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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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⚡️Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland für die Zeitung „Iswestija“ ▪️ Wie aus Berlin zu hören ist, steht die Frage der Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen in Deutschland weiterhin auf der Tagesordnung. Die Konsultationen mit Washington dauern an. Gleichzeitig hegt das Bundesministerium der Verteidigung Pläne für potenzielle umfangreiche Beschaffungen weitreichender Marschflugkörper und dazugehöriger Abschussvorrichtungen in den USA für die Bedürfnisse der Bundeswehr. ▪️Es wird über die Modernisierung der deutschen Präzisions-Marschflugkörper Taurus zur Erhöhung ihrer Reichweite berichtet. Parallel dazu beteiligt sich Deutschland an der gemeinsamen Initiative ELSA zur Entwicklung europäischer weitreichender Systeme. Dabei wird die These vorangetrieben, dass der Fokus auf Präzisionswaffen das Abschreckungspotenzial der Bundeswehr gegenüber Russland erheblich stärken soll. ▪️ In Berlin ist bekannt, dass die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen auf dem Gebiet Deutschlands von Moskau als unmittelbare Bedrohung der Sicherheit unseres Landes wahrgenommen würde – mit allen daraus folgenden Konsequenzen. Dennoch wurde von diesen kontraproduktiven Plänen bislang nicht Abstand genommen.
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Kinovorführung im Rahmen des jährlichen internationalen Debütfilmfestivals „Spirit of Fire“: Der Wind 🌬️ 🎬 Die Handlung spielt in einer hypothetischen Nachkriegswelt der Zukunft: Der gewohnte Ablauf der Zeit ist gestört, die Welt erlebt Zerstörung, und die Menschen versuchen herauszufinden, wie sie weiterleben können. Der Fischer Ivan Morozov verlässt seine junge Frau Katja zu Hause und begibt sich auf eine Reise, um Nahrung, Geld und all das zu finden, was Hoffnung und Schönheit in ihr Leben zurückbringen kann. Auf seinem Weg trifft er den geheimnisvollen Mitreisenden Sergey Volkov, und gemeinsam durchqueren sie einen langen Weg voller schwieriger Entscheidungen, Schicksalsprüfungen und tiefgründiger Metaphern über das menschliche Dasein. 🏆Der Film wurde mit dem Hauptpreis „Goldene Taiga“ für das beste nationale Debüt beim Festival „Spirit of Fire“ ausgezeichnet. 🗓️ Das Drama wird am 13. Februar um 19:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt. 📲Anmeldung #kino#berlinale#berlin#film#drama
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🎙Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur TASS ❓ Der EU-Rat hat ein vollständiges Verbot der Gaseinfuhren aus Russland in die EU-Mitgliedstaaten ab 2027 in Kraft gesetzt. Welche zukünftigen Risiken birgt das Ihrer Meinung nach für Deutschland und seine energieintensiven Unternehmen? 💬 Der Anteil des russischen Gases an dem gesamten EU-Import ging 2025 weiter zurück. Die Europäer sind gezwungen, aufs teure amerikanische LNG zu setzen, indem sie die Kosten auf die Verbraucher abwälzen. Eine angemessene Ersetzung des Gases durch erneuerbare Energien oder „den grünen Wasserstoff“ sieht in der nächsten Zukunft unrealistisch aus. Die Energiepreise in Deutschland bleiben hoch, was sich weiterhin negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der hier hergestellten Waren auswirkt. Die systemrelevanten Industriebranchen befinden sich in der Krise. Unternehmen werden geschlossen oder ins Ausland verlegt. Die Insolvenzwelle wächst. Arbeitsplätze werden abgebaut. Der Wohlstand der Bürger sinkt. Und dies ist keine „russische Propaganda“, sondern die Schlussfolgerungen der deutschen wirtschaftlichen Institute, die auf Statistik basieren. 