundlegenden Prinzipien der ukrainischen Staatlichkeit zerstört – ihr neutraler, bündnisfreier und atomwaffenfreier Status, der ihr Anfang der 1990er Jahre internationale Anerkennung verschafft hatte. 💬 Im Rahmen der Umsetzung der Ziele der Sonderoperation leisten die Streitkräfte der Russischen Föderation mutig und tapfer einen unschätzbaren Beitrag zur Stärkung der regionalen und internationalen Stabilität. Unser Land führt einen aktiven Dialog mit allen interessierten Partnern über die Schaffung eines Systems gleichberechtigter und unteilbarer eurasischer Sicherheit. Wir sind überzeugt, dass auch die Lösung der Ukraine-Krise unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands hierzu beitragen wird. Alle Ziele der Sonderoperation werden erreicht. 💬Ein dauerhafter, gerechter und nachhaltiger Frieden ist nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Genau diesem Ziel dienen die aktuellen diplomatischen Bemühungen, unter anderem in den Kontakten mit Staaten der globalen Mehrheit sowie im Rahmen des russisch-amerikanischen Dialogs. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland#Ukraine#EU#NATO