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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Жарыяланган 24-фев.
📆Heute jährt sich zum 281. Mal der Geburtstag eines der größten Admirale Russlands Fjodor Fjodorowitsch Uschakow ⚓️ Er wurde 1745 im Dorf Burnakowo, in der Oblast Jaroslawl geboren. Im Alter von 16 Jahren begann er seinen Dienst in der Kaiserlich Russischen Marine. Seine Feuertaufe erhielt Uschakow im Russisch-Türkischen Krieg von 1768-1774 (in diesem Krieg wurde er auch zum ersten Mal Schiffskommandant). Insgesamt nahm Uschakow an 43 Seeschlachten teil, von denen er nicht nur keine einzige verlor, sondern auch keines seiner Schiffe. ⚓️ Admiral Uschakow spielte eine besondere Rolle bei der Entwicklung der russischen Schwarzmeerflotte. Er gehörte zu den Mitgründern des Hafens von Sewastopol. Als Kommandant der Schwarzmeerflotte, errang er eine Reihe glänzender Siege, wobei er seinen Gegnern sowohl in der Zahl der Schiffe als auch in der Feuerkraft oft unterlegen war. Nicht umsonst nannten die Türken den Admiral selbst nach schmerzhaften Niederlagen bei Kertsch, Tendra und Kap Kaliakra respektvoll Uschak-Pascha. ⚓️ In der Militärgeschichte wurden die Methoden von Uschakow als «Manövertaktik» bezeichnet. Bei der Schlachtführung änderte der Admiral kühn von Zeit zu Zeit die Formation und handelte nur auf der Grundlage der konkreten Situation. Er legte auch großen Wert auf die Kampfausbildung von Soldaten und Offizieren, wobei er die Methoden von Suworow unterstützte und weiterentwickelte. All dies war verbunden mit der besonderen Einstellung des Admirals zu seinen Untergebenen - Fjodor Fjodorowitsch zögerte nicht, sein Schiff immer voranzustellen, um andere Kommandanten und Soldaten durch seinen eigenen Mut zu inspirieren. ⚓️ Während seiner Dienstzeit bei der Flotte gelang es Uschakow auch, sich als brillanter Diplomat zu beweisen. Im Kampf gegen die Expansionspolitik Napoleons machte sich 1798 ein russisch-türkisches Geschwader unter der Führung von Uschakow auf, um die Ionischen Inseln zu befreien. Die größte Herausforderung war die Belagerung der Insel Korfu, die nach Ansicht der Ingenieure der damaligen Zeit unmöglich vom Meer aus einzunehmen war. Die Belagerung, die drei Monate dauerte, war schließlich erfolgreich. Viele Einwohner, die an den Kämpfen teilgenommen hatten, wurden von Uschakow mit Auszeichnungen geehrt. In der Folge wurde dorthin die Republik der Ionischen Inseln mit einer der demokratischsten Verfassungen ihrer Zeit gegründet. Ihre Grundlagen wurden von Fjodor Uschakow selbst ausgearbeitet. ⚓️ Das Vorbild Uschakows ist ein Symbol für den Ruhm und die siegreichen Traditionen der russischen Marine. Viele geografische Orte sind nach ihm benannt, und in verschiedenen Städten wurden ihm Denkmäler errichtet. Auch Kriegsschiffe der russischen Flotte tragen den Namen des Admirals. 2001 wurde er von der Russisch-Orthodoxen Kirche heiliggesprochen.
Жарыяланган 23-фев.
