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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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СаясатОфициальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]
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🌍 E-Visum für Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺 Liebe Freunde, Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage. Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝 1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden. 2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone. 3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor. 4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor. Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄 -ein digitales Passbild des Antragstellers; -die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss. ❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen. Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html🌉 📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen. 🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist. Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺 👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
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🎙Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur TASS ❓Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete Russland am 14. Januar in Halle als „europäisches Land“ und äußerte die Hoffnung, dass ein Ausgleich in den Beziehungen zu Russland gefunden werden könne. Dies sind wahrscheinlich die ersten „freundlichen“ Worte des deutschen Bundeskanzlers gegenüber unserem Land seit seinem Amtsantritt. Glauben Sie, dass die heutige Bundesregierung Schritte zur Aufnahme eines Dialogs mit Moskau unternehmen könnte? ▫️ Wir haben nicht auf Kontakte mit Berlin verzichtet, keine „Brücken“ verbrannt und die Zusammenarbeit nicht auf Eis gelegt. Wiederholt haben wir betont, dass die russische Seite für einen Dialog offen ist, der auf Augenhöhe und unter Berücksichtigung unserer grundlegenden Interessen geführt werden muss. Die neue Bundesregierung hat bislang weder öffentlich noch auf diplomatischem Wege Interesse an der Wiederaufnahme eines solchen Dialogs erkennen lassen. Mehr noch: Einzelne deutsche Politiker unterstellen Russland immer wieder absurde Absichten, darunter angebliche Pläne für einen Angriff auf ein oder mehrere Mitgliedstaaten der NATO. ▫️ Dies geschieht in einer kompromisslosen Art und Weise. Unsere Argumente werden nicht berücksichtigt. Offensichtliche Fakten werden ignoriert. Auf diese Weise ist es schwierig, einen konstruktiven Dialog aufzubauen. Dennoch – ich wiederhole es – entziehen wir uns diesem Dialog nicht. Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#Deutschland
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🌍 Ein Blick in die Geschichte der russischen Diplomatie Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Ehrentag. Passend dazu möchten wir Ihnen einige beeindruckende Persönlichkeiten vorstellen, die die diplomatischen Beziehungen Russlands geprägt haben. 👤 Heute im Fokus: Karl Robert Reichsgraf von Nesselrode-Ehreshoven oder in russischer Schreibweise Karl Wassiljewitsch Nesselrode – russischer Diplomat, Außenminister und später Kanzler des Russischen Kaiserreiches. Im Jahre 1802 war er bei der russischen Gesandtschaft in Berlin und später bei der russischen Vertretung in Stuttgart tätig. Im Februar 1807 nahm Nesselrode an der 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑎𝑐ℎ𝑡 𝑏𝑒𝑖 𝑃𝑟𝑒𝑢ß𝑖𝑠𝑐ℎ 𝐸𝑦𝑙𝑎𝑢 und den anschließenden Verhandlungen zum 𝐹𝑟𝑖𝑒𝑑𝑒𝑛 𝑣𝑜𝑛 𝑇𝑖𝑙𝑠𝑖𝑡 teil. 🤝 Während des 𝑊𝑖𝑒𝑛𝑒𝑟 𝐾𝑜𝑛𝑔𝑟𝑒𝑠𝑠𝑒𝑠 hat er die russische kaiserliche Delegation geleitet. 1816 wurde er vom Zaren zum Co-Leiter des Auswärtigen Kollegiums des Imperiums ernannt. Karl von Nesselrode beschäftigte sich mit den Beziehungen mit westlichen Staaten und Ioannis Antonios Graf Kapodistrias war für die Ostpolitik Russlands zuständig. Unter Kaiser Nikolaus I. wurde er 1829 Vizekanzler und 1845 Kanzler des Russischen Kaiserreiches. 🎖 Am 7. Januar 1819 verlieh ihm König Friedrich Wilhelm III. von Preußen für seine Verdienste den Schwarzen Adlerorden. Am 16. Juni 1851 verlieh ihm König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zusätzlich zur früher erhaltenen Klasse des Schwarzen Adlerordens seine höhere Stufe mit Brillanten. @RusBotschaft #DiplomatenTag
