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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]

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Tablettmalerei aus Schostowo 🎨 Tablettmalerei aus Schostowo ist ein russisches Volkskunsthandwerk der Bemalung von geschmiedeten Metalltabletten, das seit 1825 im Dorf Schostowo in der Region Moskau existiert. Die Schostowo-Tablettmalerei entstand im Dorf Schostowo in der Nähe von Moskau im XIX. Jahrhundert, als die Fürsten Demidow aus dem Ural die Grundlagen des Spenglerhandwerks in mehrere Dörfer in der Nähe von Moskau brachten. 🌸 Das Hauptmotiv der Malerei ist ein Blumenstrauß aus großen Garten- und kleinen Feldblumen. Das Gemälde wird in der Regel auf schwarzem Hintergrund gemalt, und der Meister arbeitet an mehreren Tabletten auf einmal. @RusBotschaft #Kunst#Malerei#Russland

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🎨Über den Zweiten Internationalen Wettbewerb junger Künstler „Das Bild der Welt“ Der Internationale Wettbewerb „Das Bild der Welt“ ist eine einzigartige Gelegenheit, sich selbst auszudrücken, einen Beitrag zum kulturellen Dialog zu leisten und durch die Kunst die Werte des eigenen Volkes zu bedenken und zu vermitteln. Er soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen und einen Raum für kulturellen Austausch und Zusammenarbeit schaffen. „Die erste Saison des Wettbewerbs "Das Bild der Welt" hat bereits gezeigt, wie groß die Nachfrage nach dieser Initiative ist, die sich als kraftvolles Sprungbrett für den Eintritt junger, talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Russland und aus allen Kontinenten der Welt in die globale Kunstszene erwiesen hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Saison zur weiteren Entwicklung des Projekts ‚Das Bild der Welt‘ beitragen wird – als Initiative, die jungen Talenten ein einzigartiges Fenster der Möglichkeiten eröffnet, um sich kreativ mit den wahren Werten auseinanderzusetzen.“ — Andrej Serow, Erster Vizepräsident der Gazprombank Das Thema der Wettbewerbsarbeiten in diesem Jahr lautet: „Die Werte meines Volkes als Teil der globalen Kultur der Menschheit.“ 🖌 Die Beiträge können in drei Kategorien eingereicht werden: Malerei, Grafik und Digitale Kunst. Zur Teilnahme sind Studierende und Absolventen von Fachhochschulen für bildende Kunst sowie freie junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 18 bis 35 Jahren eingeladen. 🔗 Die Bewerbung für die Teilnahme kann bis zum 2. Februar 2026 auf der offiziellen Website des Wettbewerbs eingereicht werden. 🧑‍🎨 Die Abstimmung zur Auswahl der Gewinner erfolgt in mehreren Phasen: Bis zum 20. Februar 2026 wählt der Expertenrat des Wettbewerbs die 100 besten Werke aus. Anschließend werden 50 Werke bestimmt, die in die Shortlist aufgenommen werden. In der dritten Phase werden schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten ausgewählt, die ihre Werke in der Filiale der Tretjakow-Galerie in Samara ausstellen können. Die Eröffnung der Ausstellung der Finalisten ist für Juni 2026 geplant. „Für die Tretjakow-Galerie bedeutet die Teilnahme am Wettbewerb ‚Das Bild der Welt‘ nicht nur eine Möglichkeit, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, sondern auch eine Gelegenheit zu verstehen, wie die neue Generation ihr kulturelles Erbe, die Traditionen der nationalen Kunst und deren Bedeutung für die harmonische Entwicklung der Gesellschaft wahrnimmt. Wir glauben, dass wahre Verständigung zwischen den Völkern gerade durch Kreativität entsteht und dass die Kunst zur universellen Sprache des gegenseitigen Verständnisses wird.“ — Jelena Pronitschewa, Co-Vorsitzende des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Generaldirektorin der Staatlichen Tretjakow-Galerie „Der Wettbewerb bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern nicht nur die Möglichkeit, eine wohlverdiente Auszeichnung zu erhalten und ihre Werke in einem renommierten Museum zu präsentieren, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Anerkennung zu machen. Wir begrüßen stets Arbeiten mit ausdrucksstarken Bildern, starken Emotionen, durchdachter und vollendeter Komposition – Werke, in denen sich Könnerschaft und die Energie der Jugend vereinen.“ — Semjon Michailowski, Co-Vorsitzender des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Rektor der Sankt Petersburger Akademie der Künste

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Жарыяланган 31-янв.

