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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]

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Жарыяланган 20-апр.

#Ankündigung 🎙 Am 24. April um 10:00 Uhr findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein Online-Briefing des Sonderbeauftragten des russischen Außenministeriums Rodion Miroschnik statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein zusammenfassender Bericht überdie Verbrechen des Kiewer Regimes im ersten Quartal 2026 vorgestellt. Die Teilnahme erfolgt im Online-Format. 🔗 Die Akkreditierungist bis zum 22. April um 15:00 Uhr möglich. @RusBotschaft

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Жарыяланган 20-апр.

🕯 Am 19. April 2026 legten die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland Kränze an der Gedenkstätte Ravensbrück nieder. ▪️ Das KZ Ravensbrück war mit insgesamt mehr als 132 tausend Häftlingen das größte Frauenlager. An Lagerbedingungen und erschöpfender Zwangsarbeit starben 92 tausend Insassinnen. ▪️Am 30. April 1945 befreite die Rote Armee dreitausend Häftlinge des Konzentrationslagers. Noch 20 tausend Frauen, die von Nazis entführt wurden, wurden am 1. Mai 1945 auf dem Weg nach Lübeck von sowjetischen Soldaten gerettet. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte

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Жарыяланган 20-апр.

🕯Am 19. April 2026 legten die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland Kränze an der Gedenkstätte „Todesmarsch im Belower Wald“ nieder. ▪️ Im April 1945 lagerten Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen auf dem Todesmarsch im Belower Wald. Ursprünglich hatte die SS-Führung die Absicht, über 30.000 KZ-Häftlinge in einer großen Mordaktion durch Massenerschießungen oder bei der Versenkung von Schiffen an der Ostsee zu töten. ▪️Doch als die Rote Armee Anfang Februar 1945 die Oder erreichte, wurden diese Pläne verworfen. Stattdessen sollten sie entweder abgeschoben oder im KZ Sachsenhausen ermordet werden. Die übrigen Häftlinge sollten nach Nordwesten getrieben werden. ▪️ Diejenigen, die während des Marsches zu erschöpft waren, wurden erschossen. So wurden im Wald bei Below in Mecklenburg mehrere hundert Gefangene erschossen. Die geplante Massenvernichtung der Häftlinge wurde jedoch verhindert: Sie wurden Anfang Mai 1945 von sowjetischen Truppen befreit. @RusBotschaft #Gedenken#GroßerSieg#ZweiterWeltkrieg#Geschichte

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Жарыяланган 19-апр.