🎖Tag des Verteidigers des Vaterlandes Am 23. Februar wird in unserem Land der Tag des Vaterlandsverteidigers begangen. Dieser Tag ist ein staatlicher Feiertag in Russland, der 1922 eingeführt wurde. Zum ersten Mal wurde er am 23. Februar 1919 begangen und wurde dem ersten Jahrestag der Gründung der Arbeiter-und-Bauern-Roten-Armee gewidmet. Im Jahr 1946, nach dem Großen Vaterländischen Krieg, erhielt der Feiertag einen neuen Namen – Tag der sowjetischen Armee. Drei Jahre später, 1949, – Tag der sowjetischen Armee und Marine. Die Russische Föderation führt seit 2002 mit dem „Tag des Vaterlandsverteidigers“ die Tradition fort und bewahrt seine ursprüngliche Bedeutung. Seit 2002 ist der 23. Februar in Russland auf Beschluss der Staatsduma ein arbeitsfreier Feiertag. Mit einer hundertjährigen Geschichte ist er zu einem wichtigen Bestandteil der patriotischen Kultur der russischen Gesellschaft geworden. Er symbolisiert die tiefe Dankbarkeit gegenüber all jenen, die unerschrocken für ihre Nation und die Freiheit kämpfen, alle Herausforderungen mit Ehre und Sieg meistern. Wir würdigen das Heldentum all derer, die in den verschiedenen historischen Epochen für das Vaterland gekämpft haben, sowie der heutigen Helden – derjenigen, die jetzt Russland verteidigen und die tagtäglich in der Zone der militärischen Sonderoperation echtes Heldentum und wahren Mut beweisen. Wir möchten allen, die ihre Heimat verteidigen - sei es als Angehörige des Militärs, der Diplomatie oder in anderen Berufen -, herzlich gratulieren. Ihre Bemühungen tragen maßgeblich zum Wohlergehen und zur Sicherheit der Menschen in ihren Ländern bei. @RusBotschaft
Жарыяланган 22-фев.
Wie Schnee die Städte Russlands schmückt 🌨🩵 Arktische Wandbilder, die erste Hauptstadt Sibiriens und eine Stadt direkt an der Grenze zu China. Wir sehen uns bekannte Orte durch die Augen des Fotografen Slawa Stepanow an. Slawa Stepanow (Gelio) ist ein russischer Stadtfotograf, ein Meister der Luft- und Industriefotografie. HEUTE SCHAUEN WIR AUF TOMSK 🇷🇺 Diese Stadt wird poetisch als „das sibirische Athen“ bezeichnet – in Anlehnung an die Bildungsmetropole des antiken Griechenlands. In Tomsk wurde bereits im 19. Jahrhundert die erste Universität Sibiriens gegründet. Außerdem ist Tomsk für seine kunstvollen Holzhäuser mit den geschnitzten Fensterrahmen berühmt. #RusslandEntdecken#welcometoRussia#DiscoverRussia#Sibirien 📸 Slawa Stepanow 🪆 Fenster nach Russland
Жарыяланган 22-фев.
🥞Die Masleniza-Woche neigt sich dem Ende zu. Am Sonntag wird sie traditionell mit einem Volksfest verabschiedet. ✨ Schauen Sie sich an, wie Masleniza in Russland nach besten Volkstraditionen gefeiert wird – mit Reigentänzen, Spielen und natürlich heißen Pfannkuchen! 📸 Fotos: Russisches Kulturministerium
Жарыяланган 21-фев.
Maria Sacharowa zum Internationalen Tag der Muttersprache Am 21. Februar wird jährlich der Internationale Tag der Muttersprache begangen. Dieses Datum bietet Anlass, auf ein unschönes – ja man muss sogar sagen beschämendes für die moderne Welt – Phänomen hinzuweisen: den Versuch, in einer Reihe unfreundlich gesinnter Länder die russische Sprache und alles Russische „abzuschaffen“. Heute lässt sich das offensichtliche Scheitern dieser Kampagne feststellen. Die russische Sprache gehört weiterhin stabil zu den fünf meistverbreiteten Sprachen der Welt. Sie wird auf internationalen Plattformen als Amts- oder Arbeitssprache verwendet und ist eine der wenigen Sprachen, die ihren globalen Status bewahren – sie wird auf allen Kontinenten gesprochen. In Wissenschaft, Kultur, Diplomatie und im Informationsraum ist sie weiterhin stark gefragt. Die russische Kultur gab es, gibt es und wird es weiter geben. Reich, eigenständig und als unverzichtbarer Bestandteil der Weltkultur und der Zivilisation verfügt sie über ein enormes Potenzial. Als klar wurde, dass sich die russische Sprache und Kultur nicht „abschaffen“ lassen, begannen westliche politische Strategen intensiv daran zu arbeiten, sie vom russischen Staat zu trennen. Aus ihrer Sicht gehören die russische Sprache und Kultur angeblich nicht uns, sondern allen, und wir hätten gewissermaßen keinen besonderen Bezug zu ihnen. Weltweit wird dazu aufgerufen, die russische Kultur und die russische Sprache von der Russischen Föderation zu trennen. Ich weiß nicht, wie man das nennen soll: wahnsinnig, absurd, töricht – vermutlich alles zusammen. All dies ist selbstverständlich zum erneuten Scheitern verurteilt. 🔗Quelle @RusBotschaft
Жарыяланган 21-фев.
