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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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СаясатОфициальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: 📲 Wir sind jetzt auf WhatsApp! 🌍 Politik: Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit türkischen Medien, Moskau, 29. Januar Auszüge aus dem Interview vom stellvertretenden Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew, 2. Februar 2026 Direktor des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation Sergej Naryschkin im Interview mit RIA Nowosti (27. Januar 2026) Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitrij Ljubinskij mit RIA Nowosti (30. Januar 2026) Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich des Auslaufens des New-START-Vertrags Zur Reaktion Russlands auf mögliche Bestrebungen Berlins, über eigene Atomwaffen zu verfügen Zur militärischen Präsenz Deutschlands in der Ukraine und in ihren Nachbarstaaten Über die Verhandlungsposition Russlands in Bezug auf die Ukraine-Krise Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Nachrichtenagentur TASS Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Festnahme des russischen Staatsbürgers Suren A. in der BRD Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 📆 Kalenderblatt der Geschichte: Am 2. Februar wird in Russland der Tag des militärischen Ruhms begangen Heute vor 81 Jahren, am 4. Februar 1945, begann die Konferenz von Jalta Am 4. Februar jährt sich zum 145. Mal der Geburtstag vom sowjetischen Marschall Kliment Woroschilow Am 5. Februar 1943 verband die Straße des Sieges das blockierte Leningrad mit dem „großen Land“ Im Jahre 1714 wurde die Kunstkammer, das erste öffentliche Museum in Russland gegründet Am 3. Februar 1966, vor 60 Jahren, erreichte die sowjetische Raumfahrt einen historischen Meilenstein 📄Neues aus der Botschaft: Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland Am 31. Januar 2026 fand in Kienitz (Gemeinde Letschin) eine feierliche Gedenkveranstaltung statt 🖋 Diplomatentag: Georgij Tschitscherin Jewgeni Primakow Pjotr Abrassimow 📣Verlosung 📚 Forschung und Bildung: Bewerbungen für das InteRussia-Praktikum sind ab sofort möglich 🖼 Kultur: Tablettmalerei aus Schostowo 🔜Die Familienkomödie „Das Familiengespenst“ wird am 10. Februar um 19:00 Uhr in russischer Sprache gezeigt! @RusBotschaft #Russland#Politik#Forschung#Kultur#Reisen
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✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen @RusBotschaft #Russland#Kultur#Sprache
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🤝Im Zeitraum Januar–November 2025 ist die landwirtschaftliche Produktion in der EAEU im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,9 % gestiegen. 📈 Wachstum wurde in nahezu allen Mitgliedstaaten der Union verzeichnet: 🇦🇲 Armenien: +6,1 % 🇰🇿 Kasachstan: +6,1 % 🇰🇬 Kirgisistan: +2,0 % 🇷🇺 Russland: +5,4 % In 🇧🇾 Belarus blieb dieser Indikator auf dem Niveau des Vorjahres. Quelle: https://t.me/MidRusEvrazes/4739 #EAEU
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: Am 3. Februar 2026 hat sich in Kiew NATO-Generalsekretär Mark Rutte durch eine weitere aggressive Erklärung ausgezeichnet: Nachdem das Friedensabkommen unterzeichnet ist, sollen auf dem Territorium dieses einst wohlhabenden Landes sofort Truppen, Waffen, Luftfahrzeuge sowie Seestreitkräfte der „Koalition der Willigen“ mit Großbritannien und Frankreich an der Spitze auftauchen. All dies sind unverhohlene Pläne der ausländischen militärischen Intervention. Das lehnen wir entschieden ab. Russland hat mehrmals erklärt, dass eine Stationierung westlicher militärischer Einheiten auf dem ukrainischen Staatsgebiet, unter welcher Flagge auch immer, unserer nationalen Sicherheit eine Bedrohung darstellt. Diese Truppen werden wir als legitimes militärisches Ziel betrachten. @RusBotschaft