🏛 Im Jahre 1714 wurde die Kunstkammer, das erste öffentliche Museum in Russland gegründet ▫️ Die Gründung des Museums geht auf einen Erlass Peters des Großen zurück, mit dem angeordnet wurde, seine persönliche Sammlung und Bibliothek sowie Bücher und naturkundliche Sammlungen der Apothekenkanzlei aus Moskau nach Sankt Petersburg, in die neue Hauptstadt des Russischen Reiches, zu überführen. ▫️ In Sankt Petersburg wurden die Sammlungen zunächst im neu errichteten Sommerpalast des Zaren untergebracht und später in den Kikin-Palast verlegt, wo sie 1719 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. ▫️ Parallel zur Organisation des Museums begann zwischen 1718 und 1727 der Entwurf und Bau eines eigenen Museumsgebäudes. Das am Ufer der Newa im Stil des petrinischen Barocks errichtete Gebäude befand sich in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Bauwerke der neuen Hauptstadt, darunter das Gebäude der Zwölf Kollegien, die Börse sowie die Paläste enger Vertrauter und Mitglieder der Zarenfamilie. ▫️ Im Museum wurden drei Abteilungen eingerichtet. Im Münzkabinett wurden Münzen und Medaillen ausgestellt, in der Bibliothek bewahrte man alte Bücher und Handschriften auf, und im Naturkabinett sammelte man Herbarien, Tierpräparate sowie Holzproben. Im Jahr 1716 erwarb Peter der Große eigens für die Kunstkamera die Sammlung des niederländischen Apothekers Albertus Seba, die Mineralien, Muscheln und Pflanzen umfasste. ▫️ Die Kunstkammer war jedoch nicht nur ein Museum, sondern zugleich eines der ersten wissenschaftlichen Zentren Russlands. Das Gebäude der Kunstkammer gilt als eines der frühesten eigens errichteten Museumsgebäude der Welt und ist bis heute ein Symbol der Russischen Akademie der Wissenschaften. @RusBotschaft #Russland#Geschichte

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🕯Am 31. Januar 2026 fand in Kienitz (Gemeinde Letschin) eine feierliche Gedenkveranstaltung statt. Kienitz war der erste Brückenkopf, den die Rote Armee am westlichen Oderufer vor 81. Jahren erkämpft hatte. 🎖 An der Zeremonie beteiligten sich Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, Vertreter der örtlichen Behörden und der deutschen Öffentlichkeit, um das Andenken an die gefallenen Rotarmisten zu würdigen. ▪️ Die Teilnehmer legten Kränze und Blumen am Denkmal für die sowjetischen Soldaten nieder, das aus einem auf einem Steinsockel stehenden T-34-Panzer besteht, sowie am Denkmal für die zivilen Opfer des Zweiten Weltkrieges, die von der Hitlermaschinerie zum Tod gebracht wurden. ▪️ Kienitz war die erste Ortschaft auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands, die am 30. Januar 1945 von den vorgerückten Einheiten der Roten Armee in heftigen Kämpfen befreit wurde. Dadurch konnten sie die sowjetischen Stellungen am Westufer des Flusses sichern und die Vorbereitung der Berliner Operation einleiten. @RusBotschaft #GroßerSieg

