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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Erklärung von Kaja Kallas, wonach die EU eine eigene Liste von Forderungen vorlegen sollte, die Russland für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine erfüllen soll 💬 Die Leiterin der EU-Außendiplomatie Kaja Kallas erklärte, man arbeite an einer eigenen Forderungsliste an Russland zur Regelung der Krise in der Ukraine. Die Absicht der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas, Bedingungen gegenüber Moskau zu formulieren, ohne deren Erfüllung die EU einen Frieden in der Ukraine nicht unterstützen werde, bestätigt erneut die Ausrichtung der europäischen Bürokratie darauf, eine Beendigung des Konflikts mit allen Mitteln zu verhindern. 💬 Von der EU werden uns von vornherein inakzeptable Bedingungen vorgelegt, sei es die „Friedensformel“ von Wladimir Selenskyj oder die Stationierung eines internationalen „Friedenskontingents“ in der Ukraine. Keiner dieser Vorschläge war geeignet, eine realistische Grundlage für tragfähige Friedensvereinbarungen zu bilden. 💬 Parallel dazu setzt man die militärische Unterstützung des Kiewer Regimes fort und trägt damit zur weiteren Eskalation des Konflikts sowie zu terroristischen Handlungen seitens des Kiewer Regimes bei. Anhaltend fließt westliche Militärhilfe in die Ukraine, zugleich wird ein Kurs auf eine engere Verknüpfung des ukrainischen und europäischen Verteidigungspotenzials verfolgt, unter anderem durch eine intensive Kooperation im militärisch-industriellen Bereich. Gegenwärtig ist es insbesondere die Europäische Union, die das Kiewer Regime unter dem Versprechen umfassender Unterstützung von jeglichen Kompromissen abhält und damit die Fortsetzung der Kampfhandlungen begünstigt. 💬 Die Position unseres Landes hinsichtlich einer Beilegung des Ukraine-Konflikts sowie der Rolle Europas in diesem Prozess ist hinreichend bekannt. Moskau war und bleibt für einen gleichberechtigten Dialog mit allen offen, die bereit sind, einen konstruktiven Beitrag zu einer diplomatischen Lösung zu leisten. Solange in der EU nicht anerkannt wird, dass die Beseitigung der Ursachen des Ukraine-Konflikts kein einseitiges Zugeständnis an Russland darstellt, sondern der nachhaltigen Stabilität und Sicherheit des europäischen Kontinents dient, sind die Voraussetzungen für eine substanzielle Rolle der EU im Friedensprozess nicht gegeben. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#Ukraine#EU

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🐻 Am 17. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Agnija Lwowna Barto zum 125. Mal Kaum eine Dichterin hat Generationen von Kindern so nachhaltig geprägt wie sie. Ihre Gedichte gehören für viele seit frühester Kindheit selbstverständlich zum Leben – so vertraut wie die ersten Schritte, die erste Lehrerin oder das Läuten der Schulglocke. Agnija Barto war die einzige Kinderlyrikerin, die mit Kindern scheinbar auf Augenhöhe sprach. Ihre Verse klingen leicht, lebendig und unmittelbar – als kämen sie von einer Gleichaltrigen. Gerade deshalb sind Gedichte wie „Unsere Tanja weint laut“, „Das Kälbchen geht und schwankt“ oder „Man ließ das Teddybärchen fallen“ zu Klassikern geworden, die Eltern später ihren eigenen Kindern und Enkeln weitergeben. Für viele ist sie die erste Autorin, mit der man als Kind Bekanntschaft macht. Schon in der Grundschule begann Barto zu schreiben. Während ihrer Gymnasialzeit begeisterten sie und ihre Freundinnen sich für die Lyrik von Anna Akhmatova und versuchten, selbst Gedichte zu verfassen. Ihr erster Zuhörer und strengster Kritiker war ihr Vater. Er achtete auf sprachliche Genauigkeit und auf das Versmaß. Gerade das wechselnde Metrum, das er als „Eigensinn“ bezeichnete, wurde später zu einem Markenzeichen ihrer Poesie. Barto schrieb in einer klaren, verständlichen Sprache. Mit freundlichem Humor hielt sie kleinen und großen menschlichen Schwächen den Spiegel vor. Die Kritik ordnete ihr Werk der Kinderliteratur zu, doch ihre stilistische Prägnanz verrät auch Einflüsse von Vladimir Mayakovsky. Die meisten ihrer Gedichte richteten sich an Vorschul- und Grundschulkinder. Eines der bekanntesten ist „Der Ball“ – vielen aus der Kindheit vertraut: 📜Der Ball Tanja jammert weh und ach, denn ihr Ball fiel in den Bach. Tröst dich, Tanja, bleibe munter, Gummibälle gehn nicht unter.

