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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Erklärungen des Generalsekretärs der UN Antonio Guterres 💬 Am 29. Januar 2026 machte der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres erneut mit einer befremdlichen Äußerung auf sich aufmerksam, indem er erklärte, das Prinzip der Selbstbestimmung sei angeblich „auf die Situation der Krim und des Donbass nicht anwendbar“, da dort das Prinzip der territorialen Integrität der Ukraine überwiege. Zu dieser fachlich nicht überzeugenden Schlussfolgerung sei das Büro der Vereinten Nationen für Rechtsfragen laut Aussage des Generalsekretärs nach einer „gründlichen Prüfung“ dieses Themas gelangt. 💬 Offenbar sind sich die UN-Juristen ihrer Aufgaben nicht vollumfänglich bewusst und haben die UN-Charta nur unzureichend gelesen. Andernfalls wüssten sie, dass Bewertungen zur staatlichen Zugehörigkeit bestimmter Territorien nicht in die Zuständigkeit des Generalsekretärs fallen. Im Gegenteil: Solche Äußerungen verstoßen gegen Artikel 100 der UN-Charta, wonach die Bediensteten des UN-Sekretariats zur Wahrung der Unparteilichkeit verpflichtet sind, einschließlich der Pflicht, „jede Handlung zu unterlassen, die ihrer Stellung als internationale, nur der Organisation verantwortliche Bedienstete abträglich sein könnte“. 💬In der Erklärung über die Grundsätze des Völkerrechts von 1970 ist verankert, dass der Grundsatz der territorialen Integrität gegenüber Staaten gilt, deren Regierungen den Grundsatz der Selbstbestimmung achten und somit die gesamte auf ihrem Staatsgebiet lebende Bevölkerung vertreten. Dass das durch einen Staatsstreich unter russophoben Parolen an die Macht gekommene Regime die Bewohner der Krim, des Donbass und Noworossijas nicht repräsentiert, ist offensichtlich und bedarf keiner weiteren Beweise. Die ukrainischen Behörden verletzen nicht nur systematisch die grundlegenden Rechte ethnischer Russen und russischsprachiger Bürger, sondern betreiben auch einen regelrechten Völkermord an der Zivilbevölkerung des Donbass, indem sie deren russische Identität auszulöschen versuchen. 💬 Zuvor hatte der offizielle Sprecher des UN-Generalsekretärs Stephane Dujarric erklärt, dass die Vereinten Nationen das Recht des Volkes Grönlands auf Selbstbestimmung anerkennen. Indem Antonio Guterres dem Volk des Donbass und der Krim dieses gleiche Recht verweigert, nimmt er faktisch die Rolle eines Schiedsrichters über Schicksale ein und entscheidet nach eigenem Ermessen darüber, wem welche Rechte zustehen. 💬 Es entsteht der Eindruck, dass sich der Generalsekretär endgültig zu einem Sprachrohr westlicher Propaganda entwickelt hat und damit seine Rolle als Hüter der Prinzipien der UN-Charta in ihrer Gesamtheit, Unteilbarkeit und vollem Umfang aufgegeben hat. Quelle @RusBotschaft #Russland#UN
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6 russische Gewohnheiten, die das Leben besser machen🇷🇺 1. Nie mit leeren Händen kommen 🍫🌸 Ein kleines Geschenk beim Besuch gehört einfach dazu. Nicht der Wert zählt, sondern die Geste! 2. Der Löffel bleibt im Tee ☕ Warum? Weiß keiner so genau. Aber: Der Tee kühlt schneller ab – und schmeckt angeblich besser 😄 3. Neujahr? Am besten zweimal! 🎉 Neben dem offiziellen gibt’s auch noch das „Alt-Neujahr“. Zwei Feiern, zwei Wünsche, klingt logisch, oder? 4. Eis essen. Auch im Winter 🍦 Minusgrade sind kein Argument! 5. Meister des Endspurts ⏰ Erst spät loslegen, dann alles geben: Russen sind keine Frühstarter, aber echte Profis, wenn es darauf ankommt, etwas erfolgreich zu Ende zu bringen! 6. Optimistisch bleiben 🌞 Kein warmes Wasser? Kalter Sommer? Krise? Egal. Pullover an, Wasser aufkochen, weitermachen! #welcometoRussia#DiscoverRussia#RusslandEntdecken 📸 Grigory Avoyan 🪆Fenster nach Russland