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🌍 Ein Blick in die Geschichte der russischen Diplomatie Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Ehrentag. Passend dazu möchten wir Ihnen einige beeindruckende Persönlichkeiten vorstellen, die die diplomatischen Beziehungen Russlands geprägt haben. 👤 Heute im Fokus: Georgij Tschitscherin. Er war nicht nur ein begabter Diplomat, dank dem das sowjetische Russland aus der internationalen Isolation ausbrechen konnte, sondern auch eine herausragende Person seiner Zeit, deren persӧnliche Eigenschaften und Kenntnisse zu professionellen Erfolgen beitrugen. Da Georgij Tschitscherin aus einer Diplomatenfamilie stammte, wurde er von Kindheit an in einer entsprechenden Umgebung erzogen. Als der zukünftige Diplomat noch ein Kind war, las er mit groβem Interesse diplomatische Dokumente seiner Mutter. Wenn er Krieg spielte, endete das Spiel immer mit der Unterzeichnung eines Friedensabkommens. 🗣 Tschitscherin konnte flieβend verschiedene Sprachen sprechen, darunter Latein, Arabisch, Alt-Hebräisch und Hindi. Sein Sekretär sagte einmal, Tschitscherin pflegte seine Reden in der Sprache des Landes zu halten, wo er zu jener Zeit war. Auf der Konferenz von Genua hielt er seine Rede erst auf Franzӧsisch, dann dolmetschte er die Rede gleich ins Englische. Zeitgenossen bestaunten seine Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Tschitscherin arbeitete gewöhnlich in der Nacht. Der typische Arbeitstag von Tschitscherin dauerte vom Nachmittag bis 10-11 Uhr morgens. Jedes Dokument wurde vom Volkskommissar selbt überprüft. 🎶 Tschitscherin war ein echter Kunstkenner und kannte sich mit Musik sehr gut aus. Vor allem, der von Mozart. Der Diplomat schrieb sogar ein Buch, in dem er das Gesamtwerk vom groβen Komponisten analysierte. «Ich hatte die Revolution und Mozart», so resümierte er den ungewöhnlichen Lauf seines Lebens. @RusBotschaft #DiplomatenTag

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Жарыяланган 30-янв.

🎬Die letzte Kinovorführung im Rahmen des Internationalen Filmfestivals ARCTIC OPEN findet am 3. Februar um 19:00 Uhr statt. 🎞️Dokumentarfilm „Stimmen der Arktis“ wird in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt: Der Film erzählt von einer Reise hinter den Polarkreis und vereint drei eigenständige Novellen über die Menschen des hohen Nordens, ihre Traditionen, ihr Leben und ihre Entscheidungen. Der Musiker und DJ Denis Simachev begibt sich auf eine Expedition durch die russische Arktis auf der Suche nach einzigartigen Natur- und Kulturgesängen. 📽️Jeder Teil des Films bietet einen Einblick, wie moderne Technologien, Schamanismus, musikalische Traditionen und Alltag unter den Bedingungen des rauen Klimas und des kulturellen Wandels aufeinandertreffen. Der Film zeichnet ein reichhaltiges Bild des Lebens der nördlichen Gemeinschaften und spiegelt den Kampf um die Bewahrung von Traditionen in einer Welt des dynamischen Wandels wider. Meldet euch an und seid dabei!😉 #kino#doku#polar#arktis#expedition

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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: 📲 Wir sind jetzt auf WhatsApp! 🌍 Politik: Aus dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Purtin mit dem Oberrabbiner Russlands Berel Lazar und dem Präsidenten der Föderation der Jüdischen Gemeinden Russlands, Alexander Boroda, 28. Januar 2026 Aus dem Interview vom stellvertretenden Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew mit der Zeitung Kommersant, 25. Januar 2026 Direktor des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation Sergej Naryschkin im Interview mit RIA Nowosti (27. Januar 2026) Auszüge aus der Pressekonferenz des russischen Außenministers Sergej Lawrow zu den Ergebnissen der russischen Diplomatie im Jahr 2025 (Moskau, 20. Januar 2026) Aus dem Interview des ständigen Vertreters Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski mit der russischen Nachrichtenagentur RBK, 26. Januar 2026 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich des Terroranschlags des Kiewer Regimes in der Oblast Cherson Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Lage im Iran, 22. Januar 2026 Fotobeweise für Verbrechen der Streitkräfte der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung vom 19. bis 25. Januar 2026 🕯 Gedenktag: Heute vor 82. Jahren, am 27. Januar 1944, wurde die Blockade von Leningrad endgültig aufgebrochen Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts Zum 82. Jahrestag der vollständigen Befreiung Leningrads von der faschistischen Blockade legte der Präsident Russlands Wladimir Putin am Denkmal der "Mutter Heimat" auf dem Piskariow-Gedenkfriedhof in Sankt Petersburg einen Kranz nieder Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der faschistischen Blockade (1944) Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland anlässlich des Tages der vollständigen Befreiung Leningrads von der faschistischen Blockade Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland Schostakowitsch: 7. Sinfonie (»Leningrader«) 📆 Kalenderblatt der Geschichte: Am 25. Januar wird in Russland der Studententag gefeiert 🖋 Diplomatentag: Ein Blick in die Geschichte der russischen Diplomatie: Juli Kwizinski Digitale Fotoausstellung: Sowjetische Diplomatie im Zweiten Weltkrieg 🖼 Kultur: Am 24. Januar erinnert man sich an den 250. Geburtstag des Klassikers der Weltliteratur E. T. A. Hoffmann Zum 200. Geburtstag von Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin Never to Be Forgotten. The History of Colonialism Am 16. Januar fand in der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland ein Konzert statt Das 6. Internationale Festival „Werteorientierte Filme“ Online-Konzert „Prokofiev - Violin Concerto No 2 in G minor, Op 63“ @RusBotschaft #Russland#Politik#Forschung#Kultur#Reisen