💬 Wir empfinden überhaupt keine Schadenfreude über die Tatsache, dass die Erwägungen der heutigen politischen Konjunktur, hinter denen die Russenfeindlichkeit steckt, die deutschen Behörden dazu zwingen, diesem Weg zu folgen. Es bleibt zu hoffen, dass gesunder Pragmatismus, die Erkenntnis der nationalen Interessen in Deutschland sowie die positive Erfahrung der vielseitigen und langjährigen Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern früher oder später über die antirussischen Bestrebungen die Oberhand gewinnen werden. 🔗 Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Deutschland#Russland
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Der renommierte russische Politologe Dmitri Trenin: „Heute floriert der Handel mit der Angst in Europa“ 🔸Nach meiner Beobachtung floriert der Handel mit der Angst heute besonders in Berlin, London, Paris und Brüssel. Dort wird unermüdlich das Gespenst einer russischen Invasion in die NATO-Staaten beschworen; man hantiert sogar mit konkreten Daten. Das ist schlichtweg eine Lüge – aber sie findet reißenden Absatz. 🔸Von einer „Immunität“ gegen diese Angst kann keine Rede sein. Vielmehr erfüllt diese gezielte Desinformation einen klaren Zweck: Sie sichert den Machterhalt einer politisch bankrotten Elite, zementiert die bröckelnde Einheit der EU und dient als Motor für eine Militarisierung der Wirtschaft, die als eine Art „Reset“ missbraucht wird. 🔸Das eigentliche Paradoxon liegt jedoch tiefer: Diejenigen, die diese Bedrohungsszenarien am lautesten vermarkten, glauben selbst nicht an sie. In der Folge haben sie den heilsamen Respekt vor einem realen Krieg verloren. Indem sie eine künstliche, rein instrumentelle Furcht schüren, berauben sie sich selbst jener rettenden Angst, die allein vor den nuklearen Konsequenzen für ihre eigenen Länder schützen könnte. 🔸 Diese modernen Eliten erinnern an die Funktionäre der Komintern: Die eigene Heimat bedeutet ihnen nichts – sie sind bereit, sie dem nuklearen Abgrund zu opfern. Getrieben werden sie einzig von einer transnationalen liberalen Idee, die in ihren Augen über der bloßen Existenz von Nationen steht. Zur Person: Dmitri Witaljewitsch Trenin (*1955) ist ein führender russischer Experte für Außen- und Sicherheitspolitik. Er ist wissenschaftlicher Direktor am Institut für Militärwirtschaft und Strategie der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics (HSE) in Moskau sowie leitender Forscher am IMEMO der Russischen Akademie der Wissenschaften. Zuvor leitete er von 2008 bis 2022 das Carnegie Moscow Center. Trenin ist Oberst a. D. und diente 21 Jahre lang in den sowjetischen und russischen Streitkräften, unter anderem als Verbindungsoffizier in Potsdam und West-Berlin. Er ist Autor zahlreicher Standardwerke zur russischen Geopolitik. @RusBotschaft
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📆Vor 126 Jahren, am 12. Februar 1900, wurde Wassili Iwanowitsch Tschuikow geboren – Marschall der UdSSR und zweifacher Held der Sowjetunion. 🎖 1918 trat er freiwillig in die Rote Armee ein. Während des Großen Vaterländischen Krieges führte er die 62. Armee an, die in der schwersten Phase der Schlacht um Stalingrad die Stadt verteidigte. Seine Kameraden nannten ihn „General Sturm“, da er die Taktik der Sturmgruppen perfektionierte – ein entscheidender Faktor für den sowjetischen Sieg in Stalingrad. Mit eisernem Willen, außergewöhnlichem Mut und strategischem Geschick gelang es den Soldaten der Roten Armee unter seinem Kommando, die Stadt in 200 Tagen erbitterter Kämpfe gegen einen zahlenmäßig und waffentechnisch überlegenen Feind zu halten und schließlich zu siegen. Tschuikow kämpfte bis zum Ende des Krieges. Er nahm an der Schlacht am Dnepr teil und war maßgeblich an der Befreiung der Ukraine, Belarus und Polens beteiligt. Während der Berliner Operation durchbrachen seine Truppen die stark befestigten Seelower Höhen und besiegten die Berliner Garnison – gestählt durch die harte Kampferfahrung von Stalingrad. Am 2. Mai 1945 unterzeichnete General Helmuth Weidling in Tschuikows Gefechtsstand die Kapitulation Berlins. 