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🎙 Der Vorsitzende der Kommission für Untersuchung von Fakten der Einmischung ausländischer Staaten in innere Angelegenheiten Russlands Wasilij Piskarjew: 💬 Die EU hat eine Kampagne gestartet, die eine unabhängige internationale Beobachtung bei der im September bevorstehenden Wahl zur Staatsduma behindern soll. Die Kommission stellt fest, dass diese Versuche über ein Netzwerk von Organisationen umgesetzt werden, die von europäischen Regierungen kontrolliert werden und politischen Druck auf jene Akteure ausüben, die zu einer Zusammenarbeit mit Moskau bereit sind. 💬 So wandte sich kürzlich die von Deutschland finanzierte und in Russland verbotene European Platform for Democratic Elections (EPDE) an internationale Medien und politische Parteien mit der Behauptung, die bevorstehenden Dumawahlen entsprächen nicht den westlichen Standards, und rief dazu auf, die Einladung Russlands zur Teilnahme an der Wahlbeobachtung zu ignorieren, die sie als „fake“ bezeichnete. 💬 Die Erklärung der EPDE, die lange vor dem offiziellen Beginn des Wahlkampfes abgegeben wurde, zeugt von der Angst reaktionärer europäischer Kreise angesichts der erfolgreichen Arbeit Russlands beim Aufbau eines Netzes professioneller internationaler Wahlbeobachter als einer Alternative zum „hausinternen“ ODIHR der OSZE und zu anderen parteiischen Strukturen. 💬 Ein derartiger politischer Druck – einschließlich der Versuche der Diskreditierung, Drohungen und medialer Hetzkampagnen – ist gegenüber den zur Wahlbeobachtung eingeladenen Experten inzwischen zur Regel geworden und dürfte sich weiter verstärken. 💬 Unter diesen Umständen werden wir unsere wahlrechtliche Souveränität weiterhin verteidigen und gemeinsam mit unseren Partnern Versuchen entgegenwirken, den Prozess einer unabhängigen internationalen Wahlbeobachtung destruktiv zu beeinflussen. @RusBotschaft #Russland#EU#Wahlen
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🎙 Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich des Auslaufens des New-START-Vertrags 📌 Am 5. Februar 2026 endet die Laufzeit des russisch-amerikanischen Vertrags zur Verringerung strategischer Offensivwaffen (New-START-Vertrags). Der Vertrag wurde von den Vertragsparteien am 8. April 2010 unterzeichnet, trat am 5. Februar 2011 in Kraft und wurde im Februar 2021 auf Grundlage der darin vorgesehenen einmaligen Verlängerungsoption um fünf Jahre verlängert. 📌 Im Februar 2023 wurde der New-START-Vertrag von der Russischen Föderation ausgesetzt. Diese zwangsläufige Maßnahme wurde zur unvermeidlichen Reaktion der russischen Seite auf die äußerst feindselige Politik der Administration von Joe Biden, die zu einer grundlegenden Veränderung der sicherheitspolitischen Lage geführt hat, sowie auf eine Reihe illegitimer Schritte Washingtons im Zusammenhang mit konkreten Bestimmungen des New-START-Vertrags. In ihrer Gesamtheit wurden diese Vorgänge als wesentliche Vertragsverletzung eingestuft, die mit einer weiteren vollumfänglichen Umsetzung des Abkommens unvereinbar waren. 📌 Trotz der offensichtlichen Problemfelder erfüllte der New-START-Vertrag insgesamt seine grundlegenden Funktionen. Der Abschluss des Vertrags und die Jahre seiner zunächst erfolgreichen Umsetzung trugen zur Zügelung des strategischen Wettrüstens bei und ermöglichten erhebliche Reduzierungen strategischer Offensivwaffen in den Arsenalen beider Seiten. 