🎙 Aus dem Interview des Botschafters Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti ❓ Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte zuvor, er sehe keine Notwendigkeit für eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Berlin und anderen europäischen Hauptstädten mit Moskau zusätzlich zu den laufenden Verhandlungen. Wie beurteilen Sie das – könnte Deutschland einen positiven Beitrag zur Beilegung des Ukraine-Konflikts leisten? Sind Ihnen irgendwelche Versuche deutscher Vermittlung in dieser Frage bekannt? 💬 Wir haben einen Dialog auf Grundlage der Gleichberechtigung und Achtung unserer grundsätzlichen Interessen nie verweigert. Die Bereitschaft, solch einen Dialog zu führen, sehen wir seitens der westeuropäischen Staaten heute nicht. Die Europäer leisten Kiew umfassende politische, militärisch-technische, finanzielle und ideologische Unterstützung und setzen – auch zum eigenen Nachteil – alle Kräfte ein, um Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Damit sind sie faktisch selbst eine Partei des Ukraine-Konflikts. Eine konstruktive Agenda werden sie in die Verhandlungen nicht einbringen. Auch die früheren Vermittlungserfahrungen von Berlin und Paris bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts, darunter im Rahmen des Minsker Prozesses, liefen, wie wir uns erinnern, letztlich lediglich auf Versuche hinaus, Zeit zu gewinnen, um das Kiewer Regime beschleunigt aufzurüsten und auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten, was die damaligen führenden Politiker Deutschlands und Frankreichs offen eingeräumt haben. 🔗 Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #EU#Deutschland
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Жарыяланган 21-фев.
Heute jährt sich der Maidan-Umsturz zum 12. Mal. Hier können Sie die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow lesen, die er anlässlich des zehnten Jahrestags des Staatsstreichs in der Ukraine gehalten hat. 🎙Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Konferenz zum 10. Jahrestag des Staatsstreichs in der Ukraine, 16. Februar 2024 💬 Was sind die Folgen des Euromaidan? Die Ukraine, die von der UdSSR und dem Russischen Reich ein enormes Industriepotenzial erhalten hatte, verwandelte sich in den ärmsten Staat Europas, in ein Gebiet, das ohne zu übertreiben vom Aussterben bedroht ist. Es gibt keine unabhängige Ukraine mehr. 💬 Der Euromaidan hat sich auf das Alltagsleben, den Zugang zu Informationen und zur Bildung in russischer Sprache ausgewirkt, die von mehr als der Hälfte der Bürger verwendet wird. Einigen Schätzungen zufolge empfinden 80 Prozent der ukrainischen Bevölkerung Russisch als eine geeignetere Sprache für die Kommunikation. Alles ist gesetzlich verboten. 💬 Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, wozu ein "Liebäugeln" mit dem Westen und ein unbedachtes Bestreben führen, sich um jeden Preis in sein politisches und wirtschaftliches Koordinatensystem einzufügen. Die Ukraine wurde von ihnen seit ihrer Unabhängigkeit immer als ein Sprungbrett angesehen, um Russland abzuschrecken und ihm, wie sie jetzt sagen, eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Sie sagen, dass sie die Ukraine bloß bewaffnen und es die Ukraine selbst ist, die kämpft. Jedoch ist jedem klar, dass dies eine Lüge ist. Westliche Ausbilder kontrollieren, wie der ukrainische Generalstab die Kampfeinsätze plant, helfen bei der Festlegung von Zielen und tun vieles mehr. 💬 Millionen Ukrainer haben in unserem Land Schutz und Zuflucht gefunden. Brüder, Schwestern, Menschen, mit denen wir Freude und Leid teilen. Wir haben Familien auf beiden Seiten. Sowohl in der Ukraine als auch in der Russischen Föderation. Sie sind hier zu Hause. Und die Wichtigste ist, dass diejenigen, die zu uns gekommen sind, sich auch zu Hause fühlen. Wir werden alles dafür tun, dass das so bleibt. #12JahreMaidanUmsturz
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Жарыяланган 20-фев.