🕯Den Opfern des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941/1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk gewidmet... BARBAREI Sie trieben die Mütter mit den Kindern fort und zwangen sie, eine Grube zu schaufeln, und selbst standen sie da, ein Haufen Wilder, und lachten mit heiseren Stimmen. Am Abgrundrand stellten sie in eine Reihe wehrlose Frauen, dünne Kinder. Ein betrunkener Major trat heran und mit kupfernen Augen mustert’ er die Verurteilten... Trüber Regen rauschte im Laub der benachbarten Haine und auf den Feldern, in Dämm'rung gehüllt, senkten sich Wolken über die Erde, jagten einander in Raserei… Nein, diesen Tag vergeß ich nicht, ich vergesse ihn nie, nimmermehr! Ich sah: die Flüsse weinten wie Kinder, und die Mutter-Erde klagte in Wut. Selbst, mit meinen Augen sah ich wie die traurige Sonne, von Tränen gewaschen, durch die Wolke brach und auf die Felder trat, die Kinder ein letztes Mal küsste, ein letztes Mal… Der Herbstwald rauschte. Es schien, als sei er jetzt verrückt geworden. Zornig tobte sein Laub. Das Dunkel verdichtete sich ringsum. Ich hörte plötzlich: eine mächtige Eiche stürzen. Sie fiel und hauchte einen schweren Seufzer. Plötzlich ergriff die Kinder Furcht, sie klammerten sich an die Mütter, hielten den Saum. Ein Schuss ertönte, scharf im Klang, unterbrach den Fluch, der einer Frau entfuhr. Ein Kind, ein kränklicher Junge, versteckte sein Köpfchen in den Falten des Kleides einer noch nicht alten Frau. Sie sah und war voll Entsetzen. Wie sollte sie nicht den Verstand verlieren! Alles begriff, begriff der Kleine. Versteck mich, Mama! Ich will nicht sterben! Er weint und kann das Zittern nicht halten, wie ein Blatt. Die Mutter hob, sich beugend, das Kind, das ihr liebster Schatz ist, mit beiden Händen drückte es an ihr Herz, genau vor das Gewehrrohr. Mama, ich will leben. Nein, Mama! Lass mich los, lass mich! Worauf wartest du? Und das Kind will sich losreißen aus den Armen, und weinen tut’s fürchterlich, die Stimme ist dünn. Und ins Herz dringt es wie ein Messer. Fürchte dich nicht, mein Junge. Jetzt atmest du frei. Schließ die Augen, aber verbirg nicht den Kopf, damit dich der Henker nicht lebendig begräbt. Ertrag es, Söhnchen, ertrag es. Es wird nicht schmerzen. Und er schloss die Augen. Und Blut trat hervor, sich schlängelnd als rotes Band am Hals. Zwei Leben fallen zur Erde, verschmelzend, zwei Leben und eine Liebe! Donner grollte. Der Wind pfiff in den Wolken. Die Erde weinte in dumpfer Sehnsucht. O wieviel Tränen, heiß und brennend! Meine Erde, sag mir, was ist mit dir? Du hast oft menschliches Leid gesehen, du blühtest Millionen Jahre für uns, doch hast du je auch nur einmal erfahren solche Schande und solche Barbarei? Mein Land! Feinde drohen dir! Doch heb hoch das Banner der großen Wahrheit, wasch es mit den blutigen Tränen der Erde, und lass seine Strahlen durchdringen. Lass sie unerbittlich vernichten: Jene Barbaren, jene Wilden, die gierig das Blut der Kinder verschlingen, das Blut unserer Mütter… Musa Dshalil, 1943 Übersetzt von Konstantin Pivovarov und Jürgen Eger

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Жарыяланган 19-апр.

🕯️Am 19. April 2026 fand anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk in Stahnsdorf, Güterfelde, eine Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof der sowjetischen Zwangsarbeiter „Waldfriedhof“ statt Auf dem Friedhof sind insgesamt 1.389 sowjetische Zwangsarbeiter sowie deren Kinder begraben, die während des Großen Vaterländischen Kriegs nach Deutschland verschleppt wurden. Die meisten der hier Bestatteten starben in den Jahren 1942 bis 1945 an den Folgen von Hunger, Tuberkulose und Infektionskrankheiten im Krankenhaus für ausländische Zwangsarbeiter am südlichen Rand des Ortsteils Mahlow. An der Gedenkzeremonie beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros und des Verteidigungsattachéstabs. Das Andenken an die Gefallenen würdigten auch Mitarbeiter des Russischen Haus in Berlin, Landsleute sowie Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland. 💬In seiner Ansprache unterstich Botschafter Sergej Netschajew: Russland fordert die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland konsequent auf, den Tatbestand des Völkermordes am sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges anzuerkennen. Es ist wichtig festzuhalten, dass Deutschland seine Verantwortung für die Verbrechen des Nazismus anerkennt. Wir bestehen darauf, dass auch dieser Völkermord offiziell anerkannt wird. #GroßerSieg

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Жарыяланган 19-апр.

📆 Am 19. April jährt sich zum 243. Mal der Jahrestag der Annahme der Krim in Russland. An diesem Tag 1783 erließ die Kaiserin Katharina II. das Manifest “Über die Annahme der Halbinsel Krim, der Insel Taman und der gesamten Kuban-Seite unter den russischen Staat”. 🔸 Die Annahme der Krim in Russland war ein Meilenstein in der Entwicklung des russischen Staates. Nachdem die strategisch wichtige Halbinsel für lange Zeit unter der türkisch-tatarischen Herrschaft gestanden hatte, wurde sie 1783 an Russland zurückgegeben, das wieder an das Schwarze Meer zurückkehren konnte. 🔹 Die Annahme der Krim in Russland erfolgte auf Bitte der Bewohner der Halbinsel selbst – in russischen Archiven befinden sich bis dato zahlreiche sog. Schwurblätter, in denen die Krim-Bewohner ihre Treue gegenüber Russland geschworen haben. Dies war vielleicht eine der demokratischsten Beitrittsformen von neuen Gebieten in jener Zeit. Die Krim-Völker wurden mit anderen Untertanen des damaligen russischen Reiches rechtlich gleichgestellt, so konnten sie ihre Kultur und Identität erhalten. 🔸 Die Zugehörigkeit der Krim zu unserem Land wurde bei einem Referendum am 16. März 2014 bestätigt – die Krim-Bewohner haben sich bewusst für eine Wiedervereinigung der Halbinsel mit Russland entschieden.