📌 Unser Land begriff voll und ganz, dass der Kern des Vertrags seine positive Rolle bei der Verringerung von Risiken einer weiteren Erschütterung der strategischen Stabilität behält. Aus diesem Grund hat die Russische Föderation gleichzeitig mit der Aussetzung dieses Abkommens ihre Absicht bekundet, sich freiwillig an den im New-START-Vertrag enthaltenen zentralen quantitativen Beschränkungen für die darin geregelten Waffen bis zum Ablauf der Laufzeit des Vertrags im Februar 2026 zu halten. Die US-amerikanische Seite, die ihre Bereitschaft, auf derselben Weise zu handeln, zum Ausdruck gebracht hat, hat damals diesem Beispiel gefolgt. 📌 Am 22. September 2025 hat der russische Präsident Wladimir Putin öffentlich vorgeschlagen, dass die Teilnehmerstaaten des New Start-Vertrags freiwillige Selbstbegrenzungen übernehmen, die im Vertrag festgeschriebenen „Obergrenzen“ der entsprechenden Waffensysteme im Laufe mindestens eines Jahres nach dem Auslaufen des genannten Abkommens einzuhalten. 📌 Es gab aber keine offizielle Reaktion seitens der USA auf die russische Initiative. Offizielle Kommentare der US-amerikanischen Seite geben auch keinen Anlass zu glauben, dass Washington der von der Russischen Föderation vorgeschlagenen Vorgehensweise im Bereich der strategischen Waffensysteme folgen wird. In der Tat wurden unsere Ideen absichtlich ohne Antwort gelassen. 📌 Unter den gegebenen Umständen gehen wir davon aus, dass die Vertragsparteien des New-START-Vertrags von keinen Verpflichtungen und symmetrischen Erklärungen im Rahmen des Vertrags, einschließlich seiner Kernbestimmungen, gebunden sind und grundsätzlich frei sind, ihre weiteren Schritte zu wählen. Die Russische Föderation beabsichtigt dabei, verantwortungsvoll und ausgewogen vorzugehen und ihren Kurs in Bezug auf strategische Offensivwaffen auf der Grundlage einer gründlichen Analyse der US-amerikanischen Militärpolitik und der gesamten Situation in der strategischen Sphäre auszurichten. 📌 Russland ist nach wie vor bereit, entschlossene militärische und technische Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um mögliche neue Bedrohungen für unsere nationale Sicherheit zu vereiteln. Unser Land bleibt dabei offen für die Suche nach Wegen zu einer umfangreichen politisch-diplomatischen Stabilisierung der strategischen Situation auf der Grundlage der gleichberechtigten und gegenseitig nutzbringenden dialogbasierten Lösungen, falls es nötige Bedingungen für eine solche Kooperation gibt. 🔗 Erklärung im Wortlaut @RusBotschaft
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten! 📨 Am 29. Oktober 2025 wurden Briefmarken aus der Serie „Gebäude der diplomatischen Vertretungen des Außenministeriums Russlands“ mit der Abbildung der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland in Umlauf gebracht. 🕰 Die Geschichte der russischen Botschaft in Berlin reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahre 1734 wechselte das Gebäude in der Straße Unter den Linden 7 mehrfach den Besitzer und wurde wiederholt erweitert. Im Januar 1837 verkaufte Herzogin Dorothea von Sagan das Anwesen an den russischen Zaren Nikolaus l. Nach dem Großen Vaterländischen Krieg wurde an der Stelle des zerstörten Komplexes ein neues, repräsentatives Gebäude errichtet, dessen feierliche Eröffnung im Jahr 1952 stattfand. Anlässlich des Diplomatentages verlost die russische Botschaft in Deutschland unter ihren Abonnenten fünf Briefmarken mit der Darstellung des historischen Gebäudes der Vertretung. Beantworten Sie eine Frage bis 10. Februar und nehmen Sie an der Verlosung teil. Viel Glück! ✏️Unter folgendem Link können Sie teilnehmen: https://forms.gle/poWNbuwFdFhWLuQU6 Die Briefmarken werden unter fünf Abonnenten ausgelost, die die besten Antworten geben. Die Gewinner werden bis 12. Februar gewählt und per E-Mail benachrichtigt. @RusBotschaft #DiplomatenTag#Verlosung