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📽Am 30. Januar feiert das Filmstudio Mosfilm sein 102-jähriges Bestehen. Genau an diesem Tag im Jahr 1924 wurde der Stummfilm „Auf den Flügeln nach oben“ von Boris Michin uraufgeführt. Diese Premiere gilt als offizieller Geburtstag des Studios und markiert den Beginn der Geschichte einer der bedeutendsten Filmproduktionsstätten der Welt. 🎬 Mosfilm ist nicht nur das älteste, sondern auch eines der einflussreichsten Filmstudios Europas. In den vergangenen hundert Jahren entstanden hier mehr als 2.500 Filme, von denen viele zu Klassikern des Weltkinos wurden. Werke wie „Die Kraniche ziehen“, „Krieg und Frieden“, „Solaris“, „Andrei Rubljow“ oder „Moskau glaubt den Tränen nicht“ sind weit über die Grenzen Russlands hinaus bekannt und prägen bis heute das internationale Filmverständnis. 🎟 Der weltweite Erfolg von Mosfilm spiegelt sich vor allem in den renommierten internationalen Auszeichnungen wider. Drei Produktionen des Studios wurden mit dem Oscar ausgezeichnet: „Krieg und Frieden“ von Sergej Bondartschuk erhielt 1968 den Preis für den besten fremdsprachigen Film, gefolgt von „Dersu Usala“ von Akira Kurosawa im Jahr 1975 und „Moskau glaubt den Tränen nicht“ von Wladimir Menschow im Jahr 1980. Diese Auszeichnungen bestätigten Mosfilm endgültig als festen Bestandteil der globalen Kinokultur. 📼 Auch auf den großen internationalen Filmfestivals feierte das Studio herausragende Erfolge. Der Film „Die Kraniche ziehen“ von Michail Kalatosow gewann 1958 als einziger sowjetischer Film die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Darüber hinaus wurden zahlreiche Mosfilm-Produktionen mit dem Grand Prix von Cannes sowie Preisen bei Festivals in Venedig, Berlin und anderen Kulturmetropolen geehrt. 🎬 Trotz des politischen und ideologischen Gegeneinanders während des Kalten Krieges blieb Mosfilm offen für den Austasch mit der internationalen Filmwelt. Internationale Regisseure wie Akira Kurosawa, Vittorio De Sica und Giuseppe De Santis arbeiteten hier, und viele ausländische Filmschaffende ließen sich von der künstlerischen Kraft der Mosfilm-Produktionen inspirieren. Der französische Regisseur Claude Lelouch bezeichnete „Die Kraniche ziehen“ sogar als einen Film, der sein Leben verändert habe. 🎞 Heute ist Mosfilm ein modernes, hoch technologisiertes Zentrum der Filmindustrie. Gleichzeitig bleibt das Studio ein lebendiges Symbol für ein Jahrhundert Kino, das nationale Geschichte mit internationaler Anerkennung verbindet. Mosfilm ist und bleibt ein Ort, an dem Filmgeschichte geschrieben wird.