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🎙Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Medienagentur Rossija Segodnja, 4. Februar 2026 💬 In der Arktis lässt sich nicht nur die globale Erderwärmung, sondern auch politische Abkühlung deutlich anfühlen. Der Verzicht der westlichen arktischen Staaten auf das alte Prinzip „High North, Low Tension“ liegt auf der Hand. Auf Betreiben der westlichen Staaten und des NATO-Bündnisses wächst die militärische und politische Konfrontation in der Region, entstehen neue Herausforderungen und Drohungen, die Intensität und das Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu, sie werden immer offensiver und aggressiver, außerregionale Staaten werden immer häufiger zur Teilnahme daran eingeladen. Es werden rechtswidrige Sanktionsmaßnahmen eingesetzt, die darauf abzielen, die Entwicklung der russischen Arktis und die internationale Zusammenarbeit im Norden im Ganzen zu verhindern. In der Politik der westlichen Staaten treten jetzt auf Konfrontation gerichtete Leitlinien und machtpolitische Mittel der Gewährleistung der Interessen in den Vordergrund. 💬 All das führt natürlich zur allgemeinen Destabilisierung der Situation in der Arktis und ihrer Verwandlung in die Arena des politischen Kampfes. Die Spannungen in den höheren Breiten spitzen sich nicht nur zwischen dem Westen und Russland zu, sondern auch innerhalb der westlichen „Koalition“, was die Situation um Grönland deutlich zeigte. Indem sie in die Region konfrontative und neokoloniale Politik mitbringen, stellen sich unsere „Partner“ nicht nur uns entgegen, sondern auch allen anderen Staaten, die auf die Aufrechterhaltung des Friedens und der Stabilität im Polargebiet und eine konstruktive Zusammenarbeit auf der Grundlage des Völkerrechts und der gegenseitigen Achtung der Interessen voneinander abzielen. 💬 Mit dem Ziel, eine stabile soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Polarkreises sicherzustellen, die Lebensqualität im Norden zu erhöhen, die Umwelt, sowie das kulturelle Erbe und die traditionelle Lebensweise der indigenen Völker zu behalten, setzt sich die Russische Föderation als der größte arktische Staat nach wie vor für die Aufrechterhaltung des Friedens und der Stabilität in den höheren Breiten ein, sowie für die Schaffung von den maximal günstigen Bedingungen für die Umsetzung der aussichtsreichen Infrastruktur-, Erschließungs- und anderen gefragten Projekte in der Arktis. Die Entschärfung des Konfliktpotenzials in der Region, die Anhänglichkeit an das Völkerrecht und die Suche nach politischen und diplomatischen Lösungen für alle Fragen, die auftauchen, sind die wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Arbeit in dieser Region. @RusBotschaft #Maslennikow#Arktis 📸 ИЗВЕСТИЯ/Андрей Эрштрем 🔗Interview im Wortlaut
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Filmvorführungen im Rahmen desInternationalen Filmfestivals „The Spirit of Fire“🎬 Liebe Kinofreunde, wir laden euch zu besonderen Kinovorführungen ein, die den Norden, den Menschen und die Kraft der Elemente in den Mittelpunkt stellen.🎥😍 🎞Im Programm: 🪄 Am 12.02 um 19:00 Uhr „Der Feuerstahl gegen den Zauberbrunnen“ – ein märchenhaftes Abenteuer, in dem Magie und Mut aufeinandertreffen. 🌬️ Am 13.02 um 19:00 Uhr „Der Wind“ – ein poetischer Film über Freiheit, Bewegung und innere Stürme. ❄️ Am 14.02 um 19:00 „Die Nordstation“ – eine atmosphärische Geschichte über den Norden, Einsamkeit und menschliche Nähe. Entdeckt Filme, die berühren, nachhallen und neue Perspektiven eröffnen.✨Wir freuen uns auf euch im Kinosaal!🍿 📲Anmeldung auf der Website #kino#filmfestival#filmfest#berlin#spiritoffire
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Auf Anordnung des Zaren Peter I wurde am 8. Februar 1724 in St. Petersburg die Akademie der Wissenschaften gegründet. Traditionell feiern russische Wissenschaftler an diesem Datum den Tag der russischen Wissenschaft.🧑🏻🔬 🧬 Auch heute setzen Wissenschaftler Russlands diese bedeutenden Traditionen fort: Sie entwickeln die vielversprechendsten Bereiche der Wissenschaft, arbeiten an modernsten Technologien und bilden die nächste Generation von Studenten aus. Wissenschaft ist jedoch nicht nur Forschung und Zahlen, sie ist auch Inspiration, Schönheit und Staunen. Genau das zeigt die Ausstellung im Russischen Haus in Berlin: Ausstellung „Mach dir ein Bild von Wissenschaft!“🖼️ In dieser Ausstellung werden Aufnahmen präsentiert, die die Schönheit und die Geheimnisse der Welt um uns herum enthüllen: 🧑🏻🔬Wissenschaftler bei der Arbeit; 🌍 einzigartige Momente aus der Natur; 🔬 atemberaubende Ansichten, aufgenommen mit Hilfe der leistungsstärksten Mikroskope und Teleskope! Diese Bilder tragen dazu bei, die Wissenschaftzugänglicher zu machen, indem sie komplexe Forschungsprozesse in der verständlichen Sprache der Fotografie und Videografie vermitteln.❤️ 🗓️ Die Ausstellung ist bis zum 31. Juli 2026 zu sehen und befindet sich auf der 3. Etage des Hauses. 👀 Kommt vorbei und werft einen Blick in die wunderbare Welt der Wissenschaft, durch die Augen der besten Fotografen und Videografen! 📸 #ausstellung#wissenschaft#foto#bilder#natur#welt