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🎖 Am 5. Februar 1943 verband die Straße des Sieges das blockierte Leningrad mit dem „großen Land“ ▫️ Die „Straße des Sieges“ war eine provisorische sowjetische Eisenbahnlinie Poljany–Schlüsselburg, die vom 5. Februar 1943 bis zum 10. März 1944 in Betrieb war und für die Versorgung des blockierten Leningrads diente. ▫️ Im Gegensatz zur „Straße des Lebens“, die über den Ladogasee führte, verlief die Straße des Sieges entlang des linken Newa-Ufers und der südlichen Küste des Ladogasees. Auf einigen Abschnitten lag sie nur 3–4 Kilometer von deutschen Artilleriestellungen entfernt, weshalb sie den Beinamen „Korridor des Todes“ erhielt. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Verteidigung Leningrads, einschließlich der vollständigen Aufhebung der Blockade. ▫️ Am 12. Januar 1943 gingen die Truppen der Wolchow- und der Leningrader Front im Rahmen der Operation „Iskra“ zum Angriff über und vereinigten sich am 18. Januar am linken Ufer der Newa, womit die Blockade Leningrads durchbrochen wurde. Dadurch entstand die Möglichkeit, Leningrad über eine Landverbindung mit dem übrigen Land zu verbinden und die Eisroute – die „Straße des Lebens“ – zu ersetzen. ▫️ Der 33 Kilometer lange Streckenabschnitt wurde in rekordverdächtigen 17 Tagen gebaut. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Arbeiten auf einem Gebiet stattfanden, das der Feind fast zwei Jahre lang gehalten hatte. Die Schienen mussten durch ehemalige Befestigungen und Minenfelder verlegt werden. Außerdem bauten die Strecke nicht nur professionelle Eisenbahner, sondern auch örtliche Einwohner, die nicht an die Front gegangen waren – ältere Menschen, junge Frauen, Kinder und Jugendliche. ▫️ Zudem musste der Verkehr geregelt, der Abstand zwischen den Zügen kontrolliert und Zusammenstöße verhindert werden. Unter normalen Bedingungen geschah dies mithilfe von Ampeln, doch beim Bau der Straße des Sieges war es nicht möglich, Signalanlagen zu installieren. Daher wurde auf den Gleisen eine sogenannte „lebendige Blockierung“ organisiert. Alle zwei Kilometer wurden Posten mit Unterständen und Telefonverbindungen eingerichtet. Dort arbeiteten ebenfalls junge Frauen. Während der Zugfahrten zündeten sie Handlaternen an und gaben den Lokführern Signale, indem sie das Licht mit ihrem eigenen Körper vor feindlichen Beobachtern abschirmten. Die Menschen riskierten ihr Leben, um die Züge durchzubringen und lebenswichtige Güter nach Leningrad zu liefern. ▫️ Am 7. Februar 1943 erreichte über die Straße des Sieges der erste Zug aus dem Hinterland das blockierte Leningrad. Die Eisenbahnlinie stärkte die Möglichkeiten der Roten Armee nach dem Durchbruch der Blockade, versorgte die Stadt mit Lebensmitteln und ermöglichte die Bündelung der Kräfte für die endgültige Befreiung. @RusBotschaft #GroßerSieg