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🎙 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit türkischen Medien, Moskau, 29. Januar 💬Betrachten wir den Ukraine-Konflikt als eine umfassende Konfrontation zwischen Russland und dem Westen? Die Antwort lautet: ja. Die Ukraine ist dabei eine „Schachfigur“, ein Instrument, das vom Westen genutzt wurde, um unmittelbar an den Grenzen Russlands einen solchen Brückenkopf aufzubauen und direkte Bedrohungen für unsere Sicherheit zu schaffen. 💬 Dies wurde im Voraus vorbereitet und finanziert, unter anderem von den USA. Wie die damalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland, die als „Architektin“ der Ukraine-Politik galt, erst kürzlich, bereits nach ihrem Ausscheiden aus dem Außenministerium, erneut einräumte, wurden für die Vorbereitung der Ukraine auf einen Staatsstreich und ihre Umwandlung in ein „Anti-Russland“ rund 5 Milliarden US-Dollar aufgewendet. 💬 Wir wissen, dass diese Arbeit unmittelbar nach der Erlangung der Unabhängigkeit der Ukraine aufgenommen wurde. Das Land wurde gezielt auf einen NATO-Beitritt vorbereitet. Dabei ist allgemein bekannt, dass die Unabhängigkeit der Ukraine vor allem auf der Grundlage der Unabhängigkeitserklärung anerkannt wurde. In dieser wurde unmissverständlich eine Politik der Blockfreiheit, der Neutralität sowie des Verzichts auf Kernwaffen proklamiert. Gerade unter Berücksichtigung dieses Kurses, den die ukrainische Führung nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärt hatte, wurde die Ukraine von der Russischen Föderation ebenso wie von der überwiegenden Mehrheit der Staaten anerkannt. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland#Ukraine

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🗣Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Plänen der US-amerikanischen Regierung, die Blockade von Kuba zu verschärfen 💬 In einer Reihe von Medienberichten wird unter Berufung auf Quellen in der US-Regierung mitgeteilt, Washington habe Pläne, den Druck auf Kuba zusätzlich zu erhöhen, bis zur Einführung der Seeblockade der Insel mit dem Ziel, Öllieferungen vollständig einzustellen. Vor dem Hintergrund der von den USA Anfang Januar 2026 in Verletzung der grundlegenden Normen und Prinzipien des Völkerrechts durchgeführten gewaltsamen Entführung des amtierenden Präsidenten Venezuelas Nicolas Maduro und seiner Ehefrau rufen derartige Meldungen tiefe Besorgnis hervor. Zumal die Vertreter der US-Regierung mehrmals Drohungen gegen Kuba zum Ausdruck gebracht haben, darunter ihre Bereitschaft „da alle zu sprengen“. Sie haben Havanna auf eine ultimative Weise auch vorgeschlagen, einem gewissen „Deal“ zuzustimmen. 💬Wie bekannt hat Kuba seit schon fast 70 Jahren unter einem schwierigsten Druck der wirtschaftlichen, Handels- und finanziellen Blockade gelitten, die Washington illegitim gegen die Insel eingeführt hatte. Dabei greifen die USA zu allen möglichen Mitteln, um diese Blockade noch zu verschärfen, auch durch die Aufnahme Kubas in die berüchtigte Liste der „staatlichen Förderer des Terrorismus“ 💬 In diesem Zusammenhang bringen wir die Hoffnung zum Ausdruck, dass es für die oben genannten Publikationen keine Grundlage gibt. Die Vernunft muss schließlich auch in Washington die Oberhand gewinnen. Ansonsten wäre die Rede von einer neuen grobsten Verletzung des Völkerrechts, der Stellung der US-amerikanischen Gesetzgebung und des von ihnen eingeführten Sanktionsregime über die geltenden völkerrechtlichen Normen, einem unmenschlichen Angriff auf würdevolles Leben der kubanischen Staatsbürger, Provozierung einer humanitären Krise auf der Insel. 💬Unsere Solidarität mit dem kubanischen Volk und der Führung des brüderlichen Kubas ist unerschütterlich. 🔗Im Wortlaut