📍 Das Vermächtnis des legendären Marschalls wurde von dem Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch im Denkmal „Stehe bis zum Tod“ auf dem Mamajew-Hügel verewigt. Dort, wo er einst kämpfte, wollte Wassili Iwanowitsch Tschuikow schließlich auch seine letzte Ruhe finden – Seite an Seite mit seinen Kameraden, die mit ihm Stalingrad verteidigt hatten. 📸 Magazin «Родина», Игорь Бугаев («Комсомольская правда») @RusBotschaft
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🎬 Heute vor 46 Jahren, am 11. Februar 1980, feierte der Film „Moskau glaubt den Tränen nicht“ seine Premiere. Regie führte Wladimir Menschow. Bereits 1981 wurde das Werk mit dem Oscar als Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet – ein außergewöhnlicher internationaler Erfolg für das sowjetische Kino und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Der melodramatische Film erzählt von Moskau in den 1950er Jahren. Drei junge Frauen aus der Provinz kommen in die sowjetische Hauptstadt, voller Hoffnung auf Liebe, Glück und sozialen Aufstieg. Wie in jeder großen Metropole suchen sie ihren eigenen Weg – und jede von ihnen erlebt eine ganz persönliche, bewegende Geschichte. Gedreht wurde der Film in Moskau und im Umland. Zu sehen ist unter anderem die Metrostation Nowoslobodskaja, wo Ljudmila ihren zukünftigen Ehemann kennenlernt – einen aufstrebenden Eishockeyspieler. Die Freundinnen spazieren über die Twerskaja-Straße, und auf dem Triumfalnaja-Platz trägt der Dichter Andrei Wosnessenski seine Gedichte vor – im Film spielt er sich selbst. Fabrikszenen entstanden in einem Werk des Unternehmens „Chimwolokno“ in Klin; die Dreharbeiten waren wegen des Lärms besonders anspruchsvoll. Authentisch dargestellt wird auch das Leben im Arbeiterwohnheim der 1950er Jahre: enge Zimmer mit ausgeschnittenen Magazinbildern an den Wänden, Gemeinschaftsküchen voller Gespräche, Wäscheleinen über den Herden und eine strenge Pförtnerin am Eingang, bei der sich auch das einzige Telefon befindet. 🏆 Trotz sinkender Kinobesuche Ende der 1970er Jahre wurde der Film zu einem wahren Publikumsmagneten: Rund 90 Millionen Menschen sahen ihn innerhalb eines Jahres in der UdSSR. Auch international feierte er Erfolge, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und ist bis heute ein Klassiker, dessen Zitate längst Kultstatus erreicht haben. 🎞 Den Film auf Russisch mit englischen Untertiteln finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=NTWA_7-ld_U&t=1s
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Entwicklung der Situation rund um die Terroranschläge auf Nord-Stream-Pipelines 💬Westliche Länder hören mit den Versuchen nicht auf, der Verantwortung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zu entgehen. Im Januar 2026 verbreiteten Deutschland, Dänemark und Schweden im Sicherheitsrat der UN einen Brief zum Verlauf der Ermittlungen der Sabotage. Im Dokument wird darauf hingewiesen, dass der Verdächtigte des Terroranschlages, der ukrainische Staatsbürger S. Kusnetsow, im November 2025 aus Italien nach Deutschland ausgeliefert wurde. Erneut werden die Thesen von der „Unparteilichkeit“ und „Unabhängigkeit“ der von der deutschen Seite geführten Ermittlungen wiederholt. Solche Darstellung erweckt den Eindruck, als beruhten diese auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und auf der Verpflichtung Berlins zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen. 