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🎙Zur Herangehensweise Russlands am Problem des internationalen Terrorismus auf See ▫️ Russland wird alle möglichen politischen und diplomatischen Mittel einsetzen, um maritime Terroranschläge auf dem eurasischen Raum zu vereiteln und vorzubeugen und internationale Sicherheit auf See als Ganzes zu gewährleisten. ▫️ Die Dringlichkeit dieser Aufgabe wächst ständig. Es sind bereits mehr als drei Jahre vergangen seit der Sprengung von zwei Strängen der Gaspipeline Nord Stream in den internationalen Gewässern der Ostsee, in den ausschließlichen Wirtschaftszonen Dänemarks und Schwedens. Das ist eine beispiellose und absichtliche Zerstörung eines Objekts der transnationalen unterseeischen zivilen Infrastruktur. Da der Terroranschlag einen ernsten Schaden den Interessen einer Reihe von Staaten zugefügt hat, gab es kein Zweifel an der Notwendigkeit einer gründlichen Ermittlung des Geschehenen, der Feststellung von Tätern und der Nichtzulassung der Wiederholung derartiger Verbrechen. ▫️ Wir haben von Deutschland, Dänemark und Schweden, die nationale Ermittlungen aufgenommen haben, entsprechende Bemühungen und Zusammenarbeit mit allen beteiligten Seiten erwartet. Diese Staaten haben aber einen anderen Weg eingeschlagen, indem sie unter dem Vorwand der Notwendigkeit, die „Vertraulichkeit“ der Untersuchungen zu gewährleisten, die internationale Gemeinschaft im Unklaren lassen. Dabei weigerten sie sich bei den Ermittlungen der Terroranschläge sowohl mit der Russischen Föderation, als auch im Rahmen möglicher internationaler Anstrengungen zusammenzuarbeiten. ▫️ Jetzt wird der internationalen Gemeinschaft eingeprägt, dass die Sabotage an einem so großen Infrastrukturobjekt von den „Hobbytauchern“ verübt wurde, hinter denen niemand steckte, die von niemandem unterstützt und gesehen wurden. Die westlichen Staaten halten sich öffentlich an der Version fest, dass die Sprengung von den Nord Stream-Pipelines von den ukrainischen Staatsbürgern begangen würde. Trotzdem hören wir keine Worte der Verurteilung des Kiewer Regimes, das terroristische Mittel gegen russische Staatsbürger und Infrastrukturobjekte regelmäßig einsetzt. ▫️ All diese Jahre hat Russland auf die Versuche nicht verzichtet, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch im UN-Sicherheitsrat. Konsequent fordern wir eine umfassende internationale Untersuchung. Die Linie der westlichen Staaten läuft unseren Bemühungen zuwider. ▫️Wir nehmen an, die Staaten des Westens haben etwas zu verbergen. Die nichtstaatlichen Täter alleine sind einer so groß angelegten Diversion nicht gewachsen. Sie bedarf der bedeutenden Ressourcen und Ausrüstung, die nur den Geheimdiensten der großen Staaten zur Verfügung stehen. ▫️ Russland ist entschlossen, die Gerechtigkeit zu erlangen. Wir sind der Überzeugung, dass die Verantwortlichen für den Terroranschlag früher oder später die verdiente Strafe erhalten werden. 🔗 Im Wortlaut @RusBotschaft #Russland#NordStream
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🎙 Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Nachrichtenagentur TASS In allen Doktrinen der NATO wird Russland momentan als „die bedeutendste und direkte Bedrohung für die Sicherheit“ bezeichnet. Es wird betont, dass es weiterhin auf lange Sicht so bleibt, auch wenn das Konflikt um die Ukraine zu Ende ist. Auf dieser Grundlage bereitet sich die Allianz auf einen möglichen Konflikt mit Russlandvor, und zwar erhöht ihre Militärausgaben, baut ihre Präsenz unsere Grenzen entlang aus, führt neue Missionen und Operationen in Osteuropa, sät Elemente der Konfrontation in bisher friedlichen Regionen, wie, zum Beispiel, die Arktis. In diesen Umständen scheint ein Dialog mit der NATO undenkbar zu sein. Die Fortschritte werden nur dann möglich, wenn die Allianz ihre Position gegenüber Russland ändert. Über Jahre haben wir unsere Bereitschaft gezeigt, konstruktiv zu kooperieren, um die regionale Sicherheit zu stärken. Im Jahre 2014 hat die NATO auf eigener Initiative den Dialog mit uns praktisch eingefroren. Unsere Initiativen, militärische Spannungen in Europa zu vermindern, wurden von der NATO ignoriert. Auch unser Versuch, gegenseitige Sicherheitsgarantien sachlich zu besprechen – den Entwurf solcher Vereinbarungen haben wir der NATO im Dezember 2021 vorgelegt – hat auch für keine positive Reaktion in Brüssel gesorgt. 