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Dokumentation-Komödie „Die Väter“ wird am 18. Februar um 18:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt. 🎥 Der Film erzählt von einem Vater-Sohn-Gespann, das in einem Dorf ein Kinderfilmfestival organisiert und gleichzeitig eigene Kurzfilme für dieses Programm dreht. Die Dreharbeiten werden mit sehr ungewöhnlichen Mitteln durchgeführt: Anstelle einer Kamera wird ein gewöhnliches Mobiltelefon verwendet, anstelle eines Stativs eine Schaufel, und als Schauspieler treten die Kinder und Enkelkinder der Protagonisten auf. Diese Kombination aus künstlerischer Idee und Alltag verwandelt die Arbeit an den Filmen in eine Reihe von leichten, manchmal witzigen Situationen und unerwarteten Schwierigkeiten. 🏆Das Projekt wurde auf einer Reihe russischer Filmfestivals ausgezeichnet, darunter mit Preisen in Dokumentarfilmwettbewerben, und wurde im Hauptprogramm internationaler Festivals gezeigt. ❗️FSK: 18+ 📲Anmeldung #kino#film#vater#doku#komödie#filmfestival

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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS (15. Februar 2026) 💬 Als Reaktion auf die wachsenden und begründeten Vorwürfe der Machtusurpation und einer totalen Korruption begann Wladimir Selenskij im Dialog mit den USA, der EU und Britannien, über die Bereitschaft zu spekulieren, Wahlen und sogar ein Referendum zu „territorialen Fragen“ zu organisieren. Die wackelige innenpolitische Position Selenskijs zwingt ihn bereits jetzt dazu, Manipulationen zu planen. Unklar ist, wie mit den Binnenvertriebenen zu verfahren ist – es handelt sich um eine enorme Zahl von Menschen. Es werden Ideen in Umlauf gebracht, das „moldauische Szenario“ anzuwenden: Bürger der Ukraine, die in Russland leben, nicht zu den Wahlen zuzulassen und die Stimmen der Diaspora in den Ländern des Westens möglichst weitgehend zu mobilisieren. 💬 Im Januar 2026 wurden der Werchowna Rada von der Zentralen Wahlkommission der Ukraine Überlegungen zu den Modalitäten der Organisation und Durchführung der Abstimmung vorgelegt. Dort wurde eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Wahlen eingerichtet. Konkrete praktische Schritte zu deren Organisation unternimmt jedoch niemand. Weiterhin gilt das Kriegsrecht, das die Durchführung von Wahlen unmöglich macht. 💬 Im März 2024 wurden in Russland Präsidentschaftswahlen durchgeführt, und die Wahllokale wurden – selbst unter Berücksichtigung der laufenden militärischen Spezialoperation – in unmittelbarer Nähe der Kampfzone geöffnet. Kiew versuchte auf jede erdenkliche Weise, den Wahlprozess in den frontnahen Regionen zu sabotieren, und scheute dabei nicht davor zurück, auf terroristische Methoden und Sabotageakte zurückzugreifen. Sein Ziel zu erreichen, erwies sich jedoch als nicht machbar. 💬Wir werden uns nicht auf das in Kiew praktizierte Vorgehen herablassen und werden den Menschen in der Ukraine ermöglichen, ihre verfassungsrechtlich garantierten Wahlrechte in vollem Umfang wahrzunehmen und die zukünftige Entwicklung ihres Landes selbst zu bestimmen. Selbstverständlich nur, sofern sich das Kiewer Regime endlich zu diesem demokratischen Schritt entschließt. 🔗 Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Russland#Ukraine