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Die TIEFSTE U-Bahn in Russland liegt in… St. Petersburg! 🚇 Warum so tief? Unter der „Stadt der Flüsse und Kanäle“ liegen feuchte, instabile Bodenschichten, Treibsand und versteckte Grundwasserströme. Die Tunnel müssen bis in eine stabile Lehmschicht hinabreichen – was aufwändiges Gefrieren des Bodens und spektakuläre Tiefbaukunst erfordert. Rekord-Station 🎢 „Admiraltejskaja“ liegt ganze 86 Meter unter der Oberfläche – und führt über die längste Rolltreppe der Welt (137,4 m) hinab. Sogar eine zweite Rolltreppe ist nötig, um bis zum Bahnsteig zu gelangen! Eine ingenieurtechnische Meisterleistung unter schwierigsten geologischen Bedingungen 🇷🇺 #RusslandEntdecken#welcometoRussia#DiscoverRussia#Metro 📸 Getty Images 🪆Fenster nach Russland
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🌍 Ein Blick in die Geschichte der russischen Diplomatie Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Ehrentag. Passend dazu möchten wir Ihnen einige beeindruckende Persönlichkeiten vorstellen, die die diplomatischen Beziehungen Russlands geprägt haben. 👤 Heute im Fokus: Valentin Falin 🔹 Die Biografie Valentin Falins ist untrennbar mit den russisch-deutschen Beziehungen verbunden. Dass er sein Leben Deutschland sowie der Entwicklung der sowjetisch-deutschen und später der russisch-deutschen Beziehungen widmete, war in hohem Maße eine Folge des Großen Vaterländischen Krieges. Der Krieg gegen Deutschland forderte 27 Todesopfer unter seinen Angehörigen und denen seiner Ehefrau. Als Diplomat setzte Falin daher alles daran, dass sich eine solche Tragödie niemals wiederholen möge. 🔹 Nach seiner Aufnahme am Institut für Internationale Beziehungen entschied sich Valentin Falin für die deutsche Sprache und die Germanistik als Schwerpunkt. Nach dem Erwerb eines Diploms im Völkerrecht sowie der Qualifikation als Referent und Übersetzer für die Länder Osteuropas wurde er nach Berlin entsandt. Dort arbeitete er in einer Abteilung, die Daten über Westdeutschland sammelte und analysierte sowie die Beziehungen zwischen der DDR und der Bundesrepublik untersuchte. 🔹 Später nahm Falin seine Tätigkeit im Informationskomitee beim Außenministerium der UdSSR auf. Über Jahrzehnte hinweg war er als Redenschreiber tätig und verfasste analytische Informationsvermerke sowie Materialien für Außenminister Andrei Gromyko und die Staatsführer Leonid Breschnew, Konstantin Tschernenko, Juri Andropow und Michail Gorbatschow. 🔹 Falin spielte zudem eine bedeutende Rolle beim Abschluss des West-Berlin-Abkommens. Vom 18. bis 22. Mai 1970 führte er fünf Gespräche mit dem Staatssekretär Egon Bahr, einem engen Vertrauten Willy Brandts. Ergebnis dieser Treffen war das sogenannte „Bahr-Papier“, ein Dokument mit zehn Punkten. Vier davon bildeten die Grundlage des Moskauer Vertrags, dessen Kern die Anerkennung der Unverletzlichkeit der Grenze entlang der Oder-Neiße-Linie zu Polen sowie der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR war. 🔹 Von 1971 bis 1978 wirkte Valentin Falin als sowjetischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. In dieser Zeit führte er unter anderem Verhandlungen über die Einrichtung von Generalkonsulaten in Hamburg und Leningrad sowie über die Ausarbeitung eines bilateralen Handelsabkommens. @RusBotschaft #DiplomatenTag