2022 hat die Allianz alle Kontakte mit uns abgebrochen. Erhalten blieb nur die Notverbindung. 🔗Quelle @RusBotschaft
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🪆EIN NEUES FENSTER ZUR RUSSISCHEN KULTUR 🪆 Wir haben ein neues, kuratiertes Kontent-Portal ins Leben gerufen, das... ➡️russische Klassikerliteratur in englischer Sprache ➡️russische Filme mit englischen Untertiteln vereint! 📚Große Werke von Puschkin, Tolstoi, Dostojewski, Tschechow und vielen anderen – von Klassikern des 19. Jahrhunderts bis zur sowjetischen Literatur. Alle Übersetzungen stammen aus der Bibliothek für ausländische Literatur und sind online kostenlos lesbar! 🎥 Legendäre russische und sowjetische Filme sowie internationale Festivalerfolge – mit englischen Untertiteln, verfügbar über den offiziellen Mosfilm-YouTube-Kanal! 👉 Wir hosten keine Inhalte selbst, sondern bieten einen klaren Einstieg mit Empfehlungen, kurzen Anmerkungen und direkten Links zu offiziellen Quellen! 🚀 Das Kontent-Portal wird weiter ausgebaut – mit neuen Titeln, besserer Navigation und redaktionellen Empfehlungen! Viel Spaß beim Stöbern! 🇷🇺 Der Bereich wurde 2025 im Rahmen des staatlichen Programms „Förderung und Unterstützung der russischen Sprache im Ausland“ gestartet. #welcometoRussia#DiscoverRussia#Russland#RusslandEntdecken 📸Gateway to Russia (Photo: Mosfilm, Legion Media) 🪆Fenster nach Russland
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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitrij Ljubinskij mit RIA Nowosti, 30. Januar 2026 💬Die politische Führung Deutschlands verfolgt das Ziel, das wirtschaftliche und militärische Potenzial unseres Landes maximal zu erschöpfen und ihm die berüchtigte „strategische Niederlage“ zuzufügen. Entsprechend dieser Leitlinie führen die deutschen Behörden eine breit angelegte propagandistische Kampagne zur Militarisierung der öffentlichen Meinung. Dies erfolgt mit dem Ziel, im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung die Unvermeidlichkeit eines heranrückenden Krieges mit dem angeblich „unberechenbaren und aggressiven Russland“ innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahre zu verankern. Zur Anheizung der russophoben Hysterie werden dabei sämtliche, selbst die absurdesten Narrative herangezogen – darunter angebliche Hackerangriffe, Drohnenüberflüge, Machenschaften „russischer Spione“ und Ähnliches –, für die unser Land immer wieder unbelegt und haltlos verantwortlich gemacht wird. Nur auf diese Weise gelingt es, die Notwendigkeit von Kreditaufnahmen in Höhe von Hunderten Milliarden Euro für militärische Zwecke zu rechtfertigen – und dies vor dem Hintergrund einer akuten sozial-ökonomischen Krise in der Bundesrepublik selbst. 