💬 Damit wird der internationalen Gemeinschaft erneut unterschwellig die Vorstellung nahegelegt, dieser komplexe und aufwendige Terroranschlag sei das Werk von „Hobbytauchern“ gewesen. Man muss kein Experte sein, um die Absurdität eines solchen Briefes und seiner Thesen zu erkennen. Eine derart groß angelegte Sabotage ist für Laien schlicht nicht zu bewerkstelligen. Offensichtlich handelt es sich um die Arbeit von Profis, deren Handlungen von Geheimdiensten koordiniert wurden. 💬 Nicht weniger befremdlich ist die heuchlerische Behauptung, Deutschland komme angeblich seinen Verpflichtungen nach. Es sei daran erinnert, dass das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge sowie das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus Dänemark, Deutschland und Schweden dazu verpflichten, diesen Terroranschlag, der der Wirtschaft und der Umwelt der Region enormen Schaden zugefügt hat, gewissenhaft und umfassend zu ermitteln. 💬 Die besagten Übereinkommen sehen auch Zusammenarbeit mit anderen Staaten, die eine Ermittlung durchführen, vor. Jedoch haben sich Berlin, Kopenhagen und Stoсkholm im Laufe der Ermittlungen konsequent geweigert, mit Russland im Interesse der Feststellung der Wahrheit zusammenzuarbeiten. Umso mehr stellten Dänemark und Schweden due nationalen Ermittlungen zu einem Moment ein. 💬 Wir betonen erneut: Die Umstände des Terroranschlags bedürfen einer umfassenden Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen eine angemessene Strafe erhalten. Selbstverständlich betrifft dies auch die mögliche Beteiligung ukrainischer Staatsbürger, unabhängig davon, welche Rolle ihnen von den Organisatoren zugedacht wurde: Mittäterschaft bei der Vorbereitung des Verbrechens, das Anbringen von Sprengladungen, das Zünden der Sprengsätze oder ein „Ablenkungsmanöver“, um die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Ebenso offensichtlich ist die Notwendigkeit, die betroffenen Parteien über die Ergebnisse zu informieren. 💬 Bezeichnend ist, dass die Verfasser des Briefes „vergessen“ haben, weitere unter Verdacht stehende ukrainische Staatsangehörige zu erwähnen, darunter W. Schurawljow, der ebenfalls international zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Vorliegenden Informationen zufolge hält er sich derzeit in Polen auf. Warschau weigert sich jedoch entschieden, ihn der deutschen Justiz auszuliefern, und verletzt damit seine internationalen Verpflichtungen. 💬Russland wird weiterhin mit Nachdruck auf der Aufklärung der Sprengungen an den Nord-Stream-Pipelines bestehen, auch im Rahmen des Sicherheitsrats der UN. Keine destruktiven Schritte des Westens werden unsere Position und unsere Entschlossenheit, für Gerechtigkeit zu sorgen, ändern. Früher oder später werden die Verantwortlichen für diese Sabotage zur Rechenschaft gezogen werden. 🔗Quelle @RusBotschaft #NordStream
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🎙Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem internationalen Sender TV BRICS, 9. Februar 2026 💬 Zurzeit beobachten wir eine Transformation auf der internationalen Bühne, die im Zusammenhang mit dem objektiven Übergang zur multipolaren Welt begann. Es ist gerade die Multipolarität, die die weiteren Entwicklungswege der Menschlichkeit bestimmt. Die Vereinigten Staaten, die seit Jahren die Antriebskraft der Weltwirtschaft und der Regulator der globalen Finanzen waren, nutzten die Rolle von Dollar dazu aus, ihre dominierende Stellung zu behalten. 