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: 🌍 Politik: Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 Aus dem Interview des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung «Argumenty-i-Fakty» Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS (15. Februar 2026) Aus dem Interview des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja mit der Nachrichtenagentur TASS (10. Februar 2026) Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Ergebnissen der 62. Münchner Sicherheitskonferenz Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Versuchen des kollektiven Westens, die Lage in Belarus zu destabilisieren Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Erklärung von Kaja Kallas, wonach die EU eine eigene Liste von Forderungen vorlegen sollte, die Russland für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine erfüllen soll Heute beginnen wir eine Serie von Beiträgen zu dem verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew, der sich am 21. Februar 2026 zum 12. Mal jährt FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 9. bis 16. Februar 2026 📃 Neues aus der Botschaft: Aus dem Interview des Botschafters Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zu der Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, der Niederlande und Schwedens vom 14. Februar 2026 bezüglich der Todesursachen von Alexej Nawalny Russische Botschaft in Berlin – Zwischen Diplomatie, Geschichte und Architektur 🗞 Leseempfehlung: Aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew „Wie die Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg den ukrainischen Nationalismus förderten“ 🖼 Kultur: Am 15. Februar 1906, vor 120 Jahren, wurde Musa Cälil geboren – sowjetischer und tatarischer Dichter, Publizist, gesellschaftlicher Aktivist und späterer Held der Sowjetunion Eine Woche vor der Großen Fastenzeit beginnt in Russland Masleniza Am 16. Februar jährt sich zum 195. Mal der Geburtstag von Nikolai Leskow Am 17. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Agnija Lwowna Barto zum 125. Mal Jewgeni Wodolaskin – moderner russischer Schriftsteller Die Kirche der gleichapostolischen Konstantin und Helena in Berlin Verlosung von Briefmarken @RusBotschaft #Russland#Politik#Forschung#Kultur#Reisen
Жарыяланган 20-фев.
🎥Im Vorfeld des Tages der Verteidiger des Vaterlandes fand in Berlin eine Vorführung des Films „August“ statt Die Vorführung des russischen militärisch-patriotischen Films von Regisseuren Nikita Wyssozki und Ilja Lebedew fand am 17. Februar 2026 im Russischen Haus in Berlin statt. An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung sowie zahlreiche Landsleute. Die Handlung des Films spielt im August 1944 auf dem kürzlich befreiten Gebiet im Westen Belarus. Unter der Leitung von Hauptmann Aljochin muss eine operative Gruppe der Spionageabwehr SMERSCH in kürzester Zeit eine Gruppe feindlicher Agenten aufspüren und unschädlich machen, die aus dem Schilowitschi-Wald Informationen über die Dislozierung sowjetischer Truppen übermittelt. Der Film basiert auf dem legendären Roman über den Großen Vaterländischen Krieg „Im August vierundvierzig“ von Wladimir Bogomolow. @RusBotschaft #GroßerSieg#Kino
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Жарыяланган 20-фев.
🇷🇺Am 20. Februar 2026 fand in der Botschaft ein feierlicher Empfang anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers statt. Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew wandte sich mit einer Begrüßungsrede an die Gäste: "In seiner mehr als hundertjährigen Geschichte hat sich der Tag des Vaterlandsverteidigers zu einem wahren nationalen Feiertag entwickelt. Er steht für die heldenhafte Geschichte der Armee und der Marine, der Partisanen und der Arbeiter im Hinterland und verkörpert die unzerbrechliche Verbindung der Generationen, die auf einer aufrichtigen Dankbarkeit gegenüber denen basiert, die die Freiheit und das Wohlergehen unseres Vaterlandes verteidigt haben und verteidigen, indem sie ihr Leben riskieren und ehrenhaft die härtesten Bewährungsproben bestehen." Der innere Zusammenhalt angesichts schicksalsvoller Herausforderungen und externer Bedrohungen ist seit jeher ein entscheidender Faktor für den Schutz der Souveränität unseres multinationalen und multikonfessionellen Landes. Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation, Herrn Wladimir Putin, wurde das Jahr 2026 in Russland zum Jahr der Einheit der Völker Russlands erklärt. @RusBotschaft
Жарыяланган 20-фев.