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🇷🇺„Wenn das Flugzeug nicht fliegt, gehen wir zu Fuß!“ – Fünf Deutsche über ihren Silvesterurlaub in Moskau Seit 2022 ist Russland von Deutschland so gut wie abgeschnitten. Päckchen kommen nur noch mit Verspätung oder gar nicht an. Züge fahren nicht mehr. Flugzeuge fliegen nur noch mit einem Umweg über die Türkei. Der Preis für die Flugtickets hat sich verdreifacht. Eine Hotelbuchung per Internet ist seit 2022 nicht mehr möglich. Durch das 19. Sanktionspaket der EU ist es Reiseagenturen in Deutschland verboten, Reisen nach Russland zu organisieren. Doch es gibt Menschen, die sich für Russland interessieren, das Land vielleicht sogar mögen und die sich in ihrer Reisefreiheit nicht einschränken lassen wollen. Die Gruppe war von Anfang an darauf eingestellt, dass es kein völlig normaler Urlaub mit den üblichen Annehmlichkeiten werden würde. Mit den Sanktionen wolle die EU die Deutschen und die Russen ja ganz bewusst voneinander trennen, meinten die Reisenden. Die Reisegruppe hat in acht Tagen ein großes, selbstorganisiertes Besichtigungsprogramm absolviert. Man war auf dem Roten Platz und im Kreml. Ein Spaziergang im Alexandergarten, entlang der Kremlmauer, brachte die Reisegruppe zum Ehrenmal des unbekannten Soldaten. Dort brennt eine ewige Flamme. An dem Ort herrsche eine sehr besondere Stimmung, meinten meine Gesprächspartner. Als zentrale nationale Gedenkstätte ehrt das Ehrenmal alle gefallenen Soldaten, die anonym in Massengräbern bestattet wurden oder deren Schicksal in Schlachten gegen die Nazi-Invasoren während des Zweiten Weltkriegs (des „Großen Vaterländischen Krieges“) ungeklärt blieb. Zu lesen ist eine Inschrift „Dein Name ist unbekannt, deine Tat ist unsterblich.“ Wolfgang sagte: „An diesem Ort wurde uns unsere deutsche historische Schuld und gegenwärtige Verantwortung insbesondere gegenüber Russland ergreifend bewusst.“ Die Gruppe besuchte in Moskau noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten. Eindrucksvoll fanden die Reisenden auch den Besuch in der Tretjakow-Galerie. Man besuchte im Norden der Stadt die Pavillons des 1939 eröffneten „WDNH“-Ausstellungsgeländes, in dem die Leistungen der sowjetischen Volkswirtschaft gezeigt wurden. Heute haben auf dem Gelände auch die jetzt unabhängigen ehemaligen Sowjetrepubliken eigene Ausstellungspavillons. Dort ließ man sich landestypische Leckereien schmecken. Quelle: NachDenkSeiten @RusBotschaft

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🎙Aus dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Purtin mit dem Oberrabbiner Russlands Berel Lazar und dem Präsidenten der Föderation der Jüdischen Gemeinden Russlands, Alexander Boroda, 28. Januar 2026 💬Wladimir Putin: In diesen Tagen gedenkt die ganze Welt der Opfer des Holocaust. Ich möchte hervorheben, dass dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust in Russland besondere Bedeutung beigemessen wird, da wir uns an das Unheil erinnern, das der Nazismus über unser Land gebracht hat. Mehr als eine Million sowjetischer, russischer Juden fielen zum Opfer dieser Verbrechen. Meines Erachtens ist es kein Zufall, dass dieser Gedenktag gemäß einem Beschluss der UN-Generalversammlung mit dem Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Blockade zusammenfällt. Sie stellt ein Verbrechen dar, das mit der Vernichtung einer riesigen Stadt verbunden war. Zu Opfern davon wurde vor allem die Zivilbevölkerung – Menschen aller Nationalitäten. Selbstverständlich handelt es sich auch hierbei um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 💬Berel Lazar: Gestern beging man diesen wichtigen Gedenktag. Für uns war es besonders erfreulich, dass Vertreter aller traditionellen Religionen sowie Menschen unterschiedlicher Nationalitäten anwesend waren. Es herrschte gegenseitiger Respekt. Wir wollen, dass alle die unheimlichen Lehren des Holocaust begreifen. Man beobachtet aktuell die Wiederbelebung des Antisemitismus in unterschiedlichen Ländern. Wir sind vor diesem Hintergrund stolz, dass wir hier in Russland leben. Hier fühlen wir uns wohl in der Atmosphäre der multinationalen Vielfalt. 💬 Alexander Boroda: Die Idee des Patriotismus, die Idee der Liebe zum Vaterland, die von allen Konfessionen vermittelt wird ist das, worauf heute die Einheit Russlands beruht. Genau das verbindet uns alle: die Russische Orthodoxe Kirche, die Muslime, uns selbst und die Buddhisten – alle Konfessionen, die in Russland vertreten sind, sind durch diesen gemeinsamen Sinn vereint. Und dass der Staat den Schwerpunkt auf traditionelle religiöse Werte als Grundlage der geistig-moralischen Erziehung legt, ist für uns eine außerordentlich große Unterstützung. Quelle @RusBotschaft

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