💬Unter dem Schlagwort der angeblichen Notwendigkeit, Russland abzuschrecken, werden Programme zur großangelegten Umrüstung des Landes sowie zur Anpassung von Infrastruktur und Logistik an militärische Erfordernisse umgesetzt. Es wurde die Absicht verkündet, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen. Dieses Vorhaben wurde in einer Reihe von Nachbarstaaten mit spürbarer Besorgnis aufgenommen. In diesem Zusammenhang billigte der Bundestag im Dezember 2025 ein Gesetz zur Neuausrichtung der Personalgewinnung für die Streitkräfte, das die Möglichkeit einer teilweisen Rückkehr zur Wehrpflicht vorsieht. Der verabschiedete Verteidigungshaushalt der Bundesrepublik für das Jahr 2026 in Höhe von 86,5 Milliarden Euro stellt einen Rekord in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands dar. 💬 Angesichts der anhaltenden aggressiven Rhetorik der deutschen Führung gegenüber unserem Land verfolgen wir die Schritte der Behörden aufmerksam im Hinblick auf ihre Vereinbarkeit mit den internationalen Verpflichtungen Deutschlands. Insbesondere betrifft dies den Geist und Buchstaben des Vertrags vom 12. September 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland (Zwei-plus-Vier-Vertrag). In diesem Dokument ist unter anderem der Verzicht der deutschen Regierung auf die Herstellung, den Besitz und die Verfügung über nukleare, biologische und chemische Waffen, auf die Stationierung und den Einsatz ausländischer Truppen sowie von Kernwaffen oder deren Trägersystemen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR sowie auf eine Gesamtobergrenze der Streitkräfte von 370.000 Soldaten festgeschrieben. Direkte Aufrufe zu einem Ausstieg aus oder einer Revision dieses Vertrags sind bislang nicht festzustellen. Gleichwohl werden wir die Einhaltung der internationalen Verpflichtungen Deutschlands weiterhin mit größter Aufmerksamkeit beobachten und uns vorbehalten, nötigenfalls entsprechend zu reagieren. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#GroßerSieg#Deutschland
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🎙Zur militärischen Präsenz Deutschlands in der Ukraine und in ihren Nachbarstaaten 📌Die deutschen Behörden machen inzwischen keinen Hehl mehr daraus, dass ihre Politik gegenüber unserem Land von einer Besessenheit nach Revanche für frühere Niederlagen geleitet wird. Sie versuchen, den für das Schicksal Europas äußerst wichtigen Prozess der historischen Versöhnung zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands in Vergessenheit geraten zu lassen. Zugleich träumen sie weiterhin davon, unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen und ihm größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, unter anderem durch rechtswidrige antirussische Sanktionen. 📌 Unter dem Vorwand einer angeblich über Europa hereinbrechenden „russischen Bedrohung“ wird die Kampagne einer aggressiven russophoben Hysterie und der Dämonisierung unseres Landes weiter angeheizt. In deren Rahmen werden jegliche Fauxpas nationaler Regierungen sowie sogar Vorfälle, etwa Hackerangriffe, automatisch, unbelegt und ohne Vorbehalt Russland zugeschrieben. 📌 Offenbar sind derartige „Schreckensszenarien“ der einzige Weg, milliardenschwere Kreditaufnahmen für militärische Zwecke zu rechtfertigen, einschließlich der geplanten großangelegten Umrüstung und der angekündigten Absicht, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen. Wohin ähnliche Bestrebungen Deutschlands in der Geschichte bereits geführt haben, ist hinlänglich bekannt. 