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den gemeinsamen Erklärungen Großbritanniens, Deutschlands, der Niederlande, Frankreichs und Schwedens über die angebliche „Vergiftung“ Alexej Nawalnys mit dem Toxin eines südamerikanischen Pfeilgiftfrosches 💬 Am 16. Februar 2026 wurde eine weitere antirussische Schmähschrift einer Reihe europäischer Staaten über die angeblich erfolgte Vergiftung des in einer Strafkolonie mit strengem Regime inhaftierten Alexej Nawalnys der ganzen Welt präsentiert. Ergänzend zu den Insinuationen über eine „Vergiftung“ mit „Nowitschok“ wurde – zwei Jahre nach seinem Tod – ein neuer Vorwurf erhoben: diesmal eine „Vergiftung“ mit dem Gift eines südamerikanischen Pfeilgiftfrosches. 💬Wir sind überzeugt, dass es dabei um die Schaffung einer Informationsagenda geht, um die Aufmerksamkeit des Durchschnittsbürgers auf sich zu ziehen. Chemische Formeln, Bezeichnungen chemischer Elemente – das alles ist kompliziert. Labore, Synthesen, Analysen, die OPCW – das ist alles etwas für Experten. Wie aber weckt man das Interesse eines Menschen, der sich nach dem Plan der Autoren erneut in diese Agenda hineinziehen lassen soll? Ganz einfach: der Pfeilgiftfrosch. 💬In den Hauptstädten der Staaten, die bereits zwei Szenarien der „Vergiftungen“ Nawalnys mitverfasst haben, rechnete man offenbar damit, auf diese Weise einen erneuten Ausbruch der Russophobie auszulösen und die antirussische Agenda weiter anzuheizen. Doch das Ausschweifen ihrer Fantasie im Stil von „Game of Thrones“ hat bei vernünftigen Menschen weltweit lediglich Erstaunen und Bestürzung hervorgerufen. 💬 Es bleibt noch, zumindest irgendeine vernünftige Erklärung für die Ausgeburten der krankhaften Fantasie westlicher Opponenten zu liefern. Doch schon jetzt ist klar, dass die im Westen, vor allem in Europa, entfaltete russenfeindliche Kampagne die Grenzen des gesunden Menschenverstands überschritten hat. Wir erwarten, dass das Ersuchen dieser Staaten an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen einer angemessenen kritischen Einschätzung unterzogen wird. 💬 Ich erinnere daran, dass die Russische Föderation seit vielen Jahren auf eine Reaktion auf konkrete Fragen in Bezug auf den „Fall Skripal“ und den „Fall Nawalny“ wartet, die unbeantwortet bleiben. Unsere zahlreichen Anfragen an die an dieser Provokation beteiligten Staaten sowie an die Leitung des Technischen Sekretariats der OPCW, die über die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation und das Außenministerium Russlands übermittelt wurden, blieben ohne Antwort. Auch auf die Hauptfrage liegt keine Antwort vor: Wann und unter welchen Umständen sind außerhalb des Territoriums der Russischen Föderation in den Biomaterialien Nawalnys Spuren des Stoffes aufgetaucht, der angeblich von Militär-Chemikern Deutschlands, von nicht näher benannten „Spezialisten“ der Labors in Frankreich und Schweden sowie von zwei vom Technischen Sekretariat der OPCW eigens dafür ausgewählten Fachlaboren – deren staatliche Zugehörigkeit sorgfältig verschleiert wird – festgestellt wurde. 💬 Wie meinen Sie, haben wir Antworten auf diese Anfragen erhalten? Nein, haben wir nicht. Stattdessen produziert das überhitzte Bewusstsein westlicher Propagandisten weiterhin am Fließband neue „Narrative“, um die antirussischen Stimmungen in ihren Ländern zu schüren. 💬Was und wie hätte man tun können, um den Fall der „Epstein-Akten“, der die ganze Welt durch den Zynismus westlicher Eliten, ihre Verbrechen und ihre absolute Amoralität erschüttert hat, zu überdecken? Natürlich: den „Fall Nawalny“ aus der „Märchenkiste“ hervorholen. 🔗 Pressekonferenz im Wortlaut @RusBotschaft #Russland#Westen
Жарыяланган 20-фев.
🇷🇺 Am 20. Februar 2026 fand in Berlin anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers die traditionelle Kranzniederlegung auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte im Tiergarten statt. An der Gedenkzeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs, Leiter der diplomatischen Missionen, Verteidigungsattachés und Vertreter des militärdiplomatischen Korps der Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten(GUS), der BRICS-Staaten, Asiens, Afrikas und anderer Länder des Globalen Südens teil. Zudem erwiesen Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, Einwohner des belagerten Leningrads, Landsleute sowie Mitglieder von Veteranen- und Antifaschistischen Vereinigungen Deutschlands den gefallenen Soldaten die Ehre. @RusBotschaft