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🎙Auszüge aus dem Kommentar des Beraters des russischen Präsidenten Jurij Uschakow nach der Videokonferenz zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Volksrepublik China Xi Jinping (4. Februar 2026) 💬 Wladimir Putin und Xi Jinping haben erneut festgestellt, dass sich die umfangreiche Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit zwischen Russland und China auf einem beispiellosen Niveau befinden, einen gleichberechtigten und für beide Seiten nutzbringenden Charakter haben, gegen niemanden gerichtet und von keinen konjunkturellen Veränderungen beeinflusst sind. 💬 Wir leisten einander Hilfe bei den wichtigsten Fragen, die unsere nationalen Interessen betreffen. Angesichts äußerer Herausforderungen handeln unsere Länder, wie unsere chinesischen Freunde sagen, Rücken an Rücken, und können sich aufeinander verlassen. 💬 Der Präsident Russlands hat darauf aufmerksam gemacht, dass der New-START-Vertrag am 5. Februar 2026 ausläuft. Am 22. September 2025 haben wir den USA vorgeschlagen, die zentralen quantitativen Obergrenzen als freiwillige Selbstbeschränkungen um ein Jahr zu verlängern. Eine offizielle Antwort haben wir von den Amerikanern immer noch nicht erhalten. Wladimir Putin hat hervorgehoben, dass wir in dieser Situation ausgewogen, verantwortungsvoll und auf der Grundlage einer gründlichen Analyse der gesamten Sicherheitslage vorgehen werden. Wir bleiben offen für die Suche nach Verhandlungswegen zur Gewährleistung strategischer Stabilität. 🔗Kommentar im Wortlaut @RusBotschaft #Uschakow#Russland#China
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⚡️Zur Einbestellung der Leiterin der diplomatischen Mission der Bundesrepublik Deutschland in das Außenministerium der Russischen Föderation 📌 Am 5. Februar wurde die Leiterin der diplomatischen Mission der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation in das Außenministerium Russlands einbestellt. 📌 Der deutschen Seite wurde ein entschiedener Protest im Zusammenhang mit der Entscheidung der Bundesregierung vom 22. Januar 2026 übermittelt, einen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zur persona non grata zu erklären. Es wurde hervorgehoben, dass die von Berlin ohne jegliche Beweise erhobenen Vorwürfe der nachrichtendienstlichen Tätigkeit jeder Grundlage entbehren. Sie wurden im Geiste der in der Bundesrepublik auf Betreiben der deutschen Behörden geschürten „Spionomanie“ zusammengeschustert. Die russische Seite weist diese Anschuldigungen entschieden zurück. 📌 Wir betrachten die Handlungen der deutschen Seite als eine ungeschickte Provokation, die auf die Diskreditierung der russischen diplomatischen Mission in der Bundesrepublik Deutschland abzielt. 📌 Der Leiterin der deutschen diplomatischen Mission wurde eine Note über die Erklärung eines diplomatischen Mitarbeiters der deutschen Botschaft in Moskau zur persona non grata als symmetrische Antwort auf die genannte Entscheidung der Bundesregierung überreicht. Die volle Verantwortung für die neue Eskalation in den bilateralen Beziehungen liegt auf Deutschland. @RusBotschaft #Russland#Deutschland