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Жарыяланган 19-апр.

▪️ Zahlen und Fakten über den Völkermord an dem sowjetischen Volk Die Nazisten vernichteten planmäßig die gesamte Bevölkerung unseres Landes – unabhängig von ethnischer, rassischer oder religiöser Zugehörigkeit. Den faschistischen Tätern und ihren Helfern fielen während des Großen Vaterländischen Krieges mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger zum Opfer, darunter zahlreiche Zivilisten. Unter der Zivilbevölkerung unseres Landes wurden nach Schätzungen von Historikern etwa 13,7 Millionen Menschen Opfer der grausamen nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. • Mindestens 7,4 Millionen Menschen wurden vorsätzlich von den hitlerfaschistischen Henkern ermordet (erschossen, verbrannt oder lebendig begraben). • Zwangsarbeit in Konzentrationslagern sowie unmenschliche Behandlung führten zum qualvollen Tod weiterer 2,2 Millionen Menschen. Mehr als 1 Million Kinder und Jugendliche wurden in Konzentrationslager gebracht. • In den von den Feinden besetzten Gebieten starben vorzeitig über 4,1 Millionen Menschen infolge der allgemeinen Verschlechterung der Lebensbedingungen, von Krankheiten und Hunger. • Mindestens 1 Million Menschen kamen während der Blockade von Leningrad ums Leben – eines der größten Kriegsverbrechen der Geschichte. @RusBotschaft #Völkermord#Genozid

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Жарыяланган 19-апр.

🕯 Heute, am 19. April, wird erstmals der Gedenktag für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk begangen. Dieser Gedenktag wurde durch ein föderales Gesetz festgelegt, das am 1. Januar 2026 in Kraft trat. Einerseits war dieser Schritt notwendig, um die geistige Verbindung zwischen den Generationen zu bewahren und moralische Orientierungspunkte zu stärken. Verschiedenen Angaben zufolge fielen bis zu 18 Millionen unschuldige sowjetische Bürger den Gräueltaten der Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten zum Opfer. Für uns ist ihr Andenken heilig. Andererseits waren Gegenmaßnahmen gegen die gezielten Versuche des „kollektiven Westens“ überfällig, die Erinnerung an die schicksalhaften Ereignisse der Vergangenheit zu zerstören und zu verfälschen, da diese eine direkte Bedrohung für die Sicherheit des Staates darstellen. Das Außenministerium Russlands arbeitet in Zusammenarbeit mit dem Ermittlungskomitee, anderen zuständigen Behörden sowie dem Nationalen Zentrum für historisches Gedächtnis beim Präsidenten der Russischen Föderation systematisch daran, die Einstufung der Verbrechen der faschistischen Besatzer als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion zu festigen. 📋 Gemäß der UN-Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes versteht man unter Völkermord Handlungen, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten. Dieser Begriff umfasst fünf Hauptkategorien von Handlungen: • die Tötung von Mitgliedern einer solchen Gruppe; • das Zufügen schwerer körperlicher oder geistiger Schäden an Mitgliedern einer solchen Gruppe; • die vorsätzliche Schaffung von Lebensbedingungen für eine Gruppe, die auf ihre vollständige oder teilweise physische Vernichtung abzielen; • Maßnahmen, die darauf abzielen, die Fortpflanzung innerhalb einer solchen Gruppe zu verhindern; • die gewaltsame Überführung von Kindern aus einer Gruppe in eine andere. ☝️ Gegenüber den Bewohnern der von den Nazis und ihren Kollaborateuren besetzten Gebiete der Sowjetunion wurden alle fünf offiziell klassifizierten Formen des Völkermords angewendet. • Im Rahmen des Projekts „Ohne Verjährungsfrist“ wurden zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk Dokumentations- und Multimedia-Materialien erstellt, die von zahlreichen Verbrechen der nationalsozialistischen Besatzer während der Okkupation unseres Landes und anderer Staaten berichten. • „Routen der Erinnerung“ – Reiseführer und Audioguides zu Gedenkstätten in russischer, englischer und deutscher Sprache. • „Bryansker Buchenwald“ – über das Konzentrationslager Dulag-142, in dem Zehntausende unserer Mitbürger von den Deutschen ermordet wurden. • „Die ‚Unbeheimateten‘: Kinder unter der nationalsozialistischen Besatzung“ – die ganze Grausamkeit der Besatzung erlebten Kinder und Jugendliche am eigenen Leib; sie waren nicht nur Ziel der Vernichtungspolitik, sondern wurden auch zur Zwangsarbeit herangezogen. @RusBotschaft #Völkermord#Genozid