💬 Sie verlieren schon objektiv ihren wirtschaftlichen Einfluss und ihr Gewicht in der Weltwirtschaft. Gleichzeitig steigen solche Staaten wie die Volksrepublik China, Indien und Brasilien auf. Auf dem afrikanischen Kontinent geschehen interessante Prozesse, die damit verbunden sind, dass die Afrikaner den Aufbau ihrer eigenen Industrie vor der Bereitstellung ihrer natürlichen Ressourcen zur Ausfuhr immer mehr bevorzugen, wobei bereits die Sowjetunion sie unterstützte. 💬Es entstanden viele Zentren des schnellen wirtschaftlichen Wachstums, Machtzentren, Zentren des finanziellen und politischen Einflusses. Die Welt formatiert sich um. Das erfolgt im Wettbewerbskampf. Der Westen will seine einst führenden Positionen nicht aufgeben. Dieser Kampf gegen Mitbewerber ist nach dem Amtsantritt der Trump-Regierung besonders auffällig und offen geworden. 💬 Es findet ein Kampf um den Erhalt der alten Weltordnung statt, die auf der Rolle des Dollars sowie auf den Regeln basierte, die der Westen ausgedacht und im Internationalen Währungsfonds, in der Weltbank und in der Welthandelsorganisation verwirklicht hat. Als die neuen Wachstumszentren begannen, aufgrund dieser Regeln viel bessere Ergebnisse der wirtschaftlichen Entwicklung und bedeutend höhere Tempos des Fortschritts zu bekommen, fing der Westen an, nach den Möglichkeiten zu suchen, diesen Übergang zu verhindern. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Wirtschaft#Westen
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Liebe Abonnenten! 🎉 Wir freuen uns, die Gewinner der Verlosung der Bücher von E.T.A. Hoffmann bekannt zu geben. Zunächst möchten wir uns jedoch bei allen Teilnehmern von Herzen bedanken: Wir haben von Ihnen zahlreiche wunderbare Antworten erhalten. Mit großer Neugier haben wir über Ihre Lieblingswerke von E.T.A. Hoffmann gelesen. 📚 Wir haben viele Antworten erhalten, wo Sie „Den Nussknacker“ als Ihr Lieblingswerk nannten und sich mit Wärme an Ihre Theaterbesuche zur Weihnachtszeit, um das Ballett von Tschaikowski zu sehen, erinnerten. Diese Gefühle sind uns sehr nahe. In Russland ist dieses Werk des großen deutschen Autors besonders beliebt. In Verbindung mit der Musik unseres großen Komponisten ist „Der Nussknacker“ wahrhaft zu einem weltweiten Meisterwerk und einer ewigen Klassik geworden. Das bedeutet nur eines: Kultur vereint und eröffnet die Möglichkeit, eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Wir müssen gestehen, es fiel uns nicht leicht, die besten Antworten auszuwählen. Die besten Antworten hatten: - Tanja S. - Vera B. - Leonard L. Noch einmal ein aufrichtiges Dankeschön für Ihr Interesse! Wir werden uns bemühen, noch mehr solcher Verlosungen für Sie zu veranstalten. @RusBotschaft #Buch#Verlosung
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🎙Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur TASS ❓Europa und Deutschland fordern immer wieder, an Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine beteiligt zu sein. Halten Sie die Teilnahme von EU-Vertretern für gerechtfertigt? Wie könnte sie den Friedensprozess beeinflussen? 💬 Europäische Länder, die Kiew umfangreiche politische, militärtechnische, finanzielle und ideologische Unterstützung leisten, sind de facto eine Konfliktpartei im Ukraine-Konflikt. Sie zeigen, wie gesagt, kein Interesse an der Aufnahme eines politisch-diplomatischen Dialogs mit Russland. Vor diesem Hintergrund sind derzeit keine Grundlagen für eine Beteiligung der Europäer am Verhandlungsprozess erkennbar. Ihre Position ist uns wohlbekannt. Eine konstruktive Agenda können sie in die Gespräche nicht einbringen. Wir erinnern uns, dass auch die frühere Vermittlungserfahrung von Berlin und Paris bei der Regelung des Ukrainekonflikts auf Versuche hinauslief, Zeit zu gewinnen, um Kiew zu bewaffnen und auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. ❓ Wieder einmal stehen uns Veranstaltungen anlässlich der Befreiung Europas und Deutschlands vom Nazismus bevor. Am 28. Januar fand dabei im Bundestag die Gedenkstunde für die Opfer des Holocaust statt. Die Vertreter Russlands wurden dazu erneut nicht eingeladen. Sollten wir neue „Überraschungen“ und Einschränkungen seitens der deutschen Behörden bei Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des Größen Sieges in diesem Jahr erwarten? 