📌 Eine weitere Erscheinungsform des Revanchismus und des Strebens, unserem Land entweder wirtschaftlich oder auf dem Schlachtfeld eine Niederlage zuzufügen, ist die rückhaltlose Unterstützung des Kiewer Regimes nach dem Prinzip „so viel wie nötig“. In die Ukraine werden seit Langem in großem Umfang deutsche Militärtechnik, Waffen und Munition geliefert, mit denen – 80 Jahre nach dem Ende des Großen Vaterländischen Krieges – erneut auf russisches Territorium geschossen wird. Was die Stationierung deutscher Truppen in einem der NATO-Staaten betrifft, so ist bekannt, dass in Litauen bereits eine Panzerbrigade der Bundeswehr stationiert wird. Zudem werden immer wieder Gespräche über die Absicht des deutschen militärisch-industriellen Komplexes geführt, in der Ukraine die Produktion bestimmter Arten von Waffen, militärischer Technik und Munition aufzunehmen. 📌 Revanchisten sollten davon ausgehen, dass sämtliche ausländischen Militärkontingente, einschließlich deutscher, im Falle ihrer Stationierung in der Ukraine zu legitimen Zielen der Streitkräfte der Russischen Föderation werden – wie dies von der Führung unseres Landes wiederholt öffentlich betont wurde. Versuche von Vertretern der deutschen Behörden, mit Russland in der Sprache von Ultimaten und aus einer Position der Stärke heraus zu sprechen, sind von vornherein absurd und zum Scheitern verurteilt. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#Deutschland#Ukraine
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📣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa 🗣 Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Verhaftung des ukrainischen Staatsbürgers S. Kusnezow bestätigt wurde, hat uns nicht überrascht. Er war im vergangenen Jahr von den italienischen Behörden wegen des Verdachts der Beteiligung an der Sprengung der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 an die deutsche Justiz überstellt worden. Das Regime in Kiew tritt seit Langem als Sponsor und Organisator verschiedener terroristischer Anschläge auf. Dazu zählen der Angriff auf die „Crocus City Hall“, die Sprengung der Krim-Brücke, die Ermordung prominenter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Schriftsteller und Journalisten, Überfälle terroristischer Gruppen auf russisches Territorium, gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten sowie die gezielte Tötung von Kindern unter Einsatz unterschiedlicher terroristischer Methoden, darunter auch mit Schmetterlingsminen. Was den Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines betrifft, so ist unabhängig davon, welche Rolle die Organisatoren ihren Schützlingen in Kiew bei der Vorbereitung, Durchführung oder der sogenannten „Spurensicherung“ zugewiesen haben, eine gründliche Untersuchung erforderlich, und alle Beteiligten müssen zur Verantwortung gezogen werden. In der Entscheidung des Bundesgerichtshofs wurde festgestellt, dass es sich bei dem Angriff um ein nichtmilitärisches Ziel – nämlich eine Energieinfrastruktureinrichtung – handelte und dass die Täter keine Kombattanten, also nicht an Kampfhandlungen beteiligte Personen, waren. Zuvor hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines als terroristischen Akt bezeichnet. Damit haben die deutsche Bundesregierung und ihr Justizsystem anerkannt, dass es sich um ein terroristisches Verbrechen handelt. Die russische Seite wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. Dabei werden wir selbstverständlich nicht ungeprüft die Behauptung akzeptieren, dass ausschließlich Ukrainer hinter diesem Anschlag stehen. Die Durchführung einer unparteiischen und umfassenden Untersuchung bleibt weiterhin auf der Tagesordnung. Auch die mögliche Beteiligung westlicher Geheimdienste an der Sprengung muss nach wie vor ordnungsgemäß überprüft werden. In diesem Zusammenhang ergreift unser Land alle erforderlichen verfahrensrechtlichen Schritte. Quelle. @RusBotschaft #NordStream#Terrorismus
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