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Der renommierte russische Politologe Dmitri Trenin: „Es gibt im Bereich der strategischen Nuklearwaffen zum ersten Mal seit 1972 keinerlei vertragliche Beschränkungen mehr“ 🔸 Die Ära der Rüstungskontrolle ist nicht wegen US-Präsident Donald Trump zu Ende gegangen. Ihr Ende war bereits vor einigen Jahren absehbar. Hierbei spielten mehrere Faktoren eine Rolle: Die strategische Expansion Chinas, die Eskalation in Europa (eine massive Verschärfung der Beziehungen Russlands zu den beiden „kleinen“ europäischen Atommächten – Großbritannien und Frankreich), das Ende des ABM-Vertrags, neue Domänen der Kriegsführung, usw. Darüber hinaus hat das bilaterale Verhältnis zwischen Moskau und Washington heute schlicht nicht mehr die zentrale Bedeutung, die ihm noch in den Jahren des Kalten Krieges zukam. 🔸Nach dem Ende des Kalten Krieges entwickelten sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA zunehmend asymmetrisch. In Washington begann man, vertragliche Verpflichtungen gegenüber einem Land als belastend zu empfinden, das für die USA kein ebenbürtiger Rivale mehr zu sein schien. Dieser schleichende Erosionsprozess vollzog sich in mehreren Etappen: Kündigung des ABM-Vertrages (2002), Ausstieg aus dem INF-Vertrag (2019), Austritt aus dem Vertrag über den Offenen Himmel (2020). Zwar wurde der START-III-Vertrag (New START) im Jahr 2021 noch einmal um fünf Jahre verlängert, doch die Politik der Biden-Administration nach Beginn der „militärischen Spezialoperation“ zwang Wladimir Putin dazu, Russlands Teilnahme an diesem Abkommen auszusetzen. Einen Vorschlag Putins vom Herbst 2025, die Beschränkungen von START-III nach dem offiziellen Auslaufen im Februar 2026 zumindest für ein weiteres Jahr informell einzuhalten, lehnte Trump schließlich ab. 🔸Infolgedessen gibt es im Bereich der strategischen Nuklearwaffen zum ersten Mal seit 1972 keinerlei vertragliche Beschränkungen mehr. Bedeutet dies zwangsläufig, dass wir unmittelbar vor einem Atomkrieg stehen? Nicht unbedingt. Aber das Fehlen jeglicher Leitplanken schafft strategische Ungewissheit, schürt gegenseitiges Misstrauen und treibt die Modernisierung sowie die Anhäufung von Atomwaffen massiv voran. Inmitten des bereits entbrannten Kampfes der Großmächte um eine neue Weltordnung birgt dieses Vakuum zweifellos zusätzliche, unkalkulierbare Risiken. Zur Person: Dmitri Witaljewitsch Trenin (*1955) ist ein führender russischer Experte für Außen- und Sicherheitspolitik. Er ist wissenschaftlicher Direktor am Institut für Militärwirtschaft und Strategie der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics (HSE) in Moskau sowie leitender Forscher am IMEMO der Russischen Akademie der Wissenschaften. Zuvor leitete er von 2008 bis 2022 das Carnegie Moscow Center. Trenin ist Oberst a. D. und diente 21 Jahre lang in den sowjetischen und russischen Streitkräften, unter anderem als Verbindungsoffizier in Potsdam und West-Berlin. Er ist Autor zahlreicher Standardwerke zur russischen Geopolitik. @RusBotschaft
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❄️Winterliches Sankt Petersburg❄️ 📹 andrei_mikhailov Quelle: t.me/rusbeyond
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 💬Die EU versucht mit allen Mitteln ihre Staatsbürger von alternativen Meinungen abzugrenzen. Wir beobachten schon lange in den EU-Staaten eine deutlich ausgeprägte und sich weiter verstärkende Tendenz zur Unterdrückung jeder Form von Andersdenken durch Zensur und Verbote der unerwünschten Medien, die den aktuellen Kurs Brüssels kritisieren. Unter dem Vorwand der Gewährleistung der „Resilienz der Demokratie“ wird auf die Schaffung eines gesteuerten gesellschaftlich-politischen Umfelds hingearbeitet, verbunden mit einer umfassenden Kontrolle über Journalisten und das Informationsfeld. 