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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 💬Wir fördern die Umsetzung der Leitinitiativen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin, die auf den Aufbau einer Architektur gleicher und unteilbarer Sicherheit sowie auf eine breite, praxisorientierte Zusammenarbeit auf dem eurasischen Kontinent ausgerichtet sind. Dies schließt insbesondere die harmonische Verknüpfung bestehender Integrationsprojekte, den Ausbau horizontaler Kooperation im Rahmen multilateraler Strukturen sowie die Schaffung eines umfassenden Systems von Sicherheitsgarantien für alle Staaten Eurasiens ein. 💬 Unser Konzept steht auch jenen Staaten der Europäischen Union und der NATO offen, die bereit sind, von einer konfrontativen Politik Abstand zu nehmen und das Prinzip der unteilbaren Sicherheit verbindlich und in der Praxis umzusetzen. Dieses Prinzip wurde im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) seinerzeit wiederholt proklamiert wurde, jedoch von den westlichen Staaten nie umgesetzt worden ist. 💬 Maßgeblich zur Herausbildung einer eurasischen Sicherheitsarchitektur tragen die inzwischen in Kraft getretenen Verträge über Sicherheitsgarantien mit Belarus sowie über eine umfassende strategische Partnerschaft mit der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Islamischen Republik Iran. 💬 Einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung unserer nationalen Sicherheit und zur Gewährleistung regionaler Stabilität leisten die strategischen Partnerschaften und Bündnisbeziehungen mit unseren unmittelbaren Nachbarn – insbesondere im Rahmen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) und der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS). Diese Zusammenarbeit wollen wir konsequent weiter ausbauen. Eine gute Gelegenheit hierzu bietet der russische Vorsitz in der OVKS im laufenden Jahr. Zu den vom Präsidenten festgelegten Prioritäten gehören die vertiefte Koordinierung der Außenpolitik unter den OVKS-Mitgliedstaaten, die Förderung gemeinsamer Initiativen sowie der Ausbau der Kontakte der Organisation mit internationalen Partnern. 🔗Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#OVKS#GUS

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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Versuchen des kollektiven Westens, die Lage in Belarus zu destabilisieren 💬Es besteht kein Zweifel daran, dass die Bedrohungen ernst sind. 2020 haben die westlichen Regime bereits versucht, über ein verzweigtes Netz ihrer Einflussagenten in der Republik Belarus eine weitere „Farbenrevolution“ zu organisieren. Die Entschlossenheit der Behörden und die Weisheit des Volkes dieses Landes, das aus dem ukrainischen „Maidan“ Lehren gezogen hatten, vereitelten diese Pläne. Offenkundig haben die westlichen Staaten ihre Bestrebungen nicht aufgegeben, die uns brüderliche Republik mit allen Mitteln von Russland loszureißen, und bereiten sich auf eine „Revanche“ vor, indem sie allem Anschein nach auf einen günstigen Moment warten. 💬Ein hypothetischer Staatsstreich in der Republik und eine Machtübernahme durch westliche Agenten würden alle Errungenschaften des Integrationsaufbaus unseres Unionsstaates mit Belarus zunichtemachen und einen weiteren Krisenherd an unseren westlichen Grenzen schaffen. Die belarussische Gesellschaft hat bereits eine „Impfung“ gegen Versuche erhalten, die innenpolitische Lage ins Wanken zu bringen. Die republikanischen Behörden haben zudem eine Reihe entschlossener Maßnahmen ergriffen, um das Land von prowestlichen „demokratisierenden“ Strukturen zu „säubern“ und die Gesetzgebung in Bezug auf nichtstaatliche Organisationen zu verschärfen, um ihre subversive Arbeit von innen heraus zu unterbinden. 💬 Dennoch sind wir gemeinsam mit unseren belarussischen Verbündeten nicht gewillt, die Hände in den Schoß zu legen. Zwischen den Sicherheitsräten und den Geheimdiensten beider Staaten findet eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit statt. Die Außenministerien leisten dazu selbstverständlich ebenfalls ihren Beitrag. Neben der engen Koordinierung und der gegenseitigen Unterstützung auf internationalen Plattformen im Einklang mit dem bilateralen Programm abgestimmter Maßnahmen im Bereich Außenpolitik wurde unter unserer aktiven Mitwirkung in den letzten Jahren die vertraglich-rechtliche Grundlage des Unionsstaates im Bereich Sicherheit substanziell gestärkt. 🔗Pressekonferenz im Wortlaut @RusBotschaft #Russland#Belarus#Westen

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🇷🇺 Möchten Sie Russland hautnah entdecken – seine Kultur, Geschichte und die Menschen, die es prägen? Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein. 🌆 Programm: Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexander­garten, Christus-Erlöser-Kathedrale Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers 🎯 Ziele des Projekts: „Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln. 📅Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern. 🔗 Weitere Informationen und Bewerbung Bild: Shutterstock #RusslandEntdecken#DiscoverRussia