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Жарыяланган 18-апр.

🌸Auf dem Gelände der orthodoxen Kirche des heiligen Blasius im Gagarinski-Gasse in Moskau blüht eine Sakura Wie man in der Kirche selbst berichtet, stammt der Setzling dieses Baumes aus Japan und wurde etwa im Jahr 2000 auf dem Kirchengelände gepflanzt. @RusBotschaft 📷Quelle #Moskau

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Жарыяланган 18-апр.

🕯Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk laden wir Sie ein, sich mit der Ausstellung „Kernpunkte des Gedenkens“ vertraut zu machen. • Die im Rahmen der Ausstellung versammelten Materialien zeigen anschaulich, dass Nazi-Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion den Charakter eines Völkermords hatte. Dessen Ziele waren in den strategischen Planungsdokumenten der Nazis festgelegt. Denen nach sollten Deutsche im besetzten Polen und in den besetzten westlichen Teilen der Sowjetunion angesiedelt werden. Die an natürlichen Ressourcen und fruchtbaren Böden reichen Gebiete sollten als Rohrstoffbasis für Nazi-Deutschland ausgenutzt werden. Die Nazis machten kein Hehl daraus, dass sie die einheimische Bevölkerung zu vernichten beabsichtigten. • Zum Andenken an alle Opfer dieses Vernichtungskriegs wurde in Russland der Gedenktag am 19. April ins Leben gerufen. Das entsprechende föderale Gesetzt trat am 1. Januar 2026 in Kraft. @RusBotschaft #Völkermord#Genozid

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Жарыяланган 17-апр.

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: 🌍 Politik: Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der „Rossijskaja Gaseta“ (13. April 2026) Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (14. April 2026) Artikel des Vorsitzenden des Obersten Gerichts der Russischen Föderation Igor Krasnow „Rechtliche Gravitation“ Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden 🕯Gedenktag Am 11. April begehen wir den Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald Am 15. April 2026 besuchten Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit die Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen 📆 Kalenderblatt der Geschichte: Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin 📄 Neues aus der Botschaft Am 14. April 2026 besuchte der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung der russischen Kolonie das Dorf Alexandrowka in Potsdam Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Massenflugkatastrophe, die sich am 14. April 1951 auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR ereignete 🖼 Kultur: Am 15. April 2026 jährt sich der Geburtstag des Begründers des Akmeismus, russischen Dichters des Silbernen Zeitalters, Übersetzers und Kunstkritikers Nikolai Gumiljow zum 140. Mal 🔜Vortrag des der Kulturwissenschaftlers Dr. Andrej Tchernodarov im Russischen Haus Region Stawropol @RusBotschaft #Russland#Politik#Forschung#Kultur#Reisen

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Жарыяланган 17-апр.

🇷🇺 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew: 🗣 Wir haben in Deutschland viele echte Freunde – Menschen, die sich an die positiven Seiten unserer gemeinsamen Geschichte erinnern und gute Beziehungen zu unserem Land und zur Sowjetunion schätzen. Es sind diejenigen, die bereit sind, die Normalisierung der deutsch-russischen Beziehungen voranzutreiben und unsere Besorgnisse sowie Sicherheitsinteressen zu verstehen. Das wissen wir sehr zu schätzen. @Rusbotschaft #Russland#Deutschland

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