💬 Der Verzicht darauf, Vertreter Russlands zur Gedenkstunde im Bundestag anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust einzuladen, gereicht den Organisatoren nicht zur Ehre. Das gilt auch den Versuchen, die wir heute beobachten, die entscheidende Rolle der Roten Armee und des sowjetischen Volkes bei der Zerschlagung des Nazismus totzuschweigen, den Prozess der historischen Nachkriegsversöhnung zwischen unseren Völkern in Vergessenheit geraten zu lassen, sich der Einstufung der Verbrechen des Dritten Reichs und seiner Satelliten als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion zu entziehen. Den bevorstehenden Tag des Sieges sowie den Tag des Gedenkens und der Trauer werden wir traditionell groß begehen. Ich bin überzeugt, wir werden der sowjetischen Befreier und der Opfer des furchtbaren Krieges würdevoll gedenken, der von Nazi-Deutschland entfesselt wurde. 🔗 Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#Deutschland
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Жарыяланган 11-фев.
🎙 Aus dem Interview des Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender RT, 5. Februar 2026 💬 Welche Ukraine sind wir bereit als Nachbar zu sehen? Es muss eine freundliche Ukraine sein. Nicht unbedingt ein Verbündeter, sondern ein neutraler und wohlwollender Staat. 💬 Dies setzt selbstverständlich voraus, dass in den Gebieten, die Teil der Ukraine bleiben, die Rechte der dort lebenden Menschen umfassend respektiert werden. Dazu gehört nicht nur ihr Anspruch auf Zugang zu grundlegenden Lebensbedingungen wie Wärme, Nahrung und Wasser, sondern auch die Achtung ihrer grundlegenden Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf Sprache, Bildung und Religionsfreiheit. 💬Ich möchte erneut betonen, dass in der Ukraine weder gegen das Völkerrecht noch gegen die Bestimmungen der ukrainischen Verfassung verstoßen werden darf, die die Rechte nationaler Minderheiten garantiert. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland#Ukraine
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🇷🇺 Am 10. Februar 2026 fand in der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland ein feierlicher Empfang anlässlich des Diplomatentages statt. Aus guter Tradition nahmen die russischen Diplomaten sowie Freunde und Kollegen aus den Botschaften der GUS-Mitgliedstaaten an der Veranstaltung teil. 🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew wandte sich mit einer Begrüßungsrede an die Gäste. Er las die Glückwünsche vom Präsidenten Wladimir Putin, dem Vorsitzenden der russischen Regierung Michail Mischustin und dem Außenminister Sergej Lawrow vor. Es wurde hervorgehoben, dass der russische diplomatische Dienst zu Recht stolz auf seine reiche und ruhmreiche Geschichte sein kann. Die russischen Diplomaten haben ihrer Heimat immer ehrenvoll gedient und die legitimen nationalen Interessen in jeder geopolitischen Situation entschlossen und konsequent verteidigt. ✨ Im Konzertsaal der diplomatischen Vertretung fand eine feierliche Zeremonie der Entwertung einer Briefmarke statt, die der Botschaft Russlands in der Bundesrepublik Deutschland gewidmet ist. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war ein musikalisches Konzert. Heute erklangen Werke von Franz Joseph Haydn und Alexander Borodin, dargeboten von Johanna Höner. #diplomatentag
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