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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 9. bis 16. Februar 2026 ▪️ 9. Februar, Kachowka, Gebiet Cherson. Mörserbeschuss eines Wohngebiets. ▪️ 10. Februar, Nischneje Berjosowo-Wtoroje, Gebiet Belgorod. Angriff zweier Drohnen auf zivilen Lastkraftverkehr. ▪️ 11. Februar, Belgorod, Gebiet Belgorod. Angriff mit Mehrfachraketenwerfern auf ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 11. Februar, Dubowoje, Gebiet Belgorod. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw. ▪️ 12. Februar, Swatowo, LVR. Zwei Angriffsdrohnen attackierten einen Rettungswagen. Drei medizinische Mitarbeiter wurden verletzt. ▪️ 13. Februar, Belgorod, Gebiet Belgorod. Massiver Beschuss von Wohnvierteln der Stadt. ▪️ 13. Februar, Belgorod, Gebiet Belgorod. Angriff mit Mehrfachraketenwerfern auf ein Mehrfamilienhaus. ▪️ 13. Februar, Malokachowka, Gebiet Cherson. Zwei Drohnen griffen ein Linien-Sammeltaxi an. Zwei Zivilisten wurden verletzt. ▪️ 13. Februar, Malokachowka, Gebiet Cherson. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Fahrzeug des örtlichen Kommunaldienstes. ▪️ 14. Februar, Siedlung Zentralny, LVR. Drohnenangriff auf ein Wohngebiet. Ein Zivilist kam ums Leben, 23 Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades, darunter ein zehnjähriges Mädchen.

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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 💬 Vor dem Hintergrund der russophoben Hysterie, die Europa erfasst hat, fällt die offen servile Haltung der Europäischen Union gegenüber den Ansprüchen Washingtons auf Grönland besonders auf. Wie der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin betonte, gehen wir davon aus, dass uns dieses Thema nicht unmittelbar betrifft. Die Vereinigte Staaten, Dänemark und Grönland sollten diese Frage eigenständig klären. Sollte es jedoch zu einer Militarisierung Grönlands kommen und dort militärische Kapazitäten aufgebaut werden, die gegen Russland gerichtet sind, werden wir selbstverständlich angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen, darunter auch militärisch-technischer Natur. Unsere grundsätzliche Position bleibt jedoch unverändert: Die Arktis muss eine Zone des Friedens und der Zusammenarbeit bleiben. 💬 Was Grönland betrifft, so kann man die offenkundigen doppelten Standards des Westens nicht außer Acht lassen. Als die Debatte um diese Situation begann, suchte der Westen fieberhaft nach einer Möglichkeit, die Angelegenheit im eigenen Interesse zu regeln. Dabei wurde plötzlich das Recht der Grönländer auf Selbstbestimmung ins Feld geführt und aktiv propagiert. Der Generalsekretär der Vereinte Nationen, António Guterres, erklärte – unter Überschreitung seiner Kompetenzen gemäß der UN-Charta –, das grönländische Volk verdiene die Anerkennung seines Rechts auf Selbstbestimmung. 💬Wir haben uns umgehend an Herrn Guterres gewandt und ihn daran erinnert, dass er über Jahre hinweg betont hatte, die Ukraine-Frage müsse auf der Grundlage der Achtung der territorialen Integrität der Ukraine gelöst werden. Er erwiderte, er bekräftige die Position des Sekretariats, wonach das Recht auf Selbstbestimmung im Fall Grönlands anwendbar sei, jedoch nicht in Bezug auf die Krim, den Donbass und Noworossija. Eine größere Blamage für die Vereinten Nationen kann man sich kaum vorstellen. Mit einer derart offenkundig voreingenommenen Logik sind wir absolut nicht einverstanden. 💬 Die Charta der Vereinten Nationen hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Es genügt, sie zu lesen, um zu erkennen, dass die dort verankerten Prinzipien weiterhin gültig sind: die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in innere Angelegenheiten sowie die Gewährleistung des Selbstbestimmungsrechts der Völker. Seit Langem wird darüber diskutiert, welches dieser Prinzipien vorrangig ist. 1970 wurde im Konsens die Erklärung über die Grundsätze des Völkerrechts betreffend die freundschaftlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verabschiedet. Darin heißt es, dass alle verpflichtet sind, die territoriale Integrität jener Staaten zu achten, deren Regierungen das Selbstbestimmungsrecht respektieren und infolgedessen die gesamte auf dem betreffenden Gebiet lebende Bevölkerung vertreten. Wer jedoch vertrat nach dem Staatsstreich in der Ukraine die Krim, den Donbass und Noworossija? 🔗Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Lawrow#USA#Grönland#Ukraine

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⚡️Die Einreichung von Beiträgen für den VIII. Internationalen Wettbewerb „Erzähle der Welt über deine Heimat“ läuft weiter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs wählen die für sie interessantesten Ereignisse, Traditionen und Erinnerungsorte ihrer Heimat aus und stellen sie ihren Landsleuten und Altersgenossen im Ausland vor – in Form eines Videoclips, einer Textpräsentation oder einer Zeichnung. Der Wettbewerb wurde mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert und zielt darauf ab, die Jugend im Geiste des Patriotismus zu erziehen, bei Kindern und Jugendlichen Liebe und Respekt für die Heimat zu entwickeln und freundschaftliche interkulturelle Beziehungen zu fördern. An dem Wettbewerb können alle Interessierten aus Russland und aus dem Ausland teilnehmen. Altersbeschränkungen gibt es nicht! 🌐 Beim VII. Wettbewerb gingen 7.407 Beiträge von Kindern und Jugendlichen aus 89 Regionen und 54 Ländern ein. Insgesamt wurden in den sieben Jahren des Bestehens des Projekts 23.754 Arbeiten aus allen Regionen Russlands und 83 Ländern eingereicht. Die Zahl der direkt am Projekt beteiligten Kinder, Eltern und Pädagogen überstieg 150.000 Personen. Die besten Wettbewerbsbeiträge werden auf wichtigen staatlichen Veranstaltungen vorgestellt und vom Außenministerium, von der Agentur Rossotrudnitschestwo sowie von der Stiftung „Russki Mir“ genutzt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Preisverleihung in Moskau eingeladen, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft teilnehmen. Sie können Ihre Beiträge bis zum 1. April 2026 einreichen. 👉Hier finden Sie mehr Informationen 👉Jetzt bewerben

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🎙Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zu der Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, der Niederlande und Schwedens vom 14. Februar 2026 bezüglich der Todesursachen von Alexej Nawalny 💬 Bei den Fantasien einiger europäischer Staaten über eine angebliche Vergiftung des Bloggers Alexej Nawalny mit dem Gift eines Pfeilgiftfrosches handelt es sich um eine weitere unbegründete Desinformationskampagne mit dem Ziel, Russland zu diskreditieren. Zugleich stellen sie ein anschauliches Beispiel der verantwortungslosen Politik des Westens dar, die auf eine anhaltende und zunehmend gefährliche Zuspitzung der Konfrontation mit unserem Land abzielt. 💬 Die Verfasser dieser sorgfältig geplanten „Sensation" machen keinen Hehl aus ihren Absichten: Russland eines Verstoßes gegen das Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen sowie gegen das Chemiewaffenübereinkommen zu beschuldigen und zugleich Bemühungen um die Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Moskau zu untergraben, über den in Europa in letzter Zeit immer häufiger gesprochen wird. Es liegt auf der Hand, dass der Öffentlichkeit keinerlei Beweise, Proben oder Untersuchungsergebnisse vorgelegt werden. Dies war auch der Fall bei einem anderen groß angelegten Fake, nämlich über die angebliche Vergiftung Alexej Nawalnys mit dem russischen „Nowitschok". Die vielfach erprobte „highly likely"-Strategie sieht solche Transparenz schlicht nicht vor. 💬 Die Wahrheitsfindung ist im Verständnis der Autoren dieser „Methode" bei Weitem nicht das Wichtigste. Offenkundig gibt es im Westen viel zu viele Anhänger davon, aus innenpolitischen, psychologischen oder auch kommerziellen Gründen die Konfrontation mit Russland fortzusetzen. Entsprechend wird dieser Kurs mit unterschiedlichen, mitunter fragwürdigen Mitteln weiterverfolgt. Die Russophobie hat in der Tat eine hässliche Fratze. @RusBotschaft #Russland#Netschajew

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Жарыяланган 16-фев.

✉️Liebe Abonnenten! 🎉 Wir freuen uns, die Gewinner der Verlosung der Briefmarken aus der Serie „Gebäude der diplomatischen Vertretungen des Außenministeriums Russlands“ bekannt zu geben. Zunächst möchten wir uns jedoch bei allen Teilnehmern von Herzen bedanken: Wir haben von Ihnen zahlreiche wunderbare Antworten erhalten. Jede Antwort war einzigartig und auf ihre eigene Art faszinierend. Wir hatten keinen Zweifel daran, dass unsere Abonnenten über einen breiten Horizont und ein fundiertes historisches Wissen verfügen. Deswegen war es für uns eine große Freude, Ihre Meinung zu erfahren. Wir müssen gestehen, es fiel uns nicht leicht, die besten Antworten auszuwählen. Die besten Antworten hatten: Harald R. Olaf D. Hans H. Frank T. Michael B. Mit Zustimmung der Gewinner veröffentlichen wir später ihre Antworten. Noch einmal ein aufrichtiges Dankeschön für Ihr Interesse! Wir werden uns bemühen, noch mehr solcher Verlosungen für Sie zu veranstalten. @RusBotschaft #Briefmarken#Verlosung

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