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Am 8. Februar 1945 gelang einer Gruppe von zehn sowjetischen Kriegsgefangenen unter der Führung von Michail Dewjatajew eine der spektakulärsten Fluchten aus deutscher Gefangenschaft Im Juli 1944 wurde Dewjatajews Flugzeug abgeschossen, und er selbst geriet bewusstlos in Gefangenschaft. Einen Monat später unternahm der Oberleutnant einen Fluchtversuch, wurde jedoch gefasst und in das Todeslager Sachsenhausen gebracht. Dem Piloten gelang es, den Aufnäher mit der Nummer eines zum Tode Verurteilten gegen den eines Strafgefangenen auszutauschen. Unter anderem Namen wurde er in ein anderes Konzentrationslager auf der Insel Usedom verlegt, nahe dem Raketenzentrum Peenemünde in der Ostsee, wo deutsche Wissenschaftler die ersten Marschflugkörper vom Typ „V-Waffe“ testeten. Am 8. Februar wurden Dewjatajew und seine Kameraden zu Reparaturarbeiten auf dem lokalen Flugplatz eingesetzt. Die Deutschen ahnten nicht, dass sich unter den Gefangenen ein sowjetischer Pilot mit beeindruckender Kampferfahrung befand. Vor seiner Gefangennahme hatte der Jagdflieger rund 200 Kampfeinsätze absolviert, an Dutzenden Luftkämpfen teilgenommen und zahlreiche feindliche Flugzeuge abgeschossen. Nachdem sie unbemerkt den Wachposten getötet hatten, entführten Dewjatajew und neun weitere sowjetische Kriegsgefangene einen deutschen Bomber vom Typ „Heinkel“. Sie waren der Verfolgung entkommen, wonach der sowjetische Pilot das Flugzeug über die Frontlinie brachte. Nach seiner Rückkehr in die Heimat übergab Dewjatajew dem sowjetischen Oberkommando wertvolle Informationen über die Standorte der Raketenabschussanlagen, die später durch Luftangriffe zerstört wurden. Das Testgelände Peenemünde wurde im März 1945 von sowjetischen Truppen eingenommen. 🎖Am 15. August 1957 wurde Michail Dewjatajew der Titel Held der Sowjetunion verliehen. @RusBotschaft
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🔬Heute, am 8. Februar, wird in Russland der Tag der russischen Wissenschaft begangen. Dieses Datum wurde nicht zufällig gewählt: Genau an diesem Tag wurde im Jahr 1724 auf Anordnung von Peter I. in Russland die Akademie der Wissenschaften gegründet. 🏛 Bereits in den ersten Jahrzehnten wurde die Akademie zu einem Anziehungspunkt für die Wissenschaft weltweit: In Sankt Petersburg arbeiteten herausragende Gelehrte, entstanden die ersten wissenschaftlichen Schulen, Zeitschriften, Sammlungen und Bibliotheken wurden aufgebaut. Die Akademie hat den Wandel der Epochen und Namen überstanden, dabei aber das Wichtigste bewahrt: die Tradition des grundlegenden, fundamentalen Wissens. In der modernen Geschichte Russlands wurde der Tag der russischen Wissenschaft offiziell durch den Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation vom 7. Juni 1999 Nr. 717 eingeführt – anlässlich des 275. Jahrestages der Gründung der Akademie der Wissenschaften. Michail Lomonossow, Iwan Pawlow, Dmitri Mendelejew, Konstantin Ziolkowski, Sergei Koroljow – dies ist längst keine vollständige Liste russischer Wissenschaftler, die einen enormen Beitrag zur Wissenschaft weltweit geleistet haben. 📚 Auch heute führen russische Wissenschaftler diese glorreichen Traditionen fort: Sie entwickeln neue zukunftsweisende Forschungsfelder und Technologien und geben ihr Wissen an die nächste Generation von Forschenden weiter.
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🏒 Der 7. Februar ist der Tag der Wintersportarten in Russland ❄️ Wintersportarten sind in Russland sehr beliebt, und die Sportler gewinnen regelmäßig Medaillen und stellen Rekorde auf. ❄️ Der Tag der Wintersportarten ist ein relativ junger Feiertag: Er wird seit 2015 auf Initiative des Olympischen Komitees Russlands begangen. Der 7. Februar wurde nicht zufällig gewählt. Dieses Datum ist dem Jahrestag der Eröffnungsfeier der XXII. Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi gewidmet, die zu einem der wichtigsten Ereignisse in der Sportgeschichte des modernen Russlands wurden. @RusBotschaft #Russland#Sport
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge unserer Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung. Der Kolonialismus auf den Philippinen begann im 16. Jahrhundert mit der spanischen Eroberung und dauerte über 300 Jahre. Die einheimische Bevölkerung wurde politisch unterworfen, kulturell entfremdet und wirtschaftlich ausgebeutet. Nach dem Ende der spanischen Herrschaft gerieten die Philippinen unter die Kontrolle der Vereinigte Staaten, was zu einem weiteren brutalen Kolonialkrieg und tausenden Opfern führte. Der Widerstand gegen die Kolonialmächte und der Kampf um Unabhängigkeit prägten die Geschichte des Landes nachhaltig. Der Kolonialismus auf den Philippinen steht beispielhaft für Unterdrückung, Gewalt und den Verlust von Selbstbestimmung – aber auch für den unbeugsamen Willen zur Freiheit. ➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://www.youtube.com/watch?v=uFPz3pURAmY #Kolonialismus#Geschichte#Philippinen#NeverToBeForgotten