💬 Solche Herangehensweise wird von der EU auch anderen Ländern aufgedrängt. Die Bereitschaft, den EU-Vorgaben zur Zensur des Informationsraums und insgesamt des gesellschaftlich-politischen Lebens zu folgen, ist zu einem der zentralen Kriterien geworden, deren Erfüllung als Voraussetzung für den Aufbau enger Beziehungen zu Brüssel gilt, für den Erhalt finanzieller Unterstützung seitens der EU oder für die Zusicherung, vorübergehend „in Ruhe gelassen“ zu werden und nicht mit Druckmaßnahmen konfrontiert zu sein. 💬 Brüssel hat die Anwendung illegitimer einseitiger Sanktionen gegen Medien, einzelne Journalisten sowie prominente Vertreter der Medienbranche, „unerwünschte“ markante Persönlichkeiten im Informationsraum mit einer abweichenden Sichtweise längst zur Routine gemacht. All dies ist inzwischen zu einem völlig alltäglichen Phänomen geworden. 💬Die Zensurpraktiken in der EU haben ein Niveau erreicht, das auch bei ihren Partnern in Übersee auf deutliche Ablehnung gestoßen ist. Symbolträchtig war in diesem Zusammenhang die öffentliche Rüge der EU-Vertreter durch den US-Vizepräsidenten J. D. Vance im Februar 2025 auf der Münchner Sicherheitskonferenz. 🔗 Quelle @RusBotschaft #EU#Medien
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🌍 Ein Blick in die Geschichte der russischen Diplomatie Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Ehrentag. Passend dazu möchten wir Ihnen einige beeindruckende Persönlichkeiten vorstellen, die die diplomatischen Beziehungen Russlands geprägt haben. 👤 Heute im Fokus: Pjotr Abrassimow – ein herausragender sowjetischer Diplomat und Botschafter der UdSSR in der DDR. Während des Großen Vaterländischen Krieges diente Pjotr Abrassimow in der Roten Armee und war als Offizier im Zentralstab der Partisanenbewegung tätig. 🌐 Seit 1956 war er im diplomatischen Dienst: 📍 Von 1956 bis 1957 als Botschaftsrat in der Volksrepublik China; 📍 Von 1957 bis 1961 als Botschafter in der Volksrepublik Polen; 📍 In den Jahren 1962–1971 als Botschafter in der DDR; 📍 Später zwei Jahre, bis 1973, als Botschafter in Frankreich; 📍 1975–1983 erneut als Botschafter in der DDR. In dieser Zeit war er maßgeblich am Vier-Mächte-Abkommen über den Status von Berlin vom 3. September 1971 beteiligt; 📍 Von 1983 bis 1985 war er Vorsitzender des Staatskomitees für Auslandstourismus; 📍 Von 1985 bis 1986 – Botschafter in Japan. 🎖 Abrassimow wurde unter anderem mit dem Leninorden, dem Rotbannerorden, dem Orden der Oktoberrevolution und dem Großen Stern der Völkerfreundschaft der DDR ausgezeichnet. Er nahm auch die Auszeichnung der CDU in der DDR mit der Otto-Nuschke-Plakette an. @RusBotschaft #DiplomatenTag#Russland#Außenpolitik#Diplomatie#Geschichte
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Die Familienkomödie „Das Familiengespenst“ wird am 10. Februar um 19:00 Uhr in russischer Sprache gezeigt!🎬 📺 Der Film erzählt die Geschichte von Vasilii Kirsanov, einem ehemaligen Bankangestellten, der seinen Bürojob aufgegeben hat und Illusionist geworden ist. Nach einer erfolglosen Show zieht er mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern um, doch das neue Leben erweist sich als schwierig, und die Familie muss einen Ausweg aus der entstandenen Situation finden. Um seine Lage zu verbessern, kauft Kirsanov eine geräumige Wohnung zu einem verdächtig günstigen Preis, wo er entdeckt, dass der ehemalige Bewohner ein echter Geist ist. Meldet Euch rechtzeitig an und kommt vorbei!🤩 #kino